News

Sonntag, 17.02.2019


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Testfahrten mit dem Golf GTI TCR in Portugal.

 

Benjamin Leuchter (D) und Robert Huff (GB) haben auf dem Autódromo Internacional do Algarve im portugiesischen Portimao ein intensives Testprogramm mit dem Golf GTI TCR gedreht, um das Fahrzeug auf die Herausforderungen der anstehenden WTCR-Saison vorzubereiten. Für das Team Sébastien Loeb Racing werden 2019 insgesamt vier Golf GTI TCR in der Serie an den Start gehen; neben Leuchter und Huff sind auch Johan Kristoffersson (S) sowie Mehdi Bennani (MA) mit von der Partie, die ebenfalls bis zum Saisonstart umfangreiche Tests absolvieren. Die offiziellen Testfahrten der WTCR finden am 28. und 29. März auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona (E) statt.

Sonntag, 03.02.2019


Diverses

TCR Middle East
Paul Dehadray (GB) und Kieran Griffin (GB) haben beim zweiten Lauf der TCR Middle East auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi drei Podestplätze eingefahren. Im ersten Rennen fuhr Dehadray im von JW Bird Motorsport eingesetzten Golf GTI TCR auf Rang drei. Griffin tat es seinem Teamkollegen im zweiten Rennen gleich. Im abschließenden 4-Stunden-Rennen, das auch für die Wertung in der 24h Middle East zählt, fuhr das britische Fahrerpaar in der TCR-Klasse auf Rang zwei. Mehr Informationen www.middleeast.tcr-series.com


 

 

Mittwoch, 30.01.2019


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Weltcup-Quartett komplett:

Benjamin Leuchter fährt vierten Golf GTI TCR.

 

Das Fahrer-Quartett von Volkswagen und Sébastien Loeb Racing für den FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) ist komplett: Benjamin Leuchter (D) wechselt aus der ADAC TCR Germany in die Top-Liga des Tourenwagen-Rennsports und geht im Golf GTI TCR an der Seite seiner Teamkollegen Mehdi Bennani (MA), Rob Huff (GB) und Johan Kristoffersson (S) an den Start. Erstmals wird Sébastien Loeb Racing im Jahr 2019 vier von Volkswagen unterstützte Fahrzeuge einsetzen.


„Ich freue mich sehr, dass wir Benjamin Leuchter für die WTCR gewinnen konnten“, sagt Sven Smeets, Volkswagen Motorsport-Direktor. „Benny zählt seit Jahren zur Volkswagen Familie und hat an der Entwicklung des Golf GTI TCR von Beginn an mitgearbeitet. Seine Ergebnisse sprechen für sich und bei den Testfahrten hat er einen super Job gemacht – auf der Strecke und auch im Zusammenspiel mit den Ingenieuren. Für die WTCR 2019 haben wir nun ein starkes internationales Fahrer-Quartett aufgestellt und möchten mit dieser Mannschaft natürlich vorne mitmischen.“

„Ein Kindheitstraum geht in Erfüllung“

Leuchter blickt der Herausforderung euphorisch entgegen. „Mit dem Weltcup geht für mich ein Kindheitstraum in Erfüllung“, sagt der 31-Jährige aus Duisburg. „Ich freue mich riesig darauf, mit Volkswagen in der WTCR an den Start gehen zu dürfen, und ich werde alles geben, die deutschen Farben würdig zu vertreten. Zwar kenne ich bislang nur zwei der zehn Strecken im Kalender, aber ich lerne schnell und werde alles daransetzen, erfolgreich zu sein.“

Neben seinem Engagement als Fahrer fungiert Leuchter bereits als Markenbotschafter und Motorsport-Repräsentant von Volkswagen, als Instruktor im Team der Volkswagen Driving Experience und kennt den Golf GTI TCR seit dem ersten Tag. „Ich war schon 2015 ins Entwicklungsprogramm eingebunden und habe seitdem neben zahlreichen Renneinsätzen jeden Wintertest für die Weiterentwicklung mitgemacht“, so Leuchter.

Rundenrekord auf der Nordschleife

Viele seiner Erfolge im Motorsport sind eng mit Volkswagen verbunden: In der ADAC TCR Germany 2016 fuhr Leuchter im Golf GTI TCR auf Gesamtrang fünf und war damit bester Volkswagen Pilot. Im selben Jahr stellte er im Golf GTI Clubsport S auf der Nürburgring-Nordschleife einen neuen Rundenrekord für frontangetriebene Serienfahrzeuge auf.

Im Jahr 2017 gewann Leuchter die TCR-Klasse in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. In der vergangenen Saison war Leuchter als Gesamtachter erneut bester Volkswagen Pilot in der ADAC TCR Germany und stellte seine Klasse unter anderem mit dem Gesamtsieg in der TCE-Kategorie und dem Sieg in der TCR-Klasse beim 24-Stunden-Rennen in Dubai unter Beweis.

Montag, 28.01.2019


Diverses

TCR Malaysia

Drei Podiumsresultate waren die Ausbeute für die Volkswagen Kundenteams bei den Saisonläufen drei und vier der TCR Malaysia. Kai Jordan (D) beendete beide Rennen jeweils auf der zweiten Position, Teamkollege Brendan Paul Anthony (MAL) wurde zudem Dritter im zweiten Durchgang. Weitere Informationen: www.tcr-series.com

 

 

 

Freitag, 25.01.2019


TCR

Der Kurven-Künstler mit den magischen drei Buchstaben:

Auf eine schnelle Runde im neuen Golf GTI TCR1.

 

Mehr „GTI-Feeling“ geht nicht: Der neue Golf GTI TCR (213 kW/290 PS) ist die Straßenversion des erfolgreichen Tourenwagen-Rennautos, das die gleiche Bezeichnung trägt. Die Speerspitze der aktuellen GTI Baureihe passt sowohl auf die Straße als auch auf die Rennstrecke – davon konnten sich Medienvertreter auf dem „Autódromo Internacional do Algarve“ im portugiesischen Portimão überzeugen.

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht entsteigt David Perel dem Cockpit des neuen Golf GTI TCR. „It’s amazing!“, so das erste Fazit des Südafrikaners, der gerade einige schnelle Runden in der jüngsten und sportlichsten Evolutionsstufe der aktuellen Golf GTI Baureihe absolviert hat. Er muss sich noch ein bisschen sortieren, den soeben aufgebauten Adrenalinspiegel etwas sacken lassen, doch dann sprudelt es aus ihm heraus: „Unglaublich, was Volkswagen aus dem Auto herausgeholt hat. Das Fahrwerk ist perfekt abgestimmt. Es lässt dich fast vergessen, dass du in einem Fronttriebler sitzt, weil das ungewünschte Untersteuern in Kurven kaum noch spürbar ist. Eine Entwicklung, die von jeder Golf GTI Generation zu nächsten verbessert wurde, aber der TCR markiert die Spitze. Auch das Handling ist toll, beim Einlenken kommt fast schon Gokart-Feeling auf. Der bislang sportlichste GTI, den ich gefahren habe.“ Der Mann weiß, wovon er spricht – schließlich ist Perel selbst professioneller Rennfahrer: Der 33-Jährige betreibt seit 18 Jahren Motorsport und holte unter anderem einen Klassensieg bei den 24 Stunden von Spa. Seit 2018 startet er in der „Blancpain GT Serie“, in der über 550 PS starke GT-Sportwagen antreten.

„Eine ordentliche Schippe draufgelegt“

Apropos Profi: Ein solcher hat auch bei der Entwicklung des neuen Golf GTI Topmodells mitgewirkt. Benjamin Leuchter, der in der Tourenwagen-Rennserie „ADAC TCR Germany“ für das Team „Max Kruse Racing“ mit der Rennversion des Golf GTI TCR antritt, leistete wichtige Unterstützung bei der Abstimmung des Fahrwerks. „Bisher war der 180 kW (245 PS) starke Golf GTI Performance2, 3 der stärkste und sportlichste Golf GTI. Mit dem TCR haben wir noch einmal eine ordentliche Schippe draufgelegt“, sagt er. Leuchter ist einer von vier Profi-Fahrern, die bei der Fahrvorstellung auf der Rennstrecke im portugiesischen Portimão vor Ort sind, um der Presse die Technik des GTI TCR für die Straße zu erklären – und natürlich, um Tipps und Tricks zum Fahren auf der Rennstrecke zu geben.

Abgestimmt vom Rennprofi
Während Leuchter den GTI TCR um die Kurven des „Autódromo Internacional do Algarve“ zirkelt, kommentiert er dessen Vorzüge – besonders im Vergleich zum bisherigen Spitzenmodell GTI Performance. „Wir haben das Fahrwerk noch einen Tick versteift, sodass man die Reifen – gerade in Verbindung mit den optional erhältlichen Semi-Slicks – noch besser zum Arbeiten bekommt und das Gripniveau auf der Vorderachse noch höher ist. Auch die aus dem Performance Modell bekannte, elektronisch geregelte Vorderachsquersperre (VAQ) wurde feinjustiert, um eine noch höhere Traktion zu ermöglichen. Die Fahrwerksabstimmung ist so ausgelegt, dass beim harten Anbremsen und deaktivierten ESP das Heck etwas leichter wird, sodass der Fahrer den Wagen mit Gas und Bremse spielend leicht in die Kurve einlenken kann. Und weil bei 213 kW (290 PS) natürlich auch sicher verzögert werden muss, haben wir dem TCR Modell die Hochleistungs-Bremsanlage mit gelochten Bremsscheiben spendiert, die auch im Golf R4, 5 mit dem optional erhältlichen Performance-Paket an Bord ist“, erklärt Leuchter.

„Der Golf erfindet sich immer wieder neu“
Den Spagat zwischen Alltagstauglichkeit und Sportlichkeit zu bewältigen – das war seit jeher eine Paradedisziplin des Golf GTI. Trotz seiner betont sportlichen Abstimmung gilt das natürlich auch für den neuen GTI TCR, der sich abseits der Rennstrecke wie gewohnt als typischer Golf gibt. Das findet auch Marcus Berger, ein anderer der insgesamt 150 Medienvertreter, die während der einwöchigen Testfahrten in Portugal vor Ort sind. Berger, der regelmäßig sportliche Fahrzeuge auf Herz und Nieren prüft und auch privat GTI Fahrer ist, stellt fest: „Der TCR erweitert das Golf Spektrum ein weiteres Mal. Es ist der bislang sportlichste GTI und bleibt dennoch ein voll alltagstauglicher Kompaktwagen. Aber irgendwie schafft es der Golf, sich immer wieder neu zu erfinden. Das war schon immer seine große Stärke.“

 

Keine Kompromisse macht die Tourenwagen-Rennversion des neuen GTI TCR (das Kürzel steht für „Touring Car Racing“), die als Namensgeber für das sportliche Topmodell fungierte. Muss sie auch nicht. Der von Volkswagen Motorsport für Kundenteams angebotene Renner stand Pate für die Entwicklung des Straßenmodells – und durfte bei dessen Fahrpremiere in Portimão ebenfalls um die Rennstrecke gezirkelt werden. Ein echtes Rennauto fahren – wow! Klar, dass der 350-PS-Renner in Sachen Beschleunigung, Grip und Kurvengeschwindigkeit noch einmal eine ordentliche Schippe drauflegt.

Ein heißer Ritt im TCR-Rennboliden
Nach einer kurzen Instruktion von Tourenwagen-Profi Benjamin Leuchter, der die wichtigsten Funktionen erklärt, kann es losgehen – natürlich unter Anweisung eines professionellen Instruktors der Volkswagen Driving Experience. Und auch hier zeigt sich schnell: Ein Golf ist ein Golf ist ein Golf. Und fährt auch so, schließlich stecken 65 Prozent GTI Serienteile in der Rennversion. „Sensationell“, so Bergers Fazit nach dem Ritt im Rennboliden. „Klar ist es laut, es ist heiß, der Motor brüllt dich an. Aber selbst hier merkst du, dass es ein Golf ist. Ein sehr ausgewogenes Fahrzeug, mit dem man schnell warm wird. Ideal für den Einsatz im Kundensport.“ Dass die Rennversion ein Volltreffer ist, hat sie schon mehrfach eindrucksvoll bewiesen – so holten Kundensport-Teams mit dem GTI TCR unter anderem die Titel in der Rennserie „TCR International Series“ in den Saisons 2016 und 2017, und im vergangenen Jahr zeigte der Tourenwagen-Bolide aus Hannover seine Standfestigkeit durch einen Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen von Dubai.

 

Über 2,3 Millionen produzierte Golf GTI seit 1976
Sportliche Topmodelle der Golf GTI Baureihe haben bei Volkswagen eine lange Tradition: Bereits 1990 setzte man mit dem per G-Lader aufgeladenen Golf II GTI G60 (118 kW/160 PS) ein Ausrufezeichen. Beliebt waren auch die Turbo-Modelle „Edition 25/30/35“ der Golf Generationen IV, V und VI, die eine Extraportion Power und Sportlichkeit gegenüber dem jeweiligen Basismodell boten. Die aktuelle Modellreihe setzte diese Tradition mit den Versionen „Performance“, „Clubsport“ und dem limitierten „Clubsport S“ erfolgreich fort und findet ihren finalen Abschluss nun in der TCR Variante. Seit seinem Erscheinen im Jahr 1976 wurden über 2,3 Millionen Exemplare des Golf GTI gebaut – Fortsetzung folgt.

 

1Golf GTI TCR – WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: langsam 10,3 / mittel 7,5 / schnell 6,7 / sehr schnell 7,8 / kombiniert 7,7; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 175; Effizienzklasse: D. Golf GTI TCR – NEFZ Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 8,3 / außerorts 5,8 - 5,7 / kombiniert 6,7; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 153 - 151; Effizienzklasse: D


2Golf GTI Performance – WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: langsam 10,1 / mittel 7,1 / schnell 6,3 / sehr schnell 7,5 / kombiniert 7,4; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 168; Effizienzklasse: D. Golf GTI Performance – NEFZ Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 9,0 / außerorts 5,5 / kombiniert 6,8; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 155; Effizienzklasse: D


3Golf GTI Performance DSG – WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: langsam 10,6 / mittel 7,2 / schnell 6,2 / sehr schnell 7,1 / kombiniert 7,3; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 165; Effizienzklasse: C. Golf GTI Performance DSG – NEFZ Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 7,5 - 7,3 / außerorts 5,6 - 5,5 / kombiniert 6,3 - 6,2; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 143 - 140; Effizienzklasse: C




 

4Golf R – Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 10,2 - 8,6 / außerorts 6,7 - 5,9 / kombiniert 8,0 - 6,9, CO2-Emission kombiniert in g/km: 182 - 157; Effizienzklassen: E - D



5Golf R Variant – Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 9,0 - 8,8 / außerorts 6,3 - 6,1/ kombiniert 7,3 - 7,1; CO₂-Emission kombiniert g/km: 166 - 161; Effizienzklasse: D - C

Montag, 21.01.2019


Race of Champions

Kristoffersson und Kristensen gewinnen Nations Cup des Race of Champions in Mexiko.

Volkswagen Pilot Johan Kristoffersson (S) und Tom Kristensen (DK) haben den Nations Cup beim Race of Champions gewonnen. In Mexico City entschied das Team Nordic das Final-Duell gegen Deutschland (Mick Schumacher und Sebastian Vettel) in einem spektakulären und knappen Shoot-out mit 2:1 für sich, nachdem es sich mit einer starken Vorstellung in der Vorrunde bis in die K.o.-Runde vorgekämpft hatte. Dort hatten der zweimalige Rallycross-Weltmeister und der neunmalige Le-Mans-Sieger Gastgeberland Mexiko besiegt.

 

In der Einzelwertung nahm Patricio O’Ward gegen Kristoffersson im Viertelfinale erfolgreich Revanche: Der Mexikaner, im Halbfinal-Duell des Nations Cup noch unterlegen, schlug Kristoffersson im Einzelduell knapp – damit war das Aus für den zukünftigen WTCR-Piloten in Volkswagen Diensten frühzeitig besiegelt.


Diverses

TCR Malaysia

Mit zwei Podiumsresultaten für Volkswagen Kundenteams endete die Premiere der TCR Malaysia in Sepang. Rob Huff (GB) war im Duell um den Sieg im ersten Durchgang mit dem Golf GTI TCR, eingesetzt von Teamwork Motorsport, nur knapp unterlegen und belegte den zweiten Platz. Am Sonntag erkämpfte sich Kai Jordan (D) bei strömendem Regen Rang drei. Sein Golf GTI TCR wurde von Engstler Motorsport an den Start gebracht. Weitere Informationen: www.tcr-series.com

Donnerstag, 17.01.2019


Golf GTI TCR Serienmodell

Rennsport-Feeling für die Straße:
Der neue Golf GTI TCR1 ist bestellbar.


Ein echtes Highlight für GTI- und Motorsport-Fans ist ab sofort bestellbar: der neue Golf GTI TCR für die Straße. Das Serienmodell wurde aus dem gleichnamigen Rennwagen abgeleitet, der in den TCR-Serien rund um den Globus zahlreiche Erfolge eingefahren hat.

Seine Rennsport-Gene offenbart die jüngste Evolutionsstufe der Golf GTI Baureihe in vielerlei Hinsicht: Ein 213 kW/290 PS starker 2,0-Liter-TSI-Motor beschleunigt das Topmodell in nur 5,6 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h, optional kann sie auf 260 km/h erhöht werden. Serienmäßig an Bord des Golf GTI TCR (ab 38.950 Euro inkl. MwSt.) sind unter anderem ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), ein Otto-Partikelfilter und eine besonders exklusive Ausstattung.

Exklusive Ausstattung – außen wie innen
Gegenüber dem 180 kW/245 PS starken und bereits mit Features wie Front Assist, Active Info Display und LED-Scheinwerfern ausgestatteten Golf GTI Performance2/3 zeigt sich der Golf GTI TCR noch exklusiver. Zur Serienausstattung gehören unter anderem eine Vorderachs-Differenzialsperre, gelochte Bremsscheiben, die Fahrprofilauswahl, Top-Sportsitze vorn mit neuem Dessin, Sicherheitsgurte mit roten Rändern sowie ein spezifisches Sportlenkrad. Dessen Leder ist analog zur Rennserie an den 3-Uhr- und 9-Uhr-Positionen speziell geprägt (Lochleder) und mit einer roten 12-Uhr-Markierung versehen.

Optisch setzt sich der Golf GTI TCR durch die 18-Zoll-Räder „Belvedere“, einen geänderten Frontsplitter, Schwellerverbreiterungen, Dachkantenspoiler sowie einen Heckdiffusor ab. Beim Öffnen der Vordertüren wird das TCR-Logo auf den Boden projiziert. Verschiedene Individualisierungsmöglichkeiten stehen zur Wahl – etwa das optionale Räderpaket (2.350 Euro), das die 19-Zoll-Räder „Reifnitz“, eine Tieferlegung um 20 Millimeter, die adaptive Fahrwerksregelung DCC sowie die Vmax-Anhebung auf 260 km/h beinhaltet. Wer auf der Rennstrecke Gas geben möchte, kann das Paket mit 19-Zoll-Felgen „Pretoria“ und Semislick-Bereifung wählen.

1Golf GTI TCR DSG Kraftstoffverbrauch in l/100 km NEFZ: 8,3 innerorts, 5,8 – 5,7 außerorts, 6,7 kombiniert; CO₂-Emission in g/km: 153 – 151 kombiniert, Effizienzklasse: D. Golf GTI TCR WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: langsam 10,3 / mittel 7,5 / schnell 6,7 / sehr schnell 7,8 / kombiniert 7,7; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 175; Effizienzklasse: D.

2 Golf GTI Performance (NEFZ) Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 9,0 / außerorts 5,5 / kombiniert 6,8; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 155; Effizienzklasse: D. Golf GTI Performance (WLTP) Kraftstoffverbrauch, l/100 km: langsam 10,1 / mittel 7,1 / schnell 6,3 / sehr schnell 7,5 / kombiniert 7,4; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 168; Effizienzklasse: D.

3 Golf GTI Performance DSG (NEFZ) Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 7,5 – 7,3 / außerorts 5,6 – 5,5 / kombiniert 6,3 – 6,2; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 143 – 140; Effizienzklasse: C. Golf GTI Performance DSG (WLTP) Kraftstoffverbrauch, l/100 km: langsam 10,6 / mittel 7,2 / schnell 6,2 / sehr schnell 7,1 / kombiniert 7,3; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 165; Effizienzklasse: C.

Montag, 14.01.2019


24H TCE

Und läuft. Und läuft. Und siegt.

 

24-Stunden-Rennen sind so eine Sache. Nirgends im Motorsport gilt der Grundsatz „to finish first, first you have to finish“ mehr als bei diesen erbarmungslosen Langstreckenrennen. Und doch ist angesichts der großen Konkurrenz und trotz gebotener Zuverlässigkeit Tempo gefragt. Es braucht gute Fahrer, es braucht eine akribische Vorbereitung durch das Team. 

 

Vergangenes Wochenende, Dubai. Als vier Stunden vor dem Ende der Golf GTI TCR vom Team Autorama Motorsport with Wolf-Power Racing das 24-Stunden-Rennen in Dubai wieder anführt, kommt genau das alles zusammen. Mehr von der Show hatten bisher andere – doch sie halten ihr Tempo nicht durch und müssen ihrer kompromisslosen Gangart nach und nach Tribut zollen, fallen mit technischen Problemen zurück. Marlon Menden, Fabian Danz, Yannick Mettler, Stefan Tanner und Jerôme Ogay bringen ihren Vorsprung dagegen souverän über die Ziellinie – und siegen ganze vier Runden vor den Zweitplatzierten im Cupra TCR von Bas Koeten Racing.

 

Nach dem Auftakt der 24H TCE Series, den das 24-Stunden-Rennen von Dubai bildete, steht vom 28. bis 30. Mai das 12-Stunden-Rennen von Mugello auf dem Programm.

Donnerstag, 20.12.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

WTCR statt WRX.

 

„Volkswagen erweitert seine Partnerschaft mit dem Sébastien Loeb Racing Team für 2019. Neu im Team ist der zweimalige Rallycross-Weltmeister Johan Kristoffersson. Der Schwede wechselt innerhalb der Volkswagen Familie vom Polo R Supercar zum Golf GTI TCR und wird 2019 erstmals im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) antreten. Der 30-Jährige hat allerdings Erfahrung mit dem Renntourenwagen aus Wolfsburg – er gewann mit dem Golf GTI TCR jüngst den Fahrertitel in der TCR Scandinavia.

Bei der SLR-Mannschaft, die im nächsten Jahr vier von Volkswagen werksunterstützte Fahrzeuge einsetzt, wird Kristoffersson Teamkollege von Rob Huff (GB) und Mehdi Bennani (MA), die beide auch für 2019 dem Team ihre Zusage gegeben haben. Der vierte Fahrer wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

„Der FIA Tourenwagen-Weltcup ist eine sehr gute Plattform für den Golf GTI, um sportliche Leistungsfähigkeit vor einer weltweiten Fangemeinde zu zeigen“, betont Sven Smeets, Volkswagen Motorsport-Direktor. „Gleichzeitig ist die Konkurrenz enorm – für Volkswagen Grund genug, das Engagement zu verstärken. Ich freue mich sehr, dass wir Rob Huff und Mehdi Bennani auch nächstes Jahr wieder im GTI sehen werden. Zusammen mit unserem Rallycross-Champion Johan Kristoffersson haben wir ein starkes Fahrer-Line-up für 2019.“

Weltmeister vor neuer Herausforderung: Kristoffersson in der WTCR

Elf Siege in zwölf Rennen, davon neun in Serie – Johan Kristoffersson (S) setzte in der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) in der abgelaufenen Saison 2018 neue Maßstäbe. 2012 und 2018 wurde der Schwede mit Volkswagen in seiner Heimat STCC-Champion. Mit seinem Wechsel in die WTCR stellt sich Kristoffersson einem neuen Wettbewerb.

„Ich bin voller Vorfreude auf die WTCR“, so Kristoffersson. „Nach vier Jahren im Rallycross wird 2019 die erste komplette Tourenwagen-Saison auf internationalem Parkett seit 2013 für mich. Fast alle Strecken sind absolutes Neuland und damit eine riesige Herausforderung. Außerdem freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit meinen neuen Teamkollegen, allen voran Ex-Tourenwagen-Weltmeister Rob Huff. Sébastien Loeb Racing ist zudem ein erfahrenes Team, und ich bin froh, innerhalb der Volkswagen Familie zu wechseln.“

Siegreiche Piloten bleiben an Bord: Huff und Bennani für 2019 bestätigt


Drei Siege und elf Podiumsresultate erzielte Sébastien Loeb Racing in der WTCR Saison 2018. Der ehemalige Tourenwagen-Weltmeister Huff feierte mit den Siegen in Budapest und Suzuka seine besten Saisonresultate, Marokkos Top-Motorsportler Bennani holte seinen ersten WTCR-Sieg in China und überzeugte bei seinem Heimrennen in Marrakesch mit einem starken zweiten Platz.

„Ich freue mich, auch 2018 wieder mit Sébastien Loeb Racing in der WTCR am Start zu stehen und hoffe im Kampf um die Meisterschaft mit dabei zu sein“, so Rob Huff. „Dass Volkswagen das Engagement auf vier Golf GTI TCR ausbaut, ist eine gute Entscheidung. Zu meinen neuen Teamkollegen wird Johan Kristoffersson zählen, der eine mehr als beeindruckende Saison in der WRX hinter sich hat. Und er kennt den Golf GTI TCR bereits gut. Die Zusammenarbeit mit ihm wird sicher spannend.“

Und Bennani ergänzt: „Im Rückblick kann ich auf eine gute Saison mit Sébastien Loeb Racing in der WTCR zurückblicken. Die Highlights waren sicher das Podiumsresultat in meiner Heimat Marokko und natürlich der Sieg beim Rennen in Wuhan. Im kommenden Jahr erneut mit SLR antreten zu können, ist natürlich großartig. Darauf freue ich mich sehr.“


Der Kalender 2019 des FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)
06.04.–07.04.2019, Marrakesch (MA)
27.04.–28.04.2019, Budapest (H)
11.05.–12.05.2019, Slovakiaring (SK)
18.05.–19.05.2019, Zandvoort (NL)
20.06.–22.06.2019, Nürburgring (D)
06.07.–07.07.2019, Vila Real (P)
14.09.–15.09.2019, Ningbo (CHN)
26.10.–27.10.2019, Suzuka (J)
14.11.–17.11.2019, Macau (CHN)
Tba., Sepang (MAL)


Von der Rennstrecke auf die Straße: die neue Golf GTI TCR1 Sonderedition
Ein echter Leckerbissen für Fans des Golf GTI und der Tourenwagen-Serie ist das neue Topmodell für die Straße, das 2019 erscheint und ebenfalls das Kürzel „TCR“ im Namen trägt. Und das kommt nicht von ungefähr: Die Straßenversion des erfolgreichen TCR-Renners beeindruckt mit 213 kW/290 PS und bis zu 264 km/h Topspeed. Ein neues Stoßfänger-Design, der umlaufende Splitter, geschmiedete 18-Zoll-Räder sowie eine Hochleistungs-Bremsanlage sind Kennzeichen seiner Rennsport-Gene. Dazu gibt es eine besonders sportliche Serienausstattung. Und für den passenden Sound sorgt die optional erhältliche Titan-Abgasanlage aus dem Hause Akrapovič.

1 Golf GTI „Performance“ (180 kW/245 PS) Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 9,0-7,3 / außerorts 5,6-5,5 / kombiniert 6,8-6,2; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 155-140; Effizienzklassen: D, C

Dienstag, 11.12.2018


ADAC 24h Rennen 2019

Einmal Golf GTI TCR zum Mitnehmen, bitte!

 

„Schrei vor Glück – oder schick’s zurück“ – dieser kreischend-grelle Slogan gilt hier definitiv nicht. Weil ein reinrassiger Renntourenwagen wie der Golf GTI TCR nicht einfach das nächste modische Accessoire ist. Einerseits. Und weil – in diesem Fall – die KundINNEN nicht dem aufdringlichen Werbe-Klischee rund um Shopping entsprechen mögen. Andererseits. Und doch, wenn man so mag, ist es ein ganz besonderer „Einkauf“ an diesem grauen Montagvormittag in der Ikarusallee 7a in Hannover-Langenhagen. Im Warenkorb: ein flammneuer, weiß glänzender und wie aus dem Ei gepellter Golf GTI TCR für das „Girls only“-Team, das sich verschrieben hat, den Ring zu „rocken“. Ein bisschen Glück ist schon dabei, als ihr Renn-Golf ausgeliefert wird.

 

Girls wollen die grüne Hölle rocken
„Girls only“, das ist ein Motorsport-Team, in dem nur weibliche Teammitglieder am Start sind. Von den bisher verpflichteten Fahrerinnen Carrie Schreiner (D) und Jasmin Preisig (CH) über die Teamchefin, die Mechanikerinnen, die Ingenieurinnen bis zur Marketing- und Pressedame. Dieses Team, es will beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Juni 2019 Geschichte schreiben und tritt in der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) auf der Nordschleife an. Der Wahlspruch des Teams: „Ready to rock the Green Hell“. Bereit, die Grüne Hölle zu rocken. Der Erfolg steht im Vordergrund. Um den zu erreichen, steht bis zum 24-Stunden-Rennen vom 20. bis 23. Juni 2019 ein umfangreiches Trainings- und Coaching-Programm auf der Agenda. Die ehemalige DTM-Fahrerin Rahel Frey wird davon einen Part übernehmen.

 

Die Vorfreude auf 2019 ist groß
Sie wird auf ein gesundes Maß an Neugier und Motivation treffen. Wie bei Chiara Messina, 21, die bei der Übergabe des 350 PS starken Tourenwagens in den Werkshallen von Volkswagen Motorsport den Ingenieuren sprichwörtliche Löcher in den Bauch fragt und dabei die ein oder andere Runde um das neue Arbeitsgerät dreht. „Ich bin Kfz-Mechatronikerin und ich möchte eben von technischer Seite das Beste zum Projekt ‚Girls only‘ beitragen“, sagt sie. Auch Fahrerin Carrie Schreiner, 20 und zuletzt unter anderem in der Lamborghini Super Trofeo in Europa und im Nahen Osten unterwegs, kann das Jahr 2019 kaum abwarten. „Ich freue mich sehr auf unser Projekt am Nürburgring“, so Schreiner. „Und auf alles, was in der Zukunft vor uns liegt“, ergänzt Teammanagerin Nicole Willems, 39.

In diese Zukunft startet das 22-köpfige Team in der Saison 2019 mit dem Golf GTI TCR. Erstmals werden sich alle Augen am 16. März auf sie richten – bei den Test- und Einstellfahrten auf der Nordschleife, dann am 23. März beim ersten VLN-Rennen in der „Grünen Hölle“. Mit der Auslieferung in Hannover hat die intensivste Phase des Projekts begonnen.

Sonntag, 02.12.2018


Essen Motor Show

Offizieller Startschuss für ein außergewöhnliches Projekt.

Auf der Essen Motor Show hat sich das Team „Girls only“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Rund um die beiden bestätigten Fahrerinnen Carrie Schreiner (D) und Jasmin Preißig (CH) wird das Team nur aus weiblichen Mitgliedern bestehen – von der Teamchefin über die Ingenieurinnen bis zu den Mechatronikerinnen. Starts sind bei der Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring und beim 24-Stunden-Rennen in der „Grünen Hölle“ geplant. Zum Einsatz kommt ein Volkswagen Golf GTI TCR.


Diverses

ID. BUZZ CARGO Concept1 im Motorsport-Outfit

Mit einer Hommage an die Rekordfahrt des ID. R am Pikes Peak hat Volkswagen of America den ID. BUZZ CARGO Concept der Öffentlichkeit vorgestellt. Der rein elektrisch angetriebene Transporter und legitime E-Bruder des legendären „Bulli“ trägt als Studie mit der 94 die Startnummer des ID. R – und wäre mit der vorgestellten Ausstattung ideales Service-Fahrzeug für den Motorsport. Mit der 9 und der 4 symbolisierte der ID. R bei seiner Rekordfahrt am Pikes Peak den neunten und den vierten Buchstaben des Alphabets – das „I“ und das „D“ und damit seinerseits die Verbundenheit zur ID.-Familie, mit der Volkswagen ab 2020 rein elektrische Fahrzeuge auf die Straße bringt. Weitere Informationen: newsroom.vw.com

 

1 Das Fahrzeug ist eine Studie und wird aktuell nicht zum Verkauf angeboten; es unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

Sonntag, 25.11.2018


Essen Motor Show

Volkswagen Motorsport zeigt sich auf dem PS-Festival der Essen Motor Show.

Volkswagen präsentiert auf der Essen Motor Show drei besonders emotionale Fahrzeuge: Auf der größten jährlich stattfindenden Automobil-Messe Deutschlands ist beispielsweise der ID. R zu sehen – der rein elektrisch angetriebene Rekordhalter am legendären Pikes Peak. Auch ein Weltmeister ist dabei: Das 570 PS starke Polo R Supercar, mit dem Johan Kristoffersson (S) 2017 und 2018 den Fahrertitel in der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) und gemeinsam mit Petter Solberg (N) jeweils den Teamtitel gewann. Viele Blicke wird auch der Volkswagen Golf R Performance auf sich ziehen – am Stand 3A43 in Halle 3. Darüber hinaus bietet Volkswagen den Besuchern reichlich Interaktion – unter anderem mit Rallycross-Fahrsimulatoren.


Diverses

Chinesische Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC)
Mit drei Podiumsresultaten für den Volkswagen Lamando GTS endete die Saison der Chinesischen Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC). Ma Qing Hua (CHN) feierte im ersten Durchgang des Finales in Schanghai Rang zwei, nachdem Markenkollege Rob Huff (GB) nachträglich mit einer 30-Sekunden-Strafe für einen Frühstart belegt wurde und somit den Sieg verlor. Im zweiten Durchgang wurde Zhang Zhen Dong (CHN) Zweiter, Ma Qing Hua Dritter. Weitere Informationen: www.ctcc.com.cn

24h TCE Series
Das Lestrup Racing Team hat beim 24-Stunden-Rennen in Austin/Texas (USA) mit dem Golf GTI TCR den dritten Rang gefeiert – mit den Schweden Mats Olsson, Peter Fahlström, Stefan Nilsson und Robin Fredriksson hinter dem Steuer. Weitere Informationen: www.tcr-series.com

Mittwoch, 21.11.2018


Goodbye, Formel 3.

 

Macau, 18. November 2018: Als Daniel Ticktum als Erster die schwarz-weiß karierte Flagge sieht und mit seinem Dallara F317 „powered by Volkswagen“ den Formel-3-Grand-Prix gewinnt, ist die Mannschaft seines Teams „Motopark“ komplett aus dem Häuschen. Der 19-jährige Brite hat’s gepackt: Zum zweiten Mal in seiner jungen Karriere gewinnt er das härteste Formel-3-Rennen der Welt. Und hat damit gute Chancen, seine Zukunft in höherklassigen Serien fortzusetzen – nicht umsonst gilt Macau als das dickste Notizbuch der Talentscouts, die hier jährlich zusammenkommen und die Nachwuchsfahrer genau unter die Lupe nehmen.

 

Auch bei Volkswagen Motorsport ist die Freude über den mittlerweile elften Triumph im fernöstlichen Glücksspiel-Paradies groß. Doch es schwingt auch ein bisschen Wehmut mit: Der Formel-3-Triumph in Macau ist der letzte mit einem Volkswagen Motor an Bord. Denn die Serie geht künftig neue Wege: Ab der Saison 2019 wird mit Einheitsmotoren gefahren, der Wettbewerbsfaktor unter Motorenherstellern fällt damit weg. Volkswagen wird zudem sein Kundensport-Engagement auf seriennahe Fahrzeuge im Rallye- (Kategorie R5) und Tourenwagensport (TCR) konzentrieren. Nach fast vier Jahrzehnten in den verschiedenen Formel-3-Serien rund um den Globus geht eine lange Erfolgsgeschichte zu Ende.

 

 

 

Alles begann 1979, nachdem Volkswagen bereits mit der Formel V und Super V einen Namen hatte, mit dem Einstieg in die populäre Deutsche Formel-3-Meisterschaft. 93 Siege konnten in der beliebten Nachwuchsserie verbucht werden, acht Fahrer krönten sich von 1982 bis 1991 mit Volkswagen Motoren zum Formel-3-Champion. Das erste Ausrufezeichen setzte der dänische Werksfahrer John Nielsen, der sich mit Volkswagen Motorsport 1982 die Meisterschale sicherte. Und zwei Jahre darauf als erster Volkswagen Pilot beim renommierten Rennen in Macau triumphierte.


Mit Volkswagen Motoren im Heck sind aus der deutschen Formel 3 viele spätere Stars des Motorsports hervorgegangen: DTM-Rekordchampion Bernd Schneider schnappte sich 1988 den Titel, Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher triumphierte 1990 mit Willi Webers „WTS Racing Team“ und Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen legte mit dem Titel 1991 den Grundstein für seine eindrucksvolle Karriere.

 

 

Große Namen, große Karrieren – die Formel 3 war schon immer das Sprungbrett Nummer eins für all diejenigen, die Großes vorhatten und ganz nach oben wollten. Eine besonders traditionsreiche Talentschmiede war die Britische Meisterschaft, die Legenden wie Ayrton Senna oder Mika Häkkinen hervorbrachte. Volkswagen stieg 1982 dort ein und feierte nur zwei Jahre später mit Johnny Dumfries den ersten Meistertitel. Dessen Namensvetter, der spätere F1-Fahrer Johnny Herbert, krönte sich 1987 im Reynard-Volkswagen zum Champion. Nach längerer Pause stieg Volkswagen 2009 wieder in die Traditionsserie ein und verhalf Formel-1-Piloten wie Daniel Ricciardo (2009), Jean-Eric Vergne (2010) und Felipe Nasr (2011) zum Titel.

 

 

 

2012 stieg Volkswagen in die FIA Formel-3-Europameisterschaft ein, die als moderne „Tür zur Formel 1“ galt. 2017 krönte sich hier der Brite Lando Norris mit Volkswagen Power zum Champion. Kommendes Jahr wird er im McLaren-Formel-1-Cockpit sitzen. Weitere prominente Beispiele sind Max Verstappen, der 2015 mit Volkswagen Meisterschaftsdritter wurde. Nur ein Jahr später debütierte der Niederländer mit 17 Lenzen als bis dato jüngster Formel-1-Rookie der Geschichte. Ihm gleich tat es Charles Leclerc: Das monegassische Talent schaffte es direkt in die Königsklasse und ersetzt dort ab 2019, nach zwei Jahren in Sauber-Diensten, den Ferrari-Routinier Kimi Räikkönen. Was für eine Karriere!

Apropos Karriere: Wird der frischgebackene Macau-Doppelsieger seinen Traum vom Sprung auf den Olymp des Formelsports ebenfalls wahr machen können? Derzeit fehlen dem letzten Formel-3-Sieger „powered by Volkswagen“ noch fünf Punkte für die begehrte Superlizenz und damit für die Eintrittskarte in die Formel 1. Volkswagen drückt die Daumen, dass es klappt. Damit auch das finale Kapitel der knapp 40-jährigen Erfolgsstory „Volkswagen in der Formel 3“ ein Happy End in der Königsklasse findet.

Sonntag, 18.11.2018


FIA Formel-3-Weltcup – Macau

Souveräner Start-Ziel-Sieg: Daniel Ticktum gewinnt turbulenten Macau Grand Prix.

 

Daniel Ticktum (GB) ist der strahlende Sieger des FIA Formel-3-Weltcup in Macau. Der 19-jährige Brite vom Team Motopark, der bereits im vergangenen Jahr im fernöstlichen Glücksspiel-Paradies triumphierte, dominierte das gesamte Rennwochenende und gewann beide Läufe des FIA Formel-3-Weltcup souverän. Ticktum, der schon im Training die schnellste Rundenzeit gesetzt und auch das Qualifikationsrennen am Samstag fur sich entschieden hatte, startete im Hauptrennen am Sonntag von Startplatz eins und gab die Führung bis zur Zieldurchfahrt nicht mehr ab. Mit dem schwedischen Teamkollegen Joel Eriksson und Sacha Fenestraz (F, Carlin) komplettierten zwei weitere Formel-3-Piloten „powered by Volkswagen“ das Podium.

Im Hauptrennen ging es – wie so oft in Macau – turbulent zu: Schon in der ersten Runde kam es in der schwierigen Lisboa-Kurve zu einem Unfall mit vier Autos, die den Einsatz des Safety-Cars nötig machte. Unmittelbar nach dem Neustart sorgte ein weiterer schwerer Unfall für eine längere Unterbrechung. Nachdem die Streckenbegrenzung über eine Stunde lang repariert werden musste, wurde das Rennen fortgesetzt. Ticktum meisterte den Restart perfekt und gab die Führung bis zur schwarz-weiß karierten Flagge nicht mehr ab.

Daniel Ticktum: „Das war ein perfektes Rennwochenende fur uns, es hätte nicht besser laufen können. Ich bin überglücklich, ein unbeschreibliches Gefühl. Wir hatten ein perfektes Setup, ich habe mich noch nie zuvor so sehr eins mit dem Auto gefühlt. Einen großen Dank an das gesamte Team. Während des Hauptrennens musste ich mit ganz verschiedenen Situationen klarkommen. Es war schwierig, und ich musste cool bleiben. Als ich 2017 zum erstem Mal nach Macau gekommen bin, fand ich die Strecke phänomenal. Seitdem habe ich sie noch mehr lieben gelernt.“


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) – Macau

Doppeltes Podium für Macau-Veteran Robert Huff.

 

Zwei Mal auf der Pole Position, zwei Mal auf dem Podium: Robert Huff (GB, Sébastien Loeb Racing), der bereits neun Siege auf dem 6,1 Kilometer langen „Guia Circuit“ vorweisen kann, hat seinen Ruf als „Macau-Experte“ auch 2018 bestätigt. Mit einem dritten und einem zweiten Platz in den Rennen eins und drei bewies der Tourenwagen-Profi im Volkswagen Golf GTI TCR ein weiteres Mal sein feines Händchen für den äußerst anspruchsvollen Stadtkurs.

Im ersten von drei Rennen an diesem Wochenende gelang es Yvan Muller (F, Hyundai), sich beim Start an Polesetter Huff vorbeizudrücken; auch Audi-Fahrer Jean-Karl Vernay (F) schlüpfte mit durch. Nach einem Restart zog Vernay an Muller vorbei und gewann, während Huff das Podium als Dritter komplettierte. Das zweite Rennen verlief für den 38-jährigen Briten weniger glücklich: In der Lisboa-Kurve, einer engen Rechtskurve, kam es in der ersten Runde zu einem Crash. Huff konnte nicht mehr ausweichen und musste anschließend zur Reparatur an die Box – letzter Platz. Im finalen dritten Rennen des Macau-Wochenendes startete Huff von der Pole Position, wurde aber direkt von Esteban Guerrieri (ARG, Honda) kassiert. Huff machte mächtig Druck, kam aber nicht mehr am Argentinier vorbei und verpasste den Sieg nur knapp.

Huffs gute Pace sorgte für die jeweils schnellste Runde in Rennen eins und zwei: Sein Bestwert von 2:31.038 Minuten im ersten Rennen war nicht zu toppen. Das wurde mit der „DHL Best Lap Trophy“ belohnt.

Huffs Teamkollege Mehdi Bennani (MA), der im vergangenen Jahr seinen ersten Sieg in Macau feierte, hatte dieses Wochenende weniger Glück: Im ersten Rennen landete der Marokkaner auf Platz 15. Ein zehnter Platz im zweiten Rennen sollte das beste Ergebnis bleiben, denn beim dritten Lauf musste Bennani nach einem Crash in der ersten Runde aufgeben.

Den Titel im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) sicherte sich – denkbar knapp – Routinier Gabriele Tarquini (I), der die Fahrerwertung mit 306 Punkten vor Muller (303) und Guerrieri (267) gewann. Die Volkswagen Piloten Huff (242 Punkte) und Bennani (155) belegen zum Saisonabschluss die Ränge acht und zwölf. In der Teamwertung erreichte Sébastien Loeb Racing mit einer Gesamtzahl von 412 Punkten Rang vier.

Robert Huff: „Mit dem Sieg hat es dieses Mal leider nicht geklappt, aber wir haben das Beste herausgeholt. Das ideale Macau-Setup haben wir nicht gefunden – in den engen Sektoren waren wir mit Abstand die Schnellsten, aber auf der Geraden haben wir immer wieder an Boden verloren. Damit war das Überholen äußerst schwierig, denn zum Vordermann aufzuschließen ist eine Sache, vorbeizukommen etwas anderes. Dass wir dennoch die schnellste Zeit setzten konnten, zeigt, welches Potenzial im Golf GTI TCR steckt.“

Dienstag, 13.11.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) – Macau

Showdown in Fernost: Rekordsieger Robert Huff startet beim Macau Grand Prix im Golf GTI TCR.

 

Das Beste zum Schluss: Der Große Preis von Macau stellt nicht nur den heiß umkämpften FIA Formel-3-Weltcup für die besten Nachwuchsfahrer dar, sondern auch das Saisonfinale der Fahrer-Elite aus dem FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR).

 

Im Tourenwagen-Weltcup (WTCR) wird Robert Huff vom Team Sébastien Loeb Racing im Volkswagen Golf GTI TCR ins Rennen gehen. Der Brite ist Rekordsieger in Macau: Ganze neun Mal stand der 38-jährige Tourenwagen-Profi bei dem spektakulären Stadtrennen ganz oben auf dem Treppchen – acht Mal in der WTCC-Serie sowie einmal in der TCR International Series. 2018 möchte Huff, der in der Fanszene als „König von Macau“ bezeichnet wird, nun „alle zehne“ holen. Der zweite Golf GTI TCR wird von Teamkollege Mehdi Bennani pilotiert, der ebenfalls zu den ganz schnellen Leuten auf dem Guia Circuit zählt – 2017 entschied der Marokkaner dort bereits ein WTCC-Rennen für sich. In diesem Jahr wird die Serie drei Einzelrennen im Rahmen des Macau Grand Prix austragen: zweimal über acht und einmal über elf Runden.

 

Robert Huff: „In Macau gelten eigene Gesetze. Es geht hier nicht nur um die reine Geschwindigkeit. Der kleinste Fehler kann dich alles kosten. Um hier schnell zu sein, muss man alle Trainingsrunden ohne Schäden überstehen und sich Schritt für Schritt an das Limit herantasten. Und dieses Limit zu finden, ist in Macau deutlich schwieriger als beispielsweise auf einer modernen Formel-1-Strecke. Glücklicherweise verfügen wir hier über reichlich Erfahrung und waren bereits neun Mal erfolgreich. Der zehnte Sieg in Macau wäre natürlich ein Traum.“

 

Für den Golf GTI TCR ist der teils nur sieben Meter schmale und mit 6,1 Kilometern recht lange Stadtkurs in Macao ein gutes Pflaster: Beim Saisonfinale der TCR International Series 2016 gewann Jean-Karl Vernay (F) vom Team Leopard Racing am Steuer des rund 350 PS starken Golf, gefolgt von Teamkollege und Champion Stefano Comini (CH) auf Rang zwei.

Weitere Informationen: www.fiawtcr.com.


FIA Formel-3-Weltcup – Macau

Das Duell Ticktum – Schumacher geht in die nächste Runde.

 

Beim Formel 3 Grand Prix von Macau ist Volkswagen mit bislang zehn Siegen der erfolgreichste Motorenhersteller. Unter den Triumphen finden sich viele große Namen des Motorsports – darunter David Brabham (AUS, 1989), Michael Schumacher (D, 1990) oder DTM-Ass Edoardo Mortara, der sich 2009 und 2010 die Formel-3-Krone holte. 2017 triumphierte Daniel Ticktum (GB) vom Volkswagen Kundenteam Motopark. Der junge Brite will es in diesem Jahr wieder wissen – und trifft in Macau auf Europameister Mick Schumacher, der es seinem berühmten Vater gleichtun möchte. Neben Ticktum gehen elf weitere Fahrer mit Volkswagen Motoren der Kundenteams BMAX, Carlin und Motopark beim Formel-3-Klassiker an den Start.


Daniel Ticktum: „Ich freue mich sehr auf den Macau Grand Prix. Im vergangenen Jahr konnte ich hier den Sieg holen – das war wirklich ein unbeschreibliches Gefühl. Ich hoffe natürlich sehr, dass ich diesen Erfolg wiederholen kann. Ein fehlerfreies Rennen ist der Schlüssel dafür. Der Giua Circuit ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Es gibt wenig Downforce, der Kurs ist teilweise sehr eng und hat nicht einsehbare Kurven und auf der Geraden fährt man knapp zwei Kilometer Vollgas. Man muss genau wissen, wann man es darauf ankommen lässt und wann Geduld angesagt ist.“

 

Für Volkswagen bildet das spektakuläre Formel-3-Rennen auf dem 6,1 Kilometer langen Guia Circuit zeitgleich das Ende einer Erfolgsära – nach fast vier Jahrzehnten und 78 internationalen und nationalen Titeln ist es der letzte Auftritt von Volkswagen in der Formel 3.

 

Zeitplan: Grand Prix von Macau 2018

Donnerstag, 15. November
09:05–09:35 WTCR – Freies Training 1   
09:55–10:35 Formel 3 – Freies Training 1
13:30–14:00 WTCR – Freies Training 2
14:20–15:00 Formel 3 – Qualifying 1

Freitag, 16. November
08:50–09:30 WTCR – Qualifying
11:30–12:10 Formel 3 – Freies Training 2
13:35–14:50 WTCR – Q1, Q2, Q3
15:10–15:50 Formel 3 – Qualifying 2

Samstag, 17. November
09:00–10:00 Formel 3 – Qualifikationsrennen (10 Runden)
14:25–15:15 WTCR – Rennen 1 (8 Runden)

Sonntag, 18. November
08:20–09:10 WTCR – Rennen 2 (8 Runden)
11:00–12:00 WTCR – Rennen 3 (11 Runden)
15:30–16:30 Formel 3 – Hauptrennen (15 Runden)

Sonntag, 28.10.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Zweiter Saisonsieg für Rob Huff mit dem Volkswagen Golf GTI TCR in Suzuka.

Erster Sieg für den Golf GTI TCR in Japan: Rob Huff (GB) vom Volkswagen Kundenteam Sébastien Loeb Racing gewann Lauf zwei des FIA Tourenwagen-Weltcups (WTCR) in Suzuka (Japan). Von Startplatz zwei übernahm der ehemalige Tourenwagen-Weltmeister die Führung auf dem Grand-Prix-Kurs und gab sie bis zur Zielflagge nicht mehr ab.

„Einfach fantastisch, hier in Suzuka zu gewinnen. Mein Golf GTI TCR lief heute einfach großartig. Zu Beginn des Wochenendes hatten wir noch Schwierigkeiten, die richtige Abstimmung zu finden, aber am Ende hat es auf den Punkt gepasst. Toll, dass unserem Team erneut einen Sieg gelungen ist“, sagte Huff mit Blick auf das zurückliegende Rennen in Wuhan (China), bei dem sein Teamkollege Mehdi Bennani (MA) ebenfalls ein Rennen gewonnen hatte.

Bennani erzielte in den drei Rennen mit den Plätzen fünf, acht und vier ebenfalls eine stattliche Punkteausbeute, während Huff im ersten Rennen durch eine unverschuldete Kollision ausschied und im dritten Rennen Platz sechs belegte. Zum Saisonfinale auf dem legendären Stadtkurs in Macau (China) Mitte November reisen der Brite Huff (197 Punkte) und der Marokkaner Bennani (154) als Neunter sowie Zwölfter der Gesamtwertung. Mehr Informationen: www.fiawtcr.com.


Diverses

Chinesische Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC)
Erfolgreiches Wochenende für das SAIC-Volkswagen-333-Team in Tianma: Beim siebten Lauf zur Chinesischen Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC) fuhr Rodolfo Avila (MAC) im ersten Rennen als Dritter einen Podiumsplatz ein. Auch Gaststarter Colin Turkington (GB) bot eine starke Vorstellung: Nachdem sich der frisch gebackene Britische Tourenwagen-Champion die Pole-Position gesichert hatte, schloss er beide Rennen als Vierter ab. Avila belegte mit seinem Volkswagen Lamando GTS in Rennen zwei den zwölften Rang. Weitere Informationen: www.ctcc.com.cn

TCR Portugal
Perfekter Saisonabschluss: Armando Parente erzielte beim Finale der TCR Portugal in Portimão (Portugal) zweimal die Pole-Position und gewann mit seinem Golf GTI TCR auch beide Rennen. Damit sicherte sich der Portugiese Platz zwei der Gesamtwertung hinter Champion Pedro Salvador (Cupra). Weitere Informationen: www.tcr-series.com

Baltic Endurance Championship
GSR Motorsport gewinnt Langstrecken-Serie: Das Volkswagen Kundenteam GSR Motorsport aus Litauen hat die Gesamtwertung der Baltic Endurance Challenge gewonnen. Ernesta Globytė, Mick Maaten und Mindaugas Boguševičius gewannen mit ihrem 257 kW (350 PS) starken Golf GTI TCR zwei der vier Saisonrennen und ließen dabei zahlreiche stärker motorisierte Autos hinter sich. Weitere Informationen: www.batcc.eu

 

 

Mittwoch, 24.10.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Schauplatz Suzuka: Bennani und Huff greifen in Japan an.

 

Mehdi Bennani (MA) reist mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen zum vorletzten Saisonlauf im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR). In Suzuka (Japan) möchte der 35-Jährige seinem Sieg beim vergangenen Lauf in China ein weiteres Erfolgserlebnis folgen lassen. „China war ein sehr positives Rennwochenende für mich“, sagt Bennani. „Freitag und Samstag hatte ich noch befürchtet, nicht bei der Musik zu sein. Doch das Team hat sehr hart gearbeitet, um die richtige Balance beim Set-up zu finden, damit wir vorne dabei sein konnten. Ich bin sehr zufrieden. Der Geschmack des Sieges hat mir gefehlt. Und jetzt kann ich kaum erwarten, wieder Rennen zu fahren. Ich bin wieder zu 100 Prozent da.“

Bennanis Teamkollege Rob Huff (GB) kämpft im zweiten Golf GTI TCR von Sébastien Loeb Racing darum, in die Erfolgsspur zurückzukehren. Der Champion von 2012 war gut in die Saison gestartet und stand in den ersten zwölf Rennen fünfmal auf dem Podium – in Ungarn sogar einmal ganz oben. Seitdem wartet der 38-Jährige auf eine Top-5-Platzierung. Obwohl der schnelle Suzuka Circuit nicht zu den ausgewiesenen Lieblingsstrecken von Huff gehört, hat der Brite bereits Erfolgserlebnisse auf der Formel-1-Strecke gefeiert – darunter einen dritten Platz im Jahr 2015 und einen zweiten Platz im Jahr darauf.

Rennen 1 in Suzuka findet am Samstag um 14.05 Uhr Ortszeit (7.05 Uhr MEZ) statt. Am Sonntag folgen Rennen 2 (11.05 Uhr/4.05 Uhr MEZ) und Rennen 3 (12.30 Uhr/5.30 Uhr MEZ). Eurosport überträgt die Rennen als Aufzeichnungen am Sonntag ab 7.00, 11.00 und 18.00 Uhr MEZ. Weitere Informationen: www.fiawtcr.com.

Sonntag, 21.10.2018


TCR Europe/Benelux

Sutton glänzt auf europäischer Bühne, Potty ist „Vize“-Meister in Benelux.

Podium bei der Premiere: Ashley Sutton (GB) hat mit dem Volkswagen Golf GTI TCR beim abschließenden Rennen der Saison in der TCR Europe einen starken Eindruck hinterlassen. Seinem Gaststart für WestCoast Racing in Barcelona (Spanien) setzte er im zweiten Durchgang mit Platz drei das Tüpfelchen auf das i. Bereits im ersten Durchgang war Sutton als bester Fahrer „powered by Volkswagen“ auf Position vier knapp an einem Podiumsresultat vorbeigeschrammt.

In der TCR Benelux, die zum Teil als eigene Klasse innerhalb der Rennen der TCR Europe ausgetragen wird, verpasste Maxime Potty (B) den Gewinn der Meisterschaft knapp. Der als Tabellenführer angetretene Volkswagen Fahrer musste sich unter anderem zweimal Jean-Karl Vernay (F, Audi) geschlagen geben – seines Zeichens mit Volkswagen Titelträger der TCR International Series im vergangenen Jahr. Vernay entschied die TCR Benelux 2018 damit für sich. Im zweiten Durchgang kämpfte sich Potty nach einem Ausrutscher in der Startphase des Rennens zwar noch von der zwischenzeitlichen 24. auf die 16. Position vor – musste sich allerdings mit dem äußerst achtbaren Vizetitel begnügen.


Diverses

Volkswagen Fun-Cup Frankreich
Das Team Socardenne by Milo hat das abschließende Rennen der Saison im Volkswagen Fun-Cup Frankreich für sich entschieden. Nach acht Stunden siegten sie vor den Mannschaften Groupe Lemoine und dem Allure Team 1. Weitere Informationen: www.fun-cup.net

Volkswagen Fun-Cup Großbritannien
Mit dem Sieg zum Titel: Das Team 2Rent/Domino’s hat das 4-Stunden Rennen beim Finale des Fun-Cup Großbritannien in Donington Park für sich entschieden und damit ihre knappe Tabellenführung verteidigt. Die Mannschaft mit den beiden Fahrern Henry Dawes (GB) und Chris Hart (GB) ist damit neuer Champion der Serie. Weitere Informationen: www.funcup.co.uk

Volkswagen Polo-Cup Südafrika
Jeffrey Kruger (ZA) ist der Champion des Polo-Cup Südafrika 2018. Beim Finale in Zwartkops (Südafrika) sicherte sich Kruger von der Pole-Position den Sieg in Rennen eins – ausreichend für den Titelgewinn. Der Sieg im zweiten Durchgang ging an Juan Gerber (ZA). Weitere Informationen: www.volkswagen.co.za

Global Touring Cars Südafrika
Keagan Masters (ZA) hat sich beim Finale der Global Touring Cars Südafrika in Zwartkops mit dem Golf GTI den Titel in der GTC-2-Kategorie gesichert – standesgemäß mit einem Sieg im ersten Durchgang. In der Topklasse der GTC gingen weitere Top-Ergebnisse an Volkswagen – Daniel Rowe (ZA) beendete Rennen zwei auf der dritten Position, Mathew Hodges (ZA) beide Durchgänge auf der fünften. Weitere Informationen: www.volkswagen.co.za

Sonntag, 14.10.2018


FIA Formel-3-Europameisterschaft

Daniel Ticktum ist „Vize-Champion“.

 

Beim Saisonfinale der FIA Formel-3-Europameisterschaft hat sich Daniel Ticktum (GB) den Vize-Titel gesichert. Auf dem Hockenheimring fuhr der Red-Bull-Junior im Dallara-Volkswagen in den letzten drei Rennen der Saison auf die Ränge fünf, sieben und vier – zu wenig, um Mick Schumacher (D) noch von der Spitze in der Gesamtwertung zu verdrängen. Der Sohn des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher sicherte sich den EM-Titel mit 365 Punkten. Ticktum, der in der Saison vier Läufe gewann und insgesamt acht Mal auf dem Podium stand, hat in der Gesamtabrechnung 306 Zähler auf dem Konto.

Für Volkswagen endet mit dem Lauf auf dem Hockenheimring das Engagement als Motorenpartner in der Formel-3-EM, die künftig mit Einheitsaggregaten ausgetragen wird. Im Jahr 2007 war Volkswagen als Motorenhersteller in die Formel-3-Euroserie eingestiegen und gewann 2010 mit Edoardo Mortara den Titel. 2017 siegte Lando Norris (GB) in der Formel-3-EM „powered by Volkswagen“. Anschließend feierten Ticktum und Norris beim Formel-3-Weltcup in Macao (CHN) einen Doppelsieg. Auf dem legendären Stadtkurs der chinesischen Sonderverwaltungszone ist Volkswagen der erfolgreichste Motorenhersteller und bestreitet dort vom 15. bis 18. November 2018 sein letztes Rennen in der Formel 3.

Sonntag, 14.10.2018


TCR UK

Daniel Lloyd triumphiert im Golf GTI TCR.

 

Daniel Lloyd (GB) heißt der Gesamtsieger in der ersten Saison der TCR UK. Beim Saisonfinale in Donington Park (GB) sicherte sich der Brite im Golf GTI TCR mit einem Sieg im vorletzten Rennen der Saison vorzeitig den Titel. Von der Pole-Position fuhr Lloyd im strömenden Regen einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg entgegen. Es war sein insgesamt achter Erfolg in diesem Jahr. Auf Rang zwei machte sein Teamkollege Andreas Bäckman (S) den Doppelsieg für das Team WestCoast Racing komplett.

„Ich bin überwältigt“, sagte Lloyd nach dem ersten Rennen. „Wir hatten einen super Saisonstart, aber mit dem Zusatzgewicht, einigen Strafpunkten und dem Ausfall in Croft, hat sich das Blatt zwischenzeitlich gegen uns gewendet. Ich habe mich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen, bin konzentriert geblieben und habe alles getan, was in meiner Macht stand. Danke an alle vom Team WestCoast Racing für die fehlerfreie Arbeit. Ihnen habe ich alles zu verdanken und ohne sie hätte ich diesen Titel niemals gewonnen.“

Im auf 15 Minuten verkürzten zweiten Rennen mit umgekehrter Startaufstellung kämpfte sich Lloyd von Rang zehn auf den dritten Platz nach vorne. Der ehemalige Volkswagen Scirocco R Cup-Pilot bejubelte zum Saisonabschluss seine zwölfte Podestplatzierung. In der Gesamtwertung liegt Lloyd am Ende der Saison mit 514 Punkten an der Spitze, 61 Zähler vor  Oliver Taylor (GB, Honda) und 106 Punkte vor Andreas Bäckman im zweitbesten Golf GTI TCR.

Mittwoch, 10.10.2018


FIA Formel-3-Europameisterschaft

Ticktum vs. Schumacher: Showdown in Hockenheim.

 

Die Entscheidung naht: Am kommenden Wochenende (13.–14. Oktober 2018) treffen die zwei Rivalen Daniel Ticktum (GB) und Mick Schumacher (D) im Kampf um die Formel-3-Krone zum letzten Mal in dieser Saison aufeinander. Das große Finale der FIA Formel-3-Europameisterschaft steigt auf der Traditionsstrecke von Hockenheim.

 

Nachdem Volkswagen Pilot Ticktum vom Team Motopark in der ersten Saisonhälfte kräftig vorlegen und sich eine Führung in der Meisterschaft erarbeiten konnte, startete Schumacher in der zweiten Saisonhälfte eine Siegesserie und übernahm die Führung in der Tabelle. Der Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher führt die Gesamtwertung nun mit 329 Punkten an. Ticktum hat 280 Zähler auf dem Konto und damit 49 Punkte Rückstand. Bei nur noch drei verbleibenden Rennen und insgesamt 75 zu vergebenden Punkten scheint die Sache zwar recht eindeutig – eine kleine Restchance bleibt für den Verfolger „powered by Volkswagen“ aber dennoch. „Die Hoffnung auf den Gewinn der FIA Formel-3-Europameisterschaft ist noch da, aber ich denke, dass die Prema-Piloten eher in der Favoritenrolle sind“, sagt Ticktum.

 

Die drei finalen Rennen finden am Samstag, 13. Oktober, um 10.00 Uhr sowie um 16.30 Uhr und am Sonntag, 14. Oktober, um 10.05 Uhr statt. n-tv überträgt das erste Rennen live. Auf der offiziellen Webseite der FIA Formel-3-Europameisterschaft kann man das Event im Livestream verfolgen – unter www.fiaf3europe.com/live

Montag, 08.10.2018


TCR Asia

Engstler gewinnt mit Volkswagen die TCR Asia – Plätze eins, zwei und drei für Golf GTI TCR.

Luca Engstler (D) hat sich in der TCR Asia zum Champion gekrönt – mit zwei Siegen beim abschließenden Meisterschaftslauf in Schanghai (China). Damit feierte Engstler im Jahr 2018 zwei Titel mit dem Volkswagen Golf GTI TCR: in der TCR Asia und in der TCR Middle East. Der 18-Jährige ist nach Josh Files (GB) und Francisco Mora (P) erst der dritte Fahrer, der innerhalb einer Saison zwei Titel in zwei unterschiedlichen TCR-Serien holte. Für sein Team Engstler Motorsport entwickelten sich die beiden Rennen in Schanghai zum Tüpfelchen auf dem i einer herausragenden Saison. In beiden Durchgängen ging das Podium geschlossen an die Fahrer des Teams Luca Engstler, Mitchell Cheah (MAL) und Diego Morán (EC) – und damit der Teamtitel mit 425 zu 185 Punkten an den Engstler-Rennstall. Engstler feierte die Team-Meisterschaft in der TCR Asia damit bereits zum dritten Mal in Folge – jeweils „powered by Volkswagen“.


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Nase des Golf GTI TCR knapp vorn: erster Sieg für Mehdi Bennani im Schlussspurt von Wuhan.

 

Führung abgegeben in der vorletzten, Führung zurückgewonnen in der letzten Kurve: Mehdi Bennani (MA) hat mit dem Volkswagen Golf GTI TCR einen dramatischen ersten Sieg im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) gefeiert. Im zweiten der drei Rennen in Wuhan (China) entschied der Fahrer vom Kundenteam Sébastien Loeb Racing das packende Finale mit Aurélien Comte (F, Peugeot) in der letzten Kurve für sich. Der Triumph von der Pole-Position im zweiten Rennen bildete das Highlight für Sébastien Loeb Racing in Wuhan: Den ersten Durchgang beendeten Bennani und Teamkollege Rob Huff (GB) auf den Plätzen 13 und 14. Im zweiten Rennen kam Huff im Endklassement auf die elfte Position. In Rennen drei wurde Bennani Neunter, Huff schied frühzeitig aus.

 

Der FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) setzt seine „Asia-Tour“ nach zuletzt zwei Läufen in China vom 27. bis 28. Oktober in Suzuka (Japan) fort, bevor vom 15. bis 18. November das spektakuläre Saisonfinale in Macau ausgetragen wird.


Diverses

TCR China

Viertes Langstrecken-Rennen, vierter Sieg – Alex Hui (HK), Sunny Wong (HK) und der Volkswagen Golf GTI TCR bleiben die Kombination in der TCR China, die es zu schlagen gilt. In Wuhan verkürzten sie insgesamt den Rückstand auf die Führenden in der Meisterschaft auf 14 Punkte. Weitere Informationen: www.tcr-series.com


TCR Russia

Mit weiteren Top-Ten-Ergebnissen für die Volkswagen Kundenteams ging die 2018er-Saison der TCR Russia in Grosny (Russland) zu Ende. Im ersten Durchgang ging Platz acht an Roman Golikov (RUS) und Rang zehn an Klim Gavrilov (RUS). Das zweiten Rennen ließ Gavrilov Platz acht folgen. Weitere Informationen: www.tcr-series.com


Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring (VLN)

Werner Gusenbauer (D), Moritz Oestreich (D) und Niklas Meisenzahl (D) haben mit dem Volkswagen Golf GTI TCR des Teams Nigrin Motorsport die Klasse SP3T beim 50. Barbarossapreis der VLN Langstrecken-Meisterschaft am Nürburgring gewonnen. Weitere Informationen: www.vln.de


888-Kilometer-Rennen Schanghai

Luca Engstler (D), Diego Morán (EC) und Théo Coicaud (F) haben mit dem Volkswagen Golf GTI TCR vom Engstler Motorsport beim 888-Kilometer-Rennen in Schanghai den Sieg der TCR-Klasse gefeiert. Das Langstreckenrennen wurde im Anschluss an die Rennen der TCR Asia ausgetragen.

Volkswagen Ameo Cup

Der Champion 2018 im Volkswagen Ameo Cup heißt Dhruv Mohite. Der Inder hat beim Saisonfinale des indischen Markenpokals mit Platz sieben im ersten und Platz zwei im zweiten Rennen den Titel gefeiert. Die Siege gingen an Dhruv Behl und Jeet Jhabakh. Weitere Informationen: www.volkswagen-motorsport.in


Volkswagen Fun-Cup Europa

Das Team Socardenne by Milo (Christophe Nivarlet/Kevin Caprasse/Kevin Balthazar/Lorenzo Donniacuo) hat einen intensiven Dreikampf um den Sieg beim Sieben-Stunden-Rennen des Fun-Cup Europa in Assen (Niederlande) für sich entschieden. Der Vorsprung: 0,799 Sekunden. Die Entscheidung im Kampf um die Meisterschaft fällt erst beim Finale in Zolder (Belgien). Weitere Informationen: www.vwfuncup.eu

Dienstag, 02.10.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Die Aufholjagd in China geht weiter.

 

Nach dem starken Auftritt des Golf GTI TCR in Ningbo bleibt für Mehdi Bennani (MA) und Rob Huff (GB) kaum Zeit zum Durchschnaufen. Denn schon am kommenden Wochenende stehen die nächsten Rennen im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) an: Im Zentrum der chinesischen Automobilproduktion Wuhan findet das achte von insgesamt zehn Rennwochenenden in dieser Saison statt. Für die beiden Fahrer vom Team Sébastien Loeb Racing geht es nach einer Saison mit Höhen und Tiefen darum, den Schwung aus den vergangenen Rennen mitzunehmen: In Ningbo zeigten die GTI-Piloten während des gesamten Events konstant starke Leistungen und schafften es in allen drei Läufen in die Top Ten.

 

Sollte ein ähnlich starkes Resultat auch auf dem umgebauten Stadtkurs in Wuhan gelingen, könnte es für die beiden Fahrer im Klassement weiter nach oben gehen: Huff ist mit derzeit 161 Punkten Neunter, Bennani belegt mit 94 Zählern den zwölften Rang. An der Spitze der Fahrerwertung kämpft ein Hyundai-Trio mit Gabriele Tarquini (I, 241 Punkte), Thed Björk (S, 233 Punkte) und Yvan Muller (F, 232 Punkte) um den Titel. In der Teamwertung kommt Sébastien Loeb Racing auf 269 Punkte und verbesserte sich nach den starken Ergebnissen in Ningbo auf Rang vier. Das Klassement wird vom Team MRacing – YMR (Hyundai) angeführt, das bislang 477 Punkte sammeln konnte.

 

Rennen 1 in Wuhan findet am Samstag um 10.00 Uhr deutscher Zeit statt. Am Sonntag folgen Rennen 2 (9.45 Uhr) und Rennen 3 (11.05 Uhr). Eurosport überträgt am Sonntagmorgen ab 10.00 Uhr live und zeigt abends ab 23.00 Uhr eine ausführliche Zusammenfassung des WTCR-Wochenendes in Wuhan.

Sonntag, 30.09.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Podium für Mehdi Bennani – starker Auftritt des Golf GTI TCR in Ningbo.

 

Mit beiden Volkswagen Golf GTI TCR in allen drei Rennen in den Top Ten und zur Krönung Platz zwei durch Mehdi Bennani (MA): Volkswagen hat im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) ein erfolgreiches Wochenende erlebt. In drei hart umkämpften Rennen in Ningbo (China) sicherte sich Bennani im ersten Durchgang den fünften Platz, im zweiten feierte er mit Platz zwei sein zweites Podiumsresultat der Saison und beendete Lauf drei auf der zehnten Position. Teamkollege Rob Huff (GB) kam im zweiten Golf GTI TCR von Sébastien Loeb Racing auf die Ränge sechs, fünf und sechs. Damit machten beide Volkswagen Piloten Boden im Gesamtklassement gut. Huff liegt auf der neunten Position in der Meisterschaft (161 Punkte), Bennani ist Zwölfter (94 Punkte).

 

Bereits am kommenden Wochenende geht die WTCR in die nächste Runde: In Wuhan (China) stehen die Saisonläufe 22 bis 24 auf dem Programm.


Diverses

Japanische Formel-3-Meisterschaft

Yu Kanamaru bleibt in der Japanischen Formel-3-Meisterschaft verlässlich der beste Volkwagen Vertreter. In Sugo (Japan) belohnte er seine Saisonleistung mit einem Podiumsresultat im dritten der vier Rennen – davon ein „Nachhol-Rennen“. Die weiteren Resultate Kanamarus: Vierter im ersten, Siebter im zweiten Durchgang sowie Fünfter im Nachhol-Rennen, das als vierter Lauf ausgetragen wurde. Weitere Informationen: www.j-formula3.com

 

Chinesische Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC)

Doppelpole und zwei Podiumsresultate – Volkswagen hat mit dem Lamando GTS in der Chinesischen Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC) Eindruck hinterlassen. Rodolfo Avila (MAC) und André Cuoto (MAC) haben in zwei ereignisreichen Rennen in Ningbo (China) jeweils einmal den Sprung auf das Treppchen geschafft. Cuoto wurde Dritter im ersten, Avila im zweiten Rennen. Bereits am kommenden Wochenende geht es in Wuhan (China) weiter. Weitere Informationen: www.ctcc.com.cn

 

TCR China

Zhu Zhen Yu (CHN) und Alex Hui (MAC) haben mit dem Volkswagen Golf GTI TCR in der TCR China in Ningbo (China) im ersten von zwei Rennen als Zweiter und Dritter Podiumsresultate gefeiert. Im zweiten Durchgang war es Markenkollege Li Lin (CHN), der als Zweiter auf dem Podest stand. Im abschließenden Langstreckenrennen des Wochenendes gingen Alex Hui und Teamkollege Sunny Wong (MAC) als Sieger hervor – und das zum dritten Mal in Folge. Weitere Informationen: www.tcr-series.com

 

TCR Korea

Jung Nam Su hat in der TCR Korea im zweiten Rennen des Rennwochenendes in Inje (Südkorea) mit dem Volkswagen Golf GTI TCR einen Sieg gefeiert. Den ersten Durchgang beendete er auf Rang drei hinter Markenkollege Andrew Kim, der in beiden Rennen Zweiter wurde. Weitere Informationen: www.tcr-series.com

 

Bergpreis Rossfeld

Herbstliches Highlight in den Berchtesgadener Alpen: Beim Internationalen Edelweiß-Bergpreis Rossfeld ging Volkswagen als Hauptpartner des Events mit sechs spektakulären Fahrzeugen an den Start. Rallye-Legende Jochi Kleint pilotierte den über 650 PS starken Golf II „Pikes Peak“ von 1987, Rennfahrer und Markenbotschafter Benjamin Leuchter den aktuellen Golf GTI TCR. Weitere Informationen: www.volkswagen-motorsport.com

Dienstag, 25.09.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Punktejagd in Asien.

Nach dem Auftakt in Marokko und anschließend fünf Stationen in Europa findet die entscheidende Phase des FIA Tourenwagen-Weltcups (WTCR) in Asien statt: Zunächst stehen zwei Rennen in China an, gefolgt von dem Event im japanischen Suzuka und dem Saisonfinale Mitte November in Macao. Doch bis dahin wollen die beiden Piloten im Golf GTI TCR noch eine Menge Meisterschaftspunkte sammeln und das Jahr 2018 mit möglichst vielen Erfolgserlebnissen beenden. Die erste Gelegenheit dazu bietet sich für Rob Huff (GB) und Mehdi Bennani (MA) vom Team Sébastien Loeb Racing bereits am kommenden Wochenende beim Event auf dem Ningbo International Circuit in der ostchinesischen Provinz Zhejiang. Beim siebten von insgesamt zehn Rennwochenenden wollen die GTI-Piloten eine schwarze Serie beenden: Zuletzt mussten sie in Portugal und auch in der Slowakei ohne Punkte abreisen. 

 

„Ich hoffe sehr, dass wir in Ningbo wieder vorne mitfahren können“, sagt Huff. „Das Team hat hervorragende Arbeit geleistet, das wollen wir Fahrer natürlich mit guten Ergebnissen zurückzahlen“, ergänzt Bennani. Beide GTI-Piloten haben nach den Enttäuschungen der vergangenen beiden Rennwochenenden den Anschluss an die Spitzengruppe verloren, wollen aber dennoch möglichst viele Plätze in der Gesamtwertung aufholen. Im Klassement belegt Huff mit derzeit 130 Punkten den neunten Rang, Mehdi Bennani steht mit 63 Zählern auf Platz 13. Spitzenreiter ist Hyundai-Pilot Gabriele Tarquini (I, 202 Punkte).

 

Rennen 1 in Ningbo findet am Samstag um 9.30 Uhr deutscher Zeit statt. Am Sonntag folgen Rennen 2 (8.20 Uhr) und Rennen 3 (9.40 Uhr). Eurosport zeigt am Sonntagmorgen zunächst den Lauf vom Vortag zeitversetzt (ab 7.30 Uhr) und im direkten Anschluss die beiden weiteren Rennen live. Am Sonntagabend um 18.30 Uhr gibt es eine 25-minütige Zusammenfassung des WTCR-Wochenendes in Ningbo.

Montag, 24.09.2018


TCR Scandinavia

Titel für Kristoffersson – Meisterschaft in der TCR Scandinavia geht 2018 an den Golf GTI TCR.

Champion daheim: Johan Kristoffersson (S) hat die TCR Scandinavia 2018, die weitestgehend in Schweden ausgetragen wird, für sich entschieden. Der aktuelle Rallycross-Weltmeister sicherte sich beim Saisonfinale mit einem Sieg im ersten und Platz fünf im zweiten Rennen den Titel – und drehte damit den Spieß auf der Zielgeraden noch einmal um. Nachdem Konkurrent Robert Dahlgren (S, Seat) in der Woche vor dem Saisonabschluss am grünen Tisch zunächst aberkannte Meisterschaftspunkte wieder zugesprochen bekam, ging Kristoffersson mit einem Sieben-Punkte-Rückstand in die abschließenden beiden Rennen. Die Führung holte sich Kristoffersson bereits im ersten Durchgang zurück, im zweiten musste Dahlgren mit einem technischen Defekt frühzeitig aufgeben – damit stand der 29-Jährige zum zweiten Mal nach 2012 als Champion fest und entthronte in Dahlgren den Titelträger des Vorjahres.

Kristoffersson hat zudem die Chance, mit Volkswagen innerhalb von acht Tagen zwei Titel einzufahren: In der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) geht er am kommenden Wochenende in Austin (USA) mit 73 Zählern Vorsprung an den Start – verbleiben davon 60, steht er als neuer und alter Weltmeister bereits fest.

Johan Kristoffersson (S), Volkswagen Golf GTI TCR #3

„Der Tag hat sich genauso entwickelt, wie ich es mir erhofft hatte. Zum zweiten Mal STCC-Meister zu sein, ist ein großartiges Gefühl. Besonders, weil wir den Titel nicht am grünen Tisch, sondern auf der Rennstrecke gewonnen haben. Ein großes Dankeschön an das Team, das ein hervorragendes Auto vorbereitet hatte.“


FIA Formel-3-Europameisterschaft

Platz vier das Maximum – Rückschlag für Ticktum im Titelkampf.

 

Daniel Ticktum (GB) geht mit einer großen Aufgabe in die letzten drei Rennen der FIA Formel-3-Europameisterschaft beim Saisonfinale in Hockenheim. Denn die Läufe 25 bis 27 der Nachwuchsserie in Spielberg (A) bildeten einen Rückschlag für den Tabellenführer, der seinen ersten Platz in der Meisterschaft ausgerechnet auf einer seiner favorisierten Rennstrecken einbüßte. Ein achter Platz im ersten Durchgang und ein Vierter im dritten blieben das Maximum für den Motopark-Piloten. Im zweiten wurde Ticktum zudem in einen Rennunfall verwickelt, bei dem er frühzeitig ausschied. Aus einem Drei-Punkte-Vorsprung wurde ein 49-Zähler-Rückstand – zwei Siege sowie einmal Platz zwei gingen in Spielberg an Mick Schumacher (D, Dallara-Mercedes), der die Tabellenspitze übernahm. Ticktums Teamkollege Jonathan Aberdein (ZA) feierte im dritten Rennen „powered by Volkswagen“ ein Podiumsresultat. In der Gesamtwertung führt Schumacher (329 Punkte) vor Ticktum (280).

Das Saisonfinale der Formel-3-EM wird vom 12. bis 14. Oktober in Hockenheim (D) ausgetragen.


TCR Germany

Finale mit guten Resultaten – Volkswagen Kundenteams in Hockenheim in den Top Ten.

 

Benjamin Leuchter (D) und Niko Kankkunen (FIN) haben in der TCR Germany die besten Resultate „powered by Volkswagen“ gefeiert. Leuchter erreichte beim Saisonfinale der nationalen TCR-Serie mit dem Golf GTI TCR im ersten Rennen Rang fünf, Kankkunen im zweiten Durchgang Rang sechs. Beim Saisonabschluss fiel zudem die Meisterschaftsentscheidung zugunsten von Harald Proczyk (A, Opel). Luca Engstler (D, Hyundai), der den Anfang der Saison mit dem Golf GTI TCR bestritten hatte, wurde Vizemeister.


Diverses

TCR Europe
Zweimal starker Vierter – Maxime Potty (B) hat in der TCR Europe mit dem Golf GTI TCR das Podium der beiden Rennen in Monza (I) als bester Volkswagen Fahrer zweimal nur knapp verpasst. Weitere Informationen: www.tcr-series.com

Volkswagen Fun-Cup Europe
Das Team DRM Motorsport Autographe (Cédric Bollen, Amaury Richard, Edouard Mondron und Guillaume Mondron) hat beim Zehn-Stunden-Rennen des Volkswagen Fun-Cup Europe seinen zweiten Saisonsieg vor den Tabellenführern vom Team Socardenne by Milo gefeiert. Rang zwei reichte den Spitzenreitern im Gesamtklassement (Christophe Nivarlet, Kevin Balthazar, Kevin Caprasse und Lorenzo Donniacuo) aus, um die Führung in der Meisterschaft weiter auszubauen. Weitere Informationen: www.vwfuncup.eu

Volkswagen Racing Cup Großbritannien
Jamie Bond (GB) hat im Volkswagen Golf beim dramatischen Finale des Volkswagen Racing Cup in Donington Park (Großbritannien) den Gewinn der Meisterschaft gefeiert – trotz durchwachsener Ergebnisse als 15. im ersten und 13. im zweiten Durchgang. Rookie Ruaridh Clark (GB) verpasste den Titel in der Schlussphase des abschließenden Rennens, als er seine Führung und damit die entscheidenden Punkte einbüßte. Weitere Informationen: www.vwracingcup.co.uk

Mittwoch, 19.09.2018


Geschwindigkeitsrekord

Mit 338 km/h durch die Wüste: Rekordfahrt des neuen Jetta.

 

Welches Potenzial im neuen Jetta1 steckt, hat Volkswagen of America auf dem Bonneville-Salzsee im US-amerikanischen Bundesstaat Utah bewiesen. Dort knackte ein speziell vorbereiteter Jetta mit 338 km/h mit Pilot Scott Goetz am Steuer den bisherigen Geschwindigkeits-Weltrekord seiner Klasse für Landfahrzeuge. 

 

Für den vehementen Vortrieb des neuen Jetta sorgte ein Vierzylinder-Turbomotor (TSI) der Baureihe EA888. Dieses Aggregat kommt zum Beispiel im Golf GTI Performance2 (180 kW / 245 PS) zum Einsatz. Für die Rekordfahrten wurde die Leistung auf 447 kW / 608 PS (bei 8.500 1/min) gesteigert. Dazu setzten die Volkswagen Ingenieure unter anderem neue Pleuel, Kolben, Ventile und Nockenwellen sowie einen größeren Turbolader und eine neue Abgasanlage ein. Der serienmäßige Motorblock und die Kurbelwelle blieben unverändert.

Der TSI-Motor hatte mit dem neuen Jetta leichtes Spiel, da der Volkswagen mit einem cw-Wert von 0,27 ausgesprochen aerodynamisch ist. Mit exakt 338,15 km/h (210,16 mph) brach er den bisherigen Rekord von 335,50 km/h (208,47 mph) in der BGC/G-Klasse der Southern California Timing Association. „Das Erreichen dieser Geschwindigkeit in Bonneville stellt die Qualität, Langlebigkeit, Leistungsfähigkeit und Effizienz der Volkswagen TSI-Motoren sowie die aerodynamische Performance des neuen Jetta unter Beweis“, so Hinrich J. Woebcken, Präsident und CEO von Volkswagen of America. „Dieser Rekord unterstreicht die sportlichen Qualitäten unseres Jetta. Zudem liefert er einen Ausblick auf die Zukunft der Limousine, da wir im Rekordwagen eine modifizierte Version des EA888 verwenden. Dieser leistungsstarke TSI wird künftig auch im neuen Jetta GLI zum Einsatz kommen.“

 

Geschwindigkeiten von weit mehr als 300 km/h auf einem Salzsee zu erreichen, stellt besondere Anforderungen an das Fahrzeug. Der Jetta Rekordwagen weist deshalb technische Feinheiten wie ein weit abgesenktes Fahrwerk, spezielle Salzsee-Räder und -Reifen, ein Sperrdifferenzial für optimale Traktion und zwei Bremsfallschirme im Heck auf. Komplett ausgeräumt wurde zudem das Interieur: Hier gibt es nur noch die Bedienelemente zum Fahren, einen Schalensitz mit Renngurten, einen stabilen Überrollkäfig und ein Feuerlöschsystem.

 

1 Das Fahrzeug wird nicht zum Verkauf angeboten.

 

2 Golf GTI Performance (180 kW/ 245 PS) – Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,7 - 8,2 / außerorts 5,4 - 5,2 / kombiniert 6,6 - 6,3; CO₂-Emission kombiniert, g/km: 150 - 144; Effizienzklassen: D, C

Mittwoch, 19.09.2018


ADAC TCR Germany

Großes Finale am Hockenheimring.

 

Auf traditionsreicher Bühne geht die Saison 2018 in der TCR Germany am kommenden Wochenende zu Ende. Der siebte und damit letzte Meisterschaftslauf findet am Hockenheimring statt und die sieben Piloten im Volkswagen Golf GTI TCR wollen an den drei Renntagen vom 21. bis zum 23. September noch einmal alles geben, um das sportliche Jahr mit einem positiven Erlebnis abzuschließen.

 

Die Saisonläufe 13 und 14 bieten vor allem für den bisher erfolgreichsten GTI-Piloten dieses Jahres, Benjamin Leuchter, die letzte Gelegenheit, um an die starken Ergebnisse aus Spielberg und vom Nürburgring anzuknüpfen – dort hatte es der Duisburger insgesamt dreimal aufs Podium geschafft. Der 30-Jährige vom Team Max Kruse Racing liegt vor dem Saisonfinale mit 197,5 Punkten auf dem achten Platz der Gesamtwertung und kann mit zwei guten Rennen sicherlich noch die eine oder andere Position gutmachen.

 

Auch Leuchters Teamkollege Florian Thoma hofft, von den maximal noch 85 zu vergebenen Punkten möglichst viele einzufahren. Der junge Schweizer feierte in dieser Saison schon einige Top-Ten-Ergebnisse und kann diese auch am Hockenheimring gut gebrauchen, um seinen 13. Platz in der Gesamtwertung mit derzeit 110,5 Punkten zu verteidigen. Denn direkt hinter Thoma lauern schon die nächsten Piloten im Golf GTI TCR: der Finne Niko Kankkunen vom Team Engstler Europe (109 Punkte) und der erst 18-jährige Justin Häußermann (D) vom Team Engstler Germany (89 Punkte). Auf einen erfolgreichen Saisonabschluss hoffen auch Kai Jordan (D) vom Team Engstler Germany auf Rang 20, der Finne Jussi Kuusiniemi (Positione Motorsport) direkt dahinter und Sebastian Steibel (Steibel Motorsport) auf Platz 24.

 

Mit dem überaus spannenden Titelkampf in der TCR Germany haben die Piloten im Volkswagen Golf GTI TCR in dieser Saison leider nichts zu tun: Vor dem Meisterschaftsfinale am Hockenheimring führt Luca Engstler (D, Hyundai) mit 349 Punkten. Mit nur fünf Zählern weniger belegt Harald Proczyk (A, Opel) Rang zwei und auch Niels Langeveld (NL, Audi) auf dem dritten Platz hat mit 338 Punkten noch realistische Chancen auf den Titel.

 

Überblick Volkswagen Fahrer in der ADAC TCR Germany am Hockenheimring

  • Justin Häußermann (D, Team Engstler Germany), Volkswagen Golf GTI TCR #77
  • Kai Jordan (D, Team Engstler Germany), Volkswagen Golf GTI TCR #3
  • Niko Kankkunen (FIN, Team Engstler Europe), Volkswagen Golf GTI TCR #47
  • Jussi Kuusiniemi (FIN, Positione Motorsport), Volkswagen Golf GTI TCR #29
  • Benjamin Leuchter (D, Max Kruse Racing), Volkswagen Golf GTI TCR #10
  • Sebastian Steibel (D, Steibel Motorsport), Volkswagen Golf GTI TCR #23
  • Florian Thoma (CH, Max Kruse Racing), Volkswagen Golf GTI TCR #39

 

Beide Läufe der ADAC TCR Germany am Hockenheimring können Sie im Livestream auf volkswagen-motorsport.com verfolgen. Rennen 1: Samstag, 12.10 Uhr. Rennen 2: Sonntag, 14.50 Uhr. Sie werden auch im Fernsehen übertragen: Rennen 1 am Samstag ab 12 Uhr live auf SPORT1 und Rennen 2 am Sonntag ab 19.30 Uhr zeitversetzt auf SPORT1+.

Sonntag, 09.09.2018


TCR Scandinavia

Unwiderstehlich: Kristoffersson siegt und baut Tabellenführung aus.

 

Zwei Siege für Volkswagen: Johan Kristoffersson (S) hat in Rudskogen (Norwegen) seine Tabellenführung in der TCR Scandinavia ausgebaut. Auf der ältesten asphaltierten Rennstrecke Norwegens zeigte Kristoffersson im strömenden Regen mit dem Golf GTI TCR zweimal seine Extra-Klasse und arbeitete sich jeweils an die Spitze vor. Vor dem Final-Wochenende im Mantorp Park (Schweden) in zwei Wochen beträgt der Vorsprung von Rallycross-Weltmeister Kristoffersson (173 Punkte) nun 14 Zähler. In Rudskogen ebenfalls stark: Andreas Wernersson (S), der das zweite Rennen des Wochenendes lange vor Kristoffersson anführte und auf Platz zwei beendete. Wernersson (139 Punkte) hat mit 34 Zählern Rückstand als Gesamtdritter ebenfalls noch Meisterschaftschancen – wie zwei Seat-Piloten, der Tabellenzweite Robert Dahlgren (S, 159 Punkte) und der Tabellenvierte Daniel Haglöf (S, 123 Punkte). Am abschließenden Rennwochenende der Saison sind insgesamt maximal 54 Punkte zu erreichen.


FIA Formel-3-Europameisteschaft

Zweimal Podium: Daniel Ticktum verteidigt Tabellenführung in der Europameisterschaft.

 

Daniel Ticktum (GB) hat „powered by Volkswagen“ auf dem Nürburgring – zweimal als Dritter, einmal als Vierter – seine Führung in der FIA Formel-3-Europameisterschaft verteidigt. Der Motopark-Pilot (264 Punkte) geht nun mit einem kleinen Vorsprung von lediglich drei Zählern in die abschließenden sechs Läufe in Spielberg (Österreich) und Hockenheim (Deutschland). Härtester Gegner im Titelkampf ist nun Mick Schumacher (D, Dallara-Mercedes, 261 Punkte), der alle drei Läufe auf dem Nürburgring aus der ersten Startreihe für sich entschied. Jüri Vips (EST, Dallara-Volkswagen, 218 Punkte) hat als zweitbester Volkswagen Fahrer ebenfalls noch gute Meisterschaftschancen: Der Motopark-Pilot liegt nach den drei Rennen auf dem Traditionskurs in der Eifel 46 Punkte hinter Ticktum auf Rang vier.


TCR UK

Trotz Podium: Dan Lloyd macht es in der TCR UK spannend bis zum Schluss. 

 

In der TCR UK wird es bis zum letzten Meter spannend: Daniel Lloyd (GB) sicherte sich mit dem Golf GTI TCR im ersten Rennen des vorletzten Saisonlaufes in Croft (Großbritannien) zwar als Dritter ein Podiumsresultat, allerdings bedeutete ein frühes Aus im zweiten Rennen auch einen Rückschlag im Kampf um die Meisterschaft. Erstmals in dieser Saison musste Lloyd frühzeitig aufgeben – wegen eines Aufhängungsschadens, den er sich bei einer zu forschen Fahrt über einen Randstein zugezogen hatte. Lloyd geht nun mit 433 Punkten auf dem Konto und einer Führung von 31 Zählern in die beiden Final-Rennen Mitte Oktober in Donington Park. Verfolger Oliver Taylor (GB, Honda) siegte im zweiten Rennen und hat nun 402 Punkte. Maximal 91 Punkte sind in der TCR UK an einem Wochenende zu sammeln.


TCR Germany

Leuchter, Häußermann und Kankkunen auf dem Sachsenring in den Top Ten.

 

Benjamin Leuchter (D) als Zehnter im ersten Rennen sowie Justin Häußermann (D) und Niko Kankkunen (FIN) als Siebter und Neunter im zweiten Rennen waren die erfolgreichsten Volkswagen Starter in der TCR Germany auf dem Sachsenring (Deutschland). In der Gesamtwertung liegt Leuchter vor dem Saisonfinale in Hockenheim auf dem neunten Rang.


Diverses

Japanische Formel-3-Meisterschaft

Yu Kanamaru (J) hat „powered by Volkswagen“ in der Japanischen Formel-3-Meisterschaft sein bisher erfolgreichstes Rennwochende der Saison erlebt. Das erste Rennen in Okayama (Japan) beendete er als Zweiter auf dem Podium, das zweite als Neunter – jeweils als bester Volkswagen Vertreter. Weitere Informationen: www.j-formula3.com

 

Volkswagen Fun-Cup Großbritannien

Julian Thomas (GB), David Denyer (GB) und Jon Tomlinson (GB) vom Team Racelogic haben das 4-Stunden-Rennen des Volkswagen Fun-Cup Großbritannien in Brands Hatch gewonnen. Weitere Informationen: www.funcup.co.uk

 

Volkswagen Racing Cup Großbritannien

Die Siege der beiden Rennen im Volkswagen Racing Cup Großbritannien gingen in Croft (Großbritannien) an Jamie Bond (GB, Volkswagen Golf) und Mark Wakefield (GB, Volkswagen Golf). Weitere Informationen: www.vwracingcup.co.uk

Mittwoch, 05.09.2018


ADAC TCR Germany

Leuchter erwartet „packendes Rennen“ in Sachsen.

 

Vorletzter Halt in der TCR Germany 2018: Am 8. und 9. September findet auf dem Sachsenring der sechste von sieben Meisterschaftsläufen statt und die insgesamt sieben Piloten im Volkswagen Golf GTI TCR gehen erneut mit ehrgeizigen Zielen auf Punktejagd – allen voran Benjamin Leuchter. Der 30-Jährige vom Team Max Kruse Racing hat in diesem Jahr eine Berg-und-Tal-Fahrt hinter sich und strebt bei den Saisonläufen elf und zwölf mal wieder eine Top-Platzierung an.

 

„Die Strecke ist äußerst anspruchsvoll und gehört zu den schwierigsten Kursen im Rennkalender“, sagt Leuchter. „Kommt dann noch ein so starkes und enges Fahrerfeld hinzu, dann kann man bei den engen Kurven, den sehr schnellen Passagen und dem hügeligen Gelände mit einem hochklassigen und packenden Rennen rechnen.“ Das Ziel für den Duisburger ist klar: Nach dem durchwachsenen Wochenende Mitte August in Zandvoort will er wieder an die Erfolge in Spielberg und am Nürburgring anknüpfen, wo er es in den insgesamt vier Läufen dreimal aufs Podium geschafft hatte.

 

So oder so zieht Leuchter schon jetzt ein positives Fazit nach der ersten Saison beim neu gegründeten Team Max Kruse Racing im Golf GTI TCR: „Wir sind als neues Team angetreten, gewachsen und haben uns im ersten Jahr gut entwickelt. Wenn wir dann am Ende eine Platzierung unter den Top Fünf erreichen, können wir alle stolz auf uns sein.“ Nach fünf von sieben Meisterschaftsläufen belegt Leuchter aktuell mit 183,5 Punkten noch Rang sechs in der Fahrerwertung – 25,5 Punkte hinter dem Fünftplatzierten Antti Buri (FIN, Audi). In Führung liegt der Niederländer Niels Langeveld (Audi) mit 286 Zählern.

 

Zweitbester Fahrer im Golf GTI TCR ist in dieser Saison Leuchters Teamkollege bei Max Kruse Racing: Der Schweizer Florian Thoma belegt mit derzeit 93,5 Punkten Platz 13 im Klassement und gehörte im vergangenen Jahr mit Rang acht im zweiten Rennen zu den positiven Erscheinungen im Golf GTI TCR am Sachsenring.

 

Überblick Volkswagen Fahrer in der ADAC TCR Germany am Sachsenring

  • Justin Häußermann (D, Team Engstler Germany), Volkswagen Golf GTI TCR #77
  • Kai Jordan (D, Team Engstler Germany), Volkswagen Golf GTI TCR #3
  • Niko Kankkunen (FIN, Team Engstler Europe), Volkswagen Golf GTI TCR #47
  • Jussi Kuusiniemi (FIN, Positione Motorsport), Volkswagen Golf GTI TCR #29
  • Benjamin Leuchter (D, Max Kruse Racing), Volkswagen Golf GTI TCR #10
  • Sebastian Steibel (D, Steibel Motorsport), Volkswagen Golf GTI TCR #23
  • Florian Thoma (CH, Max Kruse Racing), Volkswagen Golf GTI TCR #39

 

Beide Läufe der ADAC TCR Germany am Sachsenring können Sie im Livestream auf volkswagen-motorsport.com verfolgen. Sie werden auch live im Fernsehen übertragen: Rennen 1 (Samstag, 12.45 Uhr) auf SPORT1 und Rennen 2 (Sonntag, 14.45 Uhr) auf SPORT1+.

Montag, 03.09.2018


Volkswagen im Kunden- und Spitzensport

Volkswagen Motorsport zu Gast beim „GTI Coming Home“ in Wolfsburg.

 

Ein wahres „Family Business“: Volkswagen hat sich beim „GTI Coming Home“-Event in Wolfsburg auf dem Gelände der Volkswagen Arena vor 16.000 begeisterten Anhängern der GTI-Modelle mit allen aktuellen Motorsport-Fahrzeugen präsentiert. Dem Spitzensport-Vertreter und zweifelsohne größten Star der Motorsport-Familie, dem rein elektrisch angetriebenen Volkswagen I.D. R, der Ende Juni beim legendären Pikes-Peak-Bergrennen einen neuen Gesamtrekord aufgestellt hatte, wurde von Fahrer Romain Dumas (F) sowie Motorsport-Legende Jochi Kleint (D) vorgestellt. Benjamin Leuchter (D) zeigte den Volkswagen Golf GTI TCR – den reinrassigen Tourenwagen für diverse internationale und nationale Serien nach TCR-Reglement. Ebenfalls am Start: das aktuelle Volkswagen Polo R Supercar aus der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) und der kommende Volkswagen Polo GTI R5, der Ende Oktober bei der Rallye Spanien sein Wettbewerbsdebüt geben wird. Darüber hinaus waren Rennwagen-Klassiker wie der 1987er-Bi-Motor-Golf für den Pikes Peak am Start.

 

Seine Deutschlandpremiere feierte zudem die vom Motorsport inspirierte Straßenversion des Volkswagen Golf GTI TCR mit dem Namenszusatz Concept*. Erstmals vorgestellt wurde sie im Mai am Wörthersee. Mit 213 kW (290 PS) und einer Höchstgeschwindigkeit von 264 km/h ist die Studie einer der schnellsten GTI und war in Wolfsburg einer der Publikumsmagneten.


Diverses

TCR Russia

Klim Gavrilov (RUS) hat mit dem Volkswagen Golf GTI TCR zum zweiten Mal in Folge die Pole-Position in der TCR Russia geholt – und anschließend den Sieg im ersten Rennen des Wochenendes gefeiert. In Sotschi (Russland) sicherte sich Gavrilov im zweiten Durchgang zudem Rang fünf und hat mit 39 Zählern Rückstand als Meisterschaftsdritter bei noch 53 zu vergebenden Punkten weiterhin rechnerische Titelchancen. Das Finale wird Anfang Oktober in Grosny (Russland) ausgetragen. Weitere Informationen: www.tcr-series.com

 

TCR China

Sunny Wong (HK) und Alex Hui (HK) vom Rennstall Teamwork Motorsport haben mit dem Golf GTI TCR das dritte, wegen starken Regens frühzeitig abgebrochene Rennen der TCR China in Ningbo (China) gewonnen. Damit baute die Mannschaft ihre Führung in der Teamwertung der Serie aus. Die Einzelrennen eins und zwei beendete Hui als Vierter und Wong als Achter – Letzterer allerdings nicht in Wertung. Weitere Informationen: www.tcr-series.com

 

World Challenge 

Nate Vincent (USA) hat mit zwei sechsten Plätzen die besten Resultate für den Golf GTI TCR in den beiden Rennen der World Challenge in Watkins Glen (USA) erzielt. Weitere Informationen: www.world-challenge.com

 

Global Touring Cars Südafrika

Daniel Rowe (ZA) hat im ersten Rennen der Global Touring Cars in Kyalami (Südafrika) seine bisher beste Startposition in ein Podiumsresultat umgesetzt. Beim „Festival of Motoring“ beendete er den ersten Lauf auf der zweiten Position, im zweiten musste er nach einem Unfall frühzeitig aufgeben. Teamkollege Mathew Hodges (ZA) übernahm und feierte als Dritter sein erstes Podiumsresultat der Saison. Weitere Informationen: www.volkswagen.co.za

Montag, 27.08.2018


FIA FORMEL-3-EUROPAMEISTERSCHAFT

Daniel Ticktum bleibt an der Spitze der Fahrerwertung – Jüri Vips trumpft auf.

 

In der FIA Formel-3-Europameisterschaft bestimmen zwei Fahrer „powered by Volkswagen“ derzeit das Geschehen. Am siebten von zehn Rennwochenenden in Misano (I) hat Daniel Ticktum (GB) vom Team Motopark seine Spitzenposition in der Fahrerwertung verteidigt. Der Red-Bull-Junior fuhr bei den drei Rennen auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli in seinem Dallara-Volkswagen einmal auf den sechsten Platz und zweimal auf Rang vier. 

 

Eine sehr überzeugende Leistung bot in Misano auch Jüri Vips (EST), der auf Gesamtrang zwei vorfuhr. Der 18-jährige Rookie aus dem Motopark-Rennstall feierte im zweiten Rennen in Misano seinen dritten Saisonsieg und fuhr im letzten Lauf des Wochenendes auf Rang zwei. In einem von starkem Regen geprägten Rennen musste sich Vips nur seinem Landsmann Ralf Aron (Prema Theodore Racing/Dallara-Mercedes) geschlagen geben. 

 

„Der zweite Lauf war eines der härtesten Rennen, das ich je gefahren bin. Wenn es teilweise feucht ist, dann ist es nicht einfach, als Führender die Strecke zu umrunden, denn es fehlt einem die Referenz“, sagte Vips. „Gefühlt hatte ich in jeder Runde ein paar kritische Momente. Ich habe dann versucht, ruhig zu bleiben, und freue mich sehr über den Sieg. Im dritten Rennen hat es etwas gedauert, bis ich Marcus Armstrong überholen konnte. Als es dann endlich so weit war, war Ralf Aron schon zu weit enteilt. Im Regen läuft es für mich eigentlich immer ganz gut, das hat sich hier bestätigt.“

 

In der Gesamtwertung führt Ticktum nun mit 222 Punkten vor Vips, der 210 Zähler auf dem Konto hat.


TCR ASIA

Drei Golf GTI TCR auf dem Podium – Engstler neuer Gesamtführender.

 

Der Spitzenreiter der TCR Asia fährt Golf GTI TCR: Luca Engstler (D) gewann auf dem Korea International Circuit das zweite Rennen und kam vor seinen beiden Teamkollegen Mitchell Cheah (MAL) und Diego Moran (EC) ins Ziel – somit war es nicht nur ein Dreifach-Sieg, sondern zugleich auch der 25. Rennsieg eines Golf GTI TCR-Fahrers in diesem Jahr. 

 

Im ersten Rennen musste sich Engstler nur Kantadhee Kusiri (T) geschlagen geben. Der amtierende Champion in der TCR Asia war als Gaststarter aber nicht punktberechtigt für die Gesamtwertung. Engstler sicherte sich damit 55 von möglichen 55 Zählern und feierte ein perfektes Wochenende. Vor dem Saisonfinale in Schanghai führt Engstler die Gesamtwertung nun mit 143 Punkten an. Teamkollege Cheah folgt mit 132 Zählern auf Rang zwei.

 

In der Teamwertung sicherte sich das Team Engstler bereits vorzeitig den erneuten Titel – nach 2016 und 2017 ist es bereits der dritte Erfolg. Der letzte Lauf der Saison findet am 4. und 5. Oktober auf dem Shanghai International Circuit statt.


Diverses

TCR Korea

Andrew Kim (ROK) hat das erste Rennen in der Geschichte der TCR Korea gewonnen. Der erfahrene GT-Rennfahrer setzte sich im Rahmen der TCR Asia auf dem Korea International Circuit im Golf GTI TCR vom Team Brand New Racing durch. Nach Rang vier im zweiten Rennen liegt der Südkoreaner in der Gesamtwertung mit einem Zähler Rückstand auf Rang zwei. Der zweite Saisonlauf findet am 29. und 30. September auf dem Inje Speedium (ROK) statt. Weitere Informationen: www.tcr-korea.com

Montag, 20.08.2018


FIA FORMEL-3-EUROPAMEISTERSCHAFT

Daniel Ticktum übernimmt die Führung – starker Auftritt von Jüri Vips.

 

Daniel Ticktum (GB) und Jüri Vips (EST) vom Team Motopark haben am sechsten von zehn Renn-Wochenenden in der FIA Formel-3-Europameisterschaft überzeugende Leistungen gezeigt und „powered by Volkswagen“ jeweils einen Sieg gefeiert. Der Brite Ticktum nutzte auf der legendären Rennstrecke in Silverstone den Heimvorteil und übernahm die Führung in der Gesamtwertung, Vips verbesserte sich auf den dritten Rang. „Es ist ein tolles Gefühl, zu Hause zu gewinnen, ich bin sehr glücklich“, sagte Ticktum. Ich bin nun wieder Erster in der Fahrerwertung, aber ich denke immer noch nur von Rennen zu Rennen. Wenn ich zu sehr an den möglichen Titelgewinn denken würde, dann würde ich mich auch selbst zu sehr unter Druck setzen.“

 

Im ersten Rennen am Samstagmittag war Ticktum von Platz drei gestartet, arbeitete sich aber nach vorne und feierte schließlich einen umjubelten Sieg, während Vips auf Rang vier das Podium knapp verpasste. Im zweiten Durchgang fehlte dem Esten eine Sekunde zum Sieg: Er stand als Zweitplatzierter neben dem Sieger Mick Schumacher (D, Dallara-Mercedes) auf dem Podest. Auch Ticktum sammelte mit Rang acht wichtige Punkte. Im dritten Rennen am Sonntagvormittag durfte Vips schließlich von ganz oben jubeln: Er gewann vor dem Franzosen Sacha Fenestraz und Jonathan Aberdein aus Südafrika, die das Volkswagen Podium komplettierten. Ticktum konnte als Sechster weitere wichtige Punkte sammeln.

 

In der Gesamtwertung führt Daniel Ticktum nun mit 190 Punkten vor dem Neuseeländer Marcus Armstrong (Dallara-Mercedes), der bei 172 Zählern steht. Auf Platz drei folgt Jüri Vips mit 157 Zählern – er sammelte allein in Silverstone 55 Punkte. Zeit zum Durchschnaufen haben die Nachwuchsfahrer kaum, denn schon am kommenden Wochenende steht das nächste Event an: Der siebte von insgesamt zehn Saisonläufen findet auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli an der italienischen Adriaküste statt.


ADAC TCR GERMANY

Top-Ten-Ergebnis für Benjamin Leuchter und das Team Max Kruse Racing.

 

Mit großen Erwartungen ging Benjamin Leuchter (D) im Volkswagen Golf GTI TCR ins sechste Renn-Wochenende der ADAC TCR Germany. Auf der traditionsreichen Rennstrecke im niederländischen Zandvoort musste der 30-Jährige vom Team Max Kruse Racing allerdings zunächst einen Rückschlag hinnehmen: Von Platz zwölf gestartet, musste Leuchter im ersten Rennen am Samstag bereits früh aufgeben. Sein Schweizer Teamkollege Florian Thoma machte hingegen einige Plätze gut und kam als Zwölfter ins Ziel. Bester Volkswagen Pilot im ersten Durchlauf war der Finne Niko Kankkunen vom Team Engstler Europe auf Rang zehn. Einen Heimsieg feierte der Niederländer Niels Langeveld (Audi).

 

Am Sonntagmorgen gelang Leuchter, der zuletzt an zwei Rennwochenenden hintereinander aufs Podium gefahren war, Schadensbegrenzung: Von Startplatz zwölf ins zweite Rennen gegangen, machte der Duisburger drei Plätze gut und sammelte als Neunter und damit bester Volkswagen Pilot wichtige Punkte in der Gesamtwertung, die in der Endabrechnung noch wichtig werden können. Der Sieg im zweiten Rennen ging an Luca Engstler (D, Hyundai).

 

In der Gesamtwertung belegt Benjamin Leuchter vom Team Max Kruse Racing mit nun 183,5 Punkten als bester Volkswagen Pilot den sechsten Rang. Sein Teamkollege Florian Thoma folgt auf Position 13. In Führung liegt Niels Langeveld (NL, Audi). Von der niederländischen Nordseeküste geht es für den Tross der TCR Germany nun wieder zurück nach Deutschland: Der sechste und damit vorletzte Saisonlauf findet vom 7. bis zum 9. September am Sachsenring statt. Weitere zwei Wochen später steigt das Saisonfinale am Hockenheimring.


TCR Scandinavia

Erfolge für den Golf GTI TCR: Kristoffersson siegt vor Wernersson.

 

Die Volkswagen Kundenteams in der TCR Scandinavia konnten sich auch am vierten Renn-Wochenende über starke Platzierungen ihrer Fahrer freuen. Bei der Veranstaltung im schwedischen Karlskoga gewann Rallycross-Weltmeister Johan Kristoffersson (S) das erste Rennen vor Andreas Wernersson (S). Die beiden Piloten im Golf GTI TCR profitierten dabei von der nachträglichen Disqualifikation der Fahrer vom Team PWR Racing (Seat). Auch im zweiten Rennen zeigten die beiden Schweden im Golf GTI TCR eine überzeugende Leistung: Kristoffersson beendete das Rennen auf Rang zwei, Wernersson wurde Dritter. Der Sieg ging an Mattias Andersson (S, Honda).

 

An der Spitze der Gesamtwertung könnte es spannender kaum sein: Kristoffersson liegt mit 123 Punkten nun einen Zähler vor Robert Dahlgren (S, Seat) mit 122 Punkten auf dem Konto, Wernersson folgt mit 113 Zählern auf dem dritten Platz. Am 8. und 9. September werden die Saisonrennen neun und zehn der TCR Scandinavia in Rakkestad (Norwegen) ausgetragen.


Diverses

TCR Europe

Bester Volkswagen Pilot am fünften Renn-Wochenende der TCR Europe war wieder einmal Maxime Potty. Der Belgier beendete im Golf GTI TCR die beiden Rennen in Assen (Niederlande) auf den Plätzen sieben und acht. Die Siege gingen an diesem Wochenende jeweils nach Ungarn: Dániel Nagy (Hyundai) gewann den ersten Lauf, sein Landsmann Attila Tassi (Honda) den zweiten. Die TCR Europe macht als nächstes am 22. und 23. September in Monza (Italien) zum sechsten und damit vorletzten Saisonlauf Station. Weitere Informationen: www.europe.tcr-series.com

 

TCR Benelux

In der TCR Benelux, die im Rahmen der TCR Europe ausgetragen wird, konnte Maxime Potty in Assen (Niederlande) zwei starke Resultate feiern: Der Belgier landete im Golf GTI TCR sowohl im ersten als auch im zweiten Rennen auf dem dritten Platz. Der Franzose Jean-Karl Vernay (Audi) entschied den ersten Durchlauf für sich, Stefano Comini (Honda) aus der Schweiz den zweiten. Das fünfte und damit letzte Saisonlauf der TCR Benelux findet am 20. und 21. Oktober in Barcelona (Spanien) statt. Weitere Informationen: www.tcrbenelux.eu

 

Japanische Formel-3-Meisterschaft

Yu Kanamaru (J) bleibt der beste Volkswagen Fahrer in der Japanischen Formel-3-Meisterschaft. Bei den Saisonrennen zehn, elf und zwölf in Motegi (Japan) zeigte der 24-Jährige über das gesamte Wochenende erneut eine konstante Leistung und sicherte sich neben zwei vierten Plätzen mit Rang drei im elften Saisonrennen auch einen Platz auf dem Podium. Die Saisonläufe 13 und 14 werden am 8. und 9. September in Mimasaka (Japan) ausgetragen. Weitere Informationen: www.j-formula3.com

 

Engen Polo Cup

Keegan Campos (ZA) hat beim südafrikanischen Volkswagen Polo Cup ein überragendes Wochenende auf dem Zwartkops Raceway bei Pretoria hingelegt: Im ersten Rennen landete er auf dem zweiten Rang und musste sich lediglich dem Sieger Justin Oates (ZA) geschlagen geben. Im zweiten Lauf feierte Campos schließlich seinen ersten Sieg im Polo. Nächste Station des Engen Polo Cup ist am 27. September auf dem Killarney Motor Racing Circuit in Kapstadt. Weitere Informationen: www.vwmotorsport.co.za

 

Sasol GTC (Global Touring Cars)

In der südafrikanischen Global Touring Cars-Serie erkämpfte sich Daniel Rowe (ZA) vom Volkswagen Jetta GTC Team in zwei turbulenten Rennen die Plätze fünf und sechs. Mathew Hodges (ZA) schied auf dem Zwartkops Raceway frühzeitig aus. In der GTC2-Klasse zeigte der amtierende Champion Keagan Masters (ZA) im Golf GTI erneut sein Talent: Der 18-Jährige gewann beide Durchgänge und baute seine Gesamtführung auf beeindruckende Art aus. Der nächste Lauf findet am 1. und 2. September auf dem Kyalami Grand Prix Circuit in der Provinz Gauteng statt. Weitere Informationen: www.gtcafrica.co.za

 

Volkswagen Ameo Cup Indien

Dhruv Mohite (IND) und Shubhomoy Ball (IND) heißen die beiden Gewinner der drei Rennen beim dritten Lauf des Volkswagen Ameo Cup in Chennai (Indien). Mohite feierte mit seinen Erfolgen im ersten und dritten Rennen an diesem Wochenende bereits seine Saisonsiege vier und fünf.

Mittwoch, 15.08.2018


ADAC TCR Germany

Leuchter will Erfolgsserie in Zandvoort ausbauen.

 

Es geht in die spannende und vorentscheidende Phase in der TCR Germany: Beim fünften von insgesamt sieben Rennwochenenden finden am 18. und 19. August in Zandvoort die Saisonläufe neun und zehn statt. Vor dem Event auf der ehemaligen Formel-1-Rennstrecke ist Benjamin Leuchter vom Team Max Kruse Racing im Golf GTI TCR auf dem Weg zu seiner Top-Form.

 

Zwei dritten Plätzen in Spielberg ließ Leuchter vor zwei Wochen beim ebenso stimmungsvollen wie erfolgreichen Heimspiel am Nürburgring einen starken zweiten Platz folgen. Nun will er in den Niederlanden auf dem 4,307 Kilometer langen traditionsreichen Circuit Zandvoort am dritten Rennwochenende hintereinander auf dem Podium stehen.

 

Der Trend beim Piloten im Golf GTI TCR ist vielversprechend: In der Gesamtwertung kletterte Leuchter zuletzt sukzessive nach oben und liegt mit inzwischen 167,5 Punkten auf dem fünften Rang und damit in Schlagdistanz zur Spitzengruppe.

 

Überblick Volkswagen Fahrer in der ADAC TCR Germany in Zandvoort

  • Justin Häußermann (D, Team Engstler Germany), Volkswagen Golf GTI TCR #77
  • Kai Jordan (D, Team Engstler Germany), Volkswagen Golf GTI TCR #3
  • Niko Kankkunen (FIN, Team Engstler Europe), Volkswagen Golf GTI TCR #47
  • Jussi Kuusiniemi (FIN, Positione Motorsport), Volkswagen Golf GTI TCR #29
  • Benjamin Leuchter (D, Max Kruse Racing), Volkswagen Golf GTI TCR #10
  • Sebastian Steibel (D, Steibel Motorsport), Volkswagen Golf GTI TCR #23
  • Florian Thoma (CH, Max Kruse Racing), Volkswagen Golf GTI TCR #39

 

Beide Läufe der ADAC TCR Germany in Zandvoort können Sie im Livestream auf volkswagen-motorsport.com verfolgen. Sie werden auch live im Fernsehen übertragen: Rennen 1 (Samstag, 16.45 Uhr) und Rennen 2 (Sonntag, 9.45 Uhr) jeweils auf SPORT1.

Montag, 06.08.2018


ADAC TCR Germany

Starkes Sonntags-Resultat für GTI-Pilot Benjamin Leuchter.

 

Der Nürburgring ist sein Revier – das hat Benjamin Leuchter (D) vom Team Max Kruse Racing in der TCR Germany auf dem Nürburgring eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Nachdem er sich in seinem Volkswagen Golf GTI TCR am Samstag mit einem sechsten Rang zufrieden geben musste, gelang dem Duisburger im zweiten Rennen am Sonntag ein hervorragender zweiter Platz. Weniger gut lief es für Leuchters neuen Teamkollegen Florian Thoma, der im ersten Rennen aufgeben musste und im zweiten Lauf auf Rang 14 fuhr. Auch die drei GTI-Piloten aus dem Liqui Moly Team Engstler, Justin Häußermann (D), Kai Jordan (D) und Niko Kankkunen (FIN) mussten sich mit Platzierungen im hinteren Mittelfeld begnügen, ebenso wie Sebastian Steibel (D, Steibel Motorsport) und der Finne Jussi Kuusiniemi (Positione Motorsport). Die Rennsiege gingen an Mike Halder (D, Honda) und Dominik Fugel (D, Honda).

 

„Vor allem am Sonntag hatte ich im Auto meine Freude. Ich war am Anfang ein bisschen schneller als Dominik Fugel, deshalb wäre ich gerne noch vor ihn gefahren, aber es gab keinen fairen Weg vorbei. Ich habe versucht, ihn in einen Fehler zu treiben, aber Mike Halder kam von hinten immer näher“, sagte Leuchter. „Wir sind ein neues Team in der TCR, ich freue mich einfach wahnsinnig, dass wir mit den etablierten Teams mitfahren können. Ich blicke positiv in die Zukunft und freue mich auf die nächsten Rennen.“

 

In der Gesamtwertung verbesserte sich Leuchter um einen Platz und liegt nun als bester Volkswagen Pilot auf Rang fünf. Gesamt-Führender ist weiterhin Harald Procyk (A, Opel). Für die Piloten der TCR Germany geht es schon in zwei Wochen weiter: Vom 17. bis 19. August findet auf der Traditionsstrecke in Zandvoort (NL) der fünfte von sieben Läufen statt.


Diverses

TCR UK

Daniel Lloyd (GB) vom Team WestCoast Racing hat seine Führung in der Gesamtwertung der TCR UK ausgebaut. Der Volkswagen Golf GTI TCR Pilot fuhr im ersten Rennen in Oulton Park auf einen starken zweiten Platz. Mit dem Schweden Andreas Bäckman (S) landete ein weiterer GTI-Fahrer auf dem Podium. Im zweiten Lauf waren Lloyd und seine Teamkollegin Jessica Bäckman (S) mit den Plätzen vier und fünf beste Volkswagen Piloten. Ashley Sutton (GB, Honda) feierte in Oulton Park einen Doppelsieg. Weitere Informationen: www.tcruk.co.uk

 

Volkswagen Racing Cup UK

Nach einem Crash zwischen Tom Witts und Martin Depper musste das erste Rennen des Volkswagen Racing Cup UK in Oulton Park unter Safety-Car-Phase beendet werden. Tom Walker setzte sich im Volkswagen Scirocco gegen Owen Walker (Audi TT) durch, Dritter wurde Tom Witts im Volkswagen Polo. Im zweiten Rennen am Sonntag schnappte sich Jamie Bond im Volkswagen Golf buchstäblich auf den letzten Metern den Sieg vor dem lange führenden Matthew Wilson (Scirocco). Ruaridh Clark komplettierte das Podium. Weitere Informationen: www.vwracingcup.co.uk

Donnerstag, 02.08.2018


ADAC TCR Germany

Zwei Freunde und ein Heimspiel.

 

Am Wochenende gastiert die TCR Germany am Nürburgring. Bei seinem Heimspiel wird vor allem Benjamin Leuchter vom Team Max Kruse Racing im Golf GTI TCR im Rampenlicht stehen. Max Kruse? Moment, den kennt man doch. Anfang des Jahres gründete der Fußball-Profi von Werder Bremen sein eigenes Rennteam – Kruse und Leuchter verbindet schon seit Jahren eine echte Männerfreundschaft.

Ihre Geschichte beginnt im Herbst 2015. „Wir haben mit Volkswagen ein Fahrsicherheitstraining absolviert“, erinnert sich Kruse. „Das fand ich spannend, weil ich gemerkt habe, dass man noch einiges lernen kann.“ Also meldet er sich über seinen damaligen Klub, den VfL Wolfsburg, bei Volkswagen und bei Instruktor Benjamin Leuchter. Das erste Treffen zwischen den beiden findet kurz darauf im Driving Center Groß Dölln in Brandenburg statt. „Man hat gleich gemerkt, dass Max Ambitionen hat“, sagt Leuchter. Die Idee für ein gemeinsames Motorsportprojekt reift heran. Das primäre Ziel lautet: gemeinsamer Start beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Der Fußballer erwirbt die nationale C-Lizenz und gründet schließlich ein eigenes Rennteam. Anfang 2018 steht das Team Max Kruse Racing tatsächlich in den Startlöchern. „Die ADAC TCR Germany war für uns die beste Wahl. Die Qualität dieser Rennserie ist sehr hoch, aber von den Kosten liegt sie im Vergleich zu anderen Serien noch in einer unteren Region“, sagt Kruse, der nach seiner Karriere als Fußballer auch hinterm Steuer sitzen möchte. „Aber der Sicherheitsaspekt steht für mich derzeit an erster Stelle.“

Deswegen gibt momentan nur Leuchter Gas: Am dritten Rennwochenende der ADAC TCR Germany auf dem Red Bull Ring hat es zuletzt mit den ersten beiden Podestplätzen geklappt. Und die nächsten sollen am besten schon an diesem Wochenende folgen, wenn die Serie für die Rennen sieben und acht von insgesamt 14 in der Saison 2018 auf dem Nürburgring Halt macht. Nach den Erfolgen in Österreich kletterte Leuchter auf den sechsten Platz der Fahrerwertung.


Beide Läufe der ADAC TCR Germany am Nürburgring können Sie im Livestream auf volkswagen-motorsport.com verfolgen. Sie werden auch live im Fernsehen übertragen: Rennen 1 (Samstag, 11.45 Uhr), Rennen 2 (Sonntag, 14.30 Uhr) jeweils auf SPORT1.

Montag, 30.07.2018


FIA Formel-3-Europameisterschaft

Daniel Ticktum macht es spannend.

 

Starker Auftritt von Daniel Ticktum (GB) in der FIA Formel-3-Europameisterschaft – „powered by Volkswagen“: Der Carlin-Pilot hat mit dem Sieg im zweiten und Platz fünf im dritten Rennen der Nachwuchsformel in Spa-Francorchamps (Belgien) seinen Ambitionen auf den Titelgewinn noch einmal klar Ausdruck verliehen. Nach seinem Sieg am Freitag hatte er kurz die Tabellenführung erobert, nach dem dritten Lauf am Samstag beendete er die erste Saisonhälfte mit 153 Punkten nur einen Zähler hinter Tabellenführer Marcus Armstrong (I, Dallara-Mercedes, 154 Punkte). Ebenfalls stark: Ticktums Carlin-Teamkollege Jehan Daruvala (IND), der Lauf eins in Spa-Francorchamps für sich entschied und damit sein zweites Podiumsresultat in Folge feierte. Die Carlin-Mini-Siegesserie von drei Erfolgen hintereinander endete jedoch mit Lauf drei am Samstag. Der Sieg ging erstmals an Mick Schumacher (D, Dallara-Mercedes) – bester Volkswagen Mann dabei: Formel-4-Champion Jüri Vips (EST) auf Platz vier.


Diverses

TCR Italy

Daniele Cappellari (I) hat die beiden Rennen der TCR Italy in Imola (Italien) mit dem einzigen Volkswagen Golf GTI TCR auf den Plätzen elf und 13 beendet. Mitte September und Anfang Oktober werden in der italienischen Meisterschaft je zwei weitere Rennen in Vallelunga und Monza ausgetragen. Weitere Informationen: www.tcr-series.com

 

Japanische Formel-3-Meisterschaft

In der Japanischen Formel-3-Meisterschaft ist aus Volkswagen Sicht auf Yu Kanamaru (J) weiter Verlass. Auch bei den Saisonrennen sieben und acht in Okayama (Japan) war Kanamaru erneut stärkster Fahrer mit Motoren aus Wolfsburg und beendete die beiden Läufe auf den Plätzen vier und sechs. Saisonrennen neun wurde wegen einer Taifun-Warnung abgesagt und wird womöglich bei einem der kommenden Events nachgeholt. Die als Saisonläufe zehn bis zwölf geplanten Rennen werden am 18. und 19. August in Motegi (Japan) ausgetragen. Weitere Informationen: www.j-formula3.com

 

Volkswagen Fun-Cup Großbritannien

Das Team Racelogic hat den siebten von neun Saisonläufen des Volkswagen Fun-Cup Großbritannien in Silverstone (Großbritannien) für sich entschieden. Am Steuer: Julian Thomas, David Denyer und Jon Tomlinson. Weitere Informationen: www.funcup.co.uk

 

Britische Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC)

Stärkster der drei Volkswagen CC-Fahrer beim sechsten Saisonlauf der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC) war Bobby Thompson (GB). Thompson erreichte bei den drei Rennen in Snetterton (Großbritannien) die Plätze 18, 14 und 11. Weitere Informationen: www.btcc.net

Montag, 23.07.2018


Chinesische Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC)

Rodolfo Ávila feiert Platz zwei im Volkswagen Lamando GTS.

 

Für die Pole-Position qualifiziert und mit der eindrucksvollsten Aufholjagd des Rennens: Rodolfo Ávila (MAC) hat mit dem Volkswagen Lamando GTS beim vierten Saisonlauf der Chinesischen Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC) in Schanghai (China) mit Platz zwei überzeugt. Der Fahrer von Teamwork Motorsport musste mit mäßigem Start zunächst zwei Konkurrenten passieren lassen, kämpfte sich in Runde sieben allerdings zurück auf die zweite Position und schloss die enorme Lücke zum Führenden Martin Cao (CHN, Ford) bis zum Ziel auf wenige Meter – für einen Überholversuch reichte es allerdings nicht mehr. Das geplante zweite Rennen der CTCC in Schanghai musste wegen einer Taifun-Warnung abgesagt werden.


Diverses

TCR Russia

Roman Golikov (RUS) hat die beiden Rennen der TCR Russia zum vierten Saisonlauf der Serie in Kasan (Russland) mit dem Volkswagen Golf GTI TCR auf den Plätzen neun und fünf beendet. Weitere Informationen www.tcr-series.com

 

TCR Baltic

Beim einzigen Lauf des Jahres zur TCR Baltic Trophy in Palanga (Litauen) hat das Team Energizer Racing Platz vier in der TCR-Wertung erreicht. Im besten Volkswagen Golf GTI TCR am Start: Rimvydas Savickas, Rokas Kvedaras und Rolandas Salys. Weitere Informationen www.tcr-series.com

 

Sports Car Challenge

Das Team Rumcastle LLC hat mit Luke und Tanner Rumburg (USA) im Volkswagen Golf GTI TCR Platz sechs der TCR-Klasse im siebten Saisonlauf der IMSA Sports Car Challenge in Lime Rock (USA) erreicht. Weitere Informationen www.imsa.com

 

Volkswagen Ameo Cup Indien

Saurav Bandyopadhyay (IND), Jeet Jhabakh (IND) und Dhruv Mohite (IND) heißen die drei Sieger der Rennen zum zweiten Lauf des Volkswagen Ameo Cup in Chennai (Indien). Weitere Informationen www.volkswagen.co.in

Volkswagen Racing Cup UK

Ruaridh Clark (GB) hat mit dem Volkswagen Scirocco beim fünften Saisonlauf des Volkswagen Racing Cup UK in Spa-Francorchamps (Belgien) beide Rennen gewonnen – jeweils vor drei Konkurrenten in Volkswagen Golf. Weitere Informationen www.vwracingcup.co.uk

Freitag, 20.07.2018


Volkswagen im Motorsport

Sicherheit und Spaß im Doppelpass.


Wettergott Petrus meinte es gut mit den Fußballern des SV Werder Bremen. Im Rahmen des Trainingslagers in Österreich lachte die Sonne vom strahlend blauen Himmel, als die Spieler zur Abwechslung mal nicht auf dem grünen Rasen standen, sondern hinter dem Lenkrad Platz nahmen. Als Teambuilding-Maßnahme hatte der Fußballbundesligist ein Fahrsicherheitstraining bei Max Kruse Racing gebucht. Max Kruse? Genau, der Spieler in Diensten von Werder Bremen. Zu Beginn des Jahres hatte er zusammen mit seinem Freund, dem Profi-Rennfahrer Benjamin Leuchter das Team Max Kruse Racing gegründet.


In Grenzsituationen richtig reagieren

Der Spaß stand im Vordergrund an diesem hochsommerlichen Tag in Innsbruck. Aber beim Slalomfahren, Bremsen und Driften kam auch der Sicherheitsaspekt nicht zu kurz. Ein klassischer Doppelpass abseits des Platzes. „Fußballprofis fahren häufig schnelle Autos, ohne sie in Grenzsituationen kontrollieren zu können“, weiß Kruse. „Mit unserem Trainingsangebot möchten wir zu verantwortungsvollem Fahren anleiten. Einige meiner Mitspieler haben heute sicherlich eine Menge gelernt, das fängt schon bei der Sitzeinstellung an“, fasste die Nummer 10 von Werder die kurzweilige Veranstaltung zusammen.  


Kruses Mitspieler waren voll des Lobes. „Ein sehr spannender Tag“, befand Marco Friedl. Für den 20-Jährigen war das Training abseits des Platzes kein Neuland. „Bei uns in Österreich muss man bei der Führerscheinprüfung ein Fahrsicherheitstraining machen, daher kenne ich das schon. Es macht einfach Spaß.“ Auch Teamkollege Maximilian Eggestein zog ein positives Fazit: „Am Anfang war der Respekt noch ziemlich groß, aber mit jeder Fahrt haben wir mehr Sicherheit bekommen, und dann haben einige auch ein bisschen mehr Gas gegeben“, bilanzierte der 21-Jährige.


„310 PS sind schon aufregend“

Benjamin Leuchter, der für das Team Max Kruse Racing in der ADAC TCR Germany mit einem Golf GTI TCR an den Start geht, war mit den Leistungen der Spieler sehr zufrieden: „Man hat gemerkt, dass wir es heute mit absoluten Profisportlern zu tun hatten. Die Konzentration war hoch und gleichzeitig hatten alle Spaß.“ Bei dem von der Volkswagen Driving Experience durchgeführten Event waren die Fußballer im Golf R1 und im Golf GTI2 unterwegs. „310 PS sind schon aufregend“, sagte Youngster Friedl mit einem Grinsen im Gesicht.


Für Rennfahrer Leuchter gibt es neben dem Lerneffekt für den Alltag einen weiteren positiven Aspekt bei einem Fahrsicherheitstraining für die Spieler: „Motorsport und Fußball sind im Grundsatz sehr verschieden, aber es gibt auch einige Synergien. In beiden Sportarten kommt es auf Reaktions- und Handlungsschnelligkeit an. Und ohne gute Übersicht wird man weder im Fußball noch im Motorsport Erfolg haben. Das kann man in einem Fahrsicherheitstraining schulen und in Teilen auch adaptieren.“


Weitere Trainings geplant

Die Idee zu dem Event hatte Max Kruse schon länger. „Dank meines guten Drahts zu den Verantwortlichen von Werder Bremen hat es dann auch geklappt“, sagte der Profi-Fußballer, der mit Leuchter künftig weitere Fahrsicherheitstrainings für Vereine, Verbände, Spieler und Unternehmen anbieten möchte. „Wir haben gezeigt, dass man Sicherheit und Spaß verbinden kann“, freute sich Kruse am Ende des Tages. Und wenn auch noch Wettergott Petrus mitspielt, umso besser.

 

1 Golf R 4MOTION, 228 kW: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 8,9–8,6 (innerorts), 6,2–5,9 (außerorts), 7,2–6,9 (kombiniert), CO₂-Emission in g/km: 165–157 (kombiniert); Effizienzklasse: D.

 

2 Golf GTI, 169 kW: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 8,2–7,8 (innerorts), 5,5–5,3 (außerorts), 6,4–6,3 (kombiniert), CO2-Emission in g/km: 148–145 (kombiniert); Effizienzklasse: D.

Montag, 16.07.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Ernüchterndes Wochenende für Volkswagen auf dem Slovakiaring.

 

Das Volkswagen Partnerteam Sébastien Loeb Racing hat im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) ein enttäuschendes Wochenende hinnehmen müssen. Rob Huff (GB) und Mehdi Bennani (MA) blieben auf dem Slovakiaring ohne Punkte. Nach dem Startunfall zwei Wochen zuvor in Vila Real (Portugal), bei dem beide Volkswagen Golf GTI TCR stark beschädigt wurden, blieb der Neuaufbau der Fahrzeuge für das Team damit leider unbelohnt. Der Auftakt zur Aufholjagd in der Fahrermeisterschaft ist für Rob Huff nun auf die drei kommenden Rennen nach der Sommerpause verschoben, die am 29. und 30. September in Ningbo (China) ausgetragen werden.


FIA Formel-3-Europameisterschaft

Sieg für Rookie Nikita Troitckii in Zandvoort – „powered by Volkswagen“.

 

Rookie Nikita Troitckii (RUS) hat in der FIA Formel-3-Europameisterschaft auf dem Traditionskurs von Zandvoort (Niederlande) seinen ersten Sieg gefeiert. Im dritten Rennen des Wochenendes wurde der Carlin-Pilot bei der Podiumszeremonie von seinem Teamkollegen Jehan Daruvala (IND) begleitet, der – ebenfalls „powered by Volkswagen“ – Dritter wurde. Daniel Ticktum (GB, Motopark) konnte hingegen seine zwei Pole-Positions nicht in gute Resultate verwandeln: Rang fünf im ersten Durchgang blieb das Maximum für den Red-Bull-Junior. Die Formel-3-EM bleibt für die Saisonläufe 13 bis 15 in den Benelux-Staaten: In zwei Wochen macht die Nachwuchsformel in Spa-Francorchamps (Belgien) Station.


TCR UK

Lloyd bleibt in herausragender Form – Sieg in Castle Combe.

Erneut starker Auftritt von Daniel Lloyd (GB) in der TCR UK: Neun von zehn möglichen Siegen weist die Bilanz des Tabellenführers nach zwei dramatischen Rennen in Castle Combe (Großbritannien) auf. Erstmals in dieser Saison musste sich der Fahrer vom schwedischen Team WestCoast Racing im Zeittraining geschlagen geben, wenngleich lediglich um drei Tausendstelsekunden – also deutlich weniger, als ein Wimpernschlag andauert. Im ersten Durchgang kämpfte sich Lloyd nach durchwachsenem Start bis an die Spitze vor – sein entscheidendes rustikales Überholmanöver in der Schlussrunde wurde allerdings mit einer Eine-Sekunde-Strafe geahndet – „nur“ Platz zwei. Im zweiten Rennen sicherte sich Lloyd dann allerdings den Sieg und verteidigte damit die komfortable Führung im Gesamtklassement. Andreas Bäckman (S) komplettierte im ersten Rennen als Dritter mit einem weiteren Podiumsresultat ein gelungenes Wochenende für WestCoast Racing.


TCR Asia

Ein Wochenende mit Höhen und Tiefen für Engstler Motorsport in Bangsaen.

Zwei Podiumsresultate waren die Ausbeute des Teams Engstler Motorsport in Bangsaen (Thailand). Bei den Saisonläufen fünf und sechs der TCR Asia ging jeweils einer davon an Luca Engstler (D), der Dritter im ersten Durchgang wurde, und Mitchell Cheah (MAL), der Rennen zwei als Zweiter beendete. Cheah verteidigte damit seine Führung in der Meisterschaft. Allerdings musste das Team auch Rückschläge hinnehmen: Luca Engstlers Aufholjagd von Startplatz neun im zweiten Rennen wurde wegen eines technisches Problems nicht belohnt, Mitchell Cheah rutschte im ersten Durchgang in die Leitschienen des tückischen Stadtkurses. 


Diverses

World Challenge

Insgesamt drei Top-Fünf-Resultate gingen bei den Saisonrennen sieben und acht der World Challenge, dem Grand Prix of Portland, an den Volkswagen Golf GTI TCR: Platz fünf im ersten und Platz vier im zweiten Durchgang für Michael Hurczyn (USA) sowie Platz fünf für Nate Vincent (USA). Weitere Informationen www.tcr-series.com

 

Super Taikyu

Der Volkswagen Golf GTI TCR des Teams Racingline Performance hat beim 5-Stunden-Rennen der Super-Taikyu-Serie in Autopolis (Japan) Rang drei gefeiert. Am Steuer: Philippe Devesa (F) und Shogo Mitsuyama (J). Das kommende Rennen der Super Taikyu wird am 22. und 23. September in Motegi ausgetragen. Weitere Informationen www.tcr-series.com

 

Volkswagen Polo-Cup Südafrika

Jeffrey Kruger (ZA) hat seine Gesamtführung im Volkswagen Polo-Cup Südafrika in zwei verregneten Rennen in Scribante (Südafrika) verteidigt – mit dem Sieg im ersten Durchgang sowie Rang elf im zweiten. In Rennen zwei triumphierte Shaun La Reservee (ZA). Weitere Informationen www.vwsa.co.za

 

Global Touring Cars Südafrika

Heimsieg für den Jetta GTC in Scribante (Südafrika) – Daniel Rowe (ZA) hat bei den Rennen der Global Touring Cars nahe Port Elizabeth im zweiten Durchgang einen umjubelten Sieg gefeiert. Die Mannschaft von Volkswagen Südafrika feierte zudem das beste Saisonresultat von Mathew Hodges (ZA), der im ersten Durchgang Vierter wurde. Weitere Informationen www.vwsa.co.za

Mittwoch, 11.07.2018


FIA TOURENWAGEN-WELTCUP (WTCR)

Start frei zur Aufholjagd.


Der FIA Tourenwagen-Weltcup macht Station in der Slowakei: Auf dem Slovakiaring (13. – 15. Juli) steht das sechste Saisonevent der WTCR an. Für die Piloten Rob Huff (GB) und Mehdi Bennani (MA) vom Team Sébastien Loeb Racing, die im Golf GTI TCR an den Start gehen, ist es die Chance zur Aufholjagd – denn der letzte Lauf in Vila Real (Portugal) war für die beiden ein Rennwochenende zum Vergessen. Nach einer doppelten Pole Position hatten sich dort die beiden Autos im ersten Rennen berührt, ein Massencrash war die Folge. Glücklicherweise blieben Huff und Bennani unverletzt, mussten das Wochenende aufgrund schwerer Beschädigungen an beiden Fahrzeugen aber abhaken.

Auf dem Slovakiaring wollen beide Piloten wieder angreifen, um den Punkterückstand zu verkleinern. „Kopf hoch, lautet jetzt unsere Devise“, erklärte Rob Huff und fügte hinzu: „Wir werden in der Slowakei mit zwei komplett neuen Golf GTI TCR an den Start gehen. Für das Team bedeutet das doppelten Aufwand, aber wir werden alles herausholen, um uns bei unserer Mannschaft für die viele Arbeit zu revanchieren.“

Dominique Heintz, Teamchef Sébastien Loeb Racing, schlägt in eine ähnliche Kerbe: „Natürlich ist es äußerst selten, dass man gleich beide Autos in ein und demselben Rennen verliert. Aber das ganze Team ist extrem motiviert und hat bis spät in die Nächte gearbeitet, um die neuen Autos auf das Rennen in der Slowakei vorzubereiten. Wir hoffen, dort wieder zu unserer gewohnten Performance zurückzufinden.“

Der erst 2010 eröffnete Slovakiaring zählt mit 5,9 Kilometern zu den längeren Rennkursen im Kalender der WTCR. Seit 2012 macht die Tourenwagen-Weltmeisterschaft dort Station. Die Strecke bietet eine angenehme Abwechslung aus schnellen und langsameren Passagen, Höhenunterschiede sowie interessante Kurvenkombinationen, die sie bei Fans und Fahrern beliebt machen.

Zwei Rennen finden am Samstag (Rennen 1: 12:00–12:30 Uhr; Rennen 2: 19:00–19:30 Uhr) sowie eines am Sonntag (Rennen 3: 11:45–12:15 Uhr) statt. Das zweite Samstagsrennen zeigt Eurosport live, am Sonntag um 18:00 Uhr gibt es eine Zusammenfassung der Rennaction in der Slowakei.

Montag, 09.07.2018


TCR Scandinavia

Podiumsresultate für Kristoffersson und Ekblom.

 

Starker Auftritt des Golf GTI TCR in der TCR Scandinavia: Insgesamt fünf Top-Fünf-Resultate feierten die Volkswagen Kundenteams in den beiden Rennen der Serie in Falkenberg (Schweden) – darunter jeweils ein zweiter Platz für FIA Rallycross-Weltmeister Johan Kristoffersson (S) im ersten und Tourenwagen-Legende Fredrik Ekblom im zweiten Rennen. Für den Volkswagen Golf GTI TCR waren es die Podiumsresultate 38 und 39 allein in der TCR Scandinavia und Nummer vier und fünf der Saison. Andreas Wernersson (S) und Kristoffersson bleiben im Kampf um die Meisterschaft Spitzenreiter Robert Dahlgren (S, Seat) als Zweiter und Dritter im Gesamtklassement auf den Fersen – 31 und 33 Punkte hinter dem Führenden.

 

Am 18. und 19. August werden die Saisonrennen sieben und acht der TCR Scandinavia in Karlskoga (Schweden) ausgetragen.


Volkswagen Fun-Cup Europe

Titelverteidiger Allure gewinnt 25-Stunden-Rennen.

 

Ganz frei nach Gary Lineker: Volkswagen Fun-Cup ist, wenn alle Teilnehmer in einem der außergewöhnlichsten Markenpokale und einem der ungewöhnlichsten Langstreckenrennen weltweit bodenständigen Motorsport zelebrieren – und das Team Allure am Ende gewinnt. Denn die Titelverteidiger und Vorjahressieger haben nun auch das Highlight des Jahres, die 21. Auflage des 25-Stunden-Rennens von Spa-Francorchamps von der Pole-Position für sich entschieden – mit vier Runden Vorsprung. Das Team Allure mit seinen Fahrern Cédric Bollen, William Mondron, Sébastien Kluyskens, Frédéric Bouvy und Gilles Debrus verwies dabei die Teams ComToYou Racing und Socardenne deutlich auf die weiteren Podestplätze.


Diverses

TCR Europe and TCR Benelux

Maxime Potty (B) was the best-placed Volkswagen driver in both TCR Europe races in Budapest (Hungary), where he finished 18th and 12 th. This was well below his own expectations, having twice finished on the podium at his home event at Spa-Francorchamps (Belgium) just under a month ago. The races in Hungary were won by Dušan Borkovic (SRB) and Francisco Mora (P, both Hyundai). TCR Europe next heads to Assen (Netherlands) on 18 and 19 August for races nine and ten of the season. More information: www.tcr-series.com

 

Japanese Formula 3 Championship

Yu Kanamaru (J) remains the top driver “powered by Volkswagen” in the Japanese Formula 3 Championship. The B-Max Racing driver finished came home fifth and sixth in races five and six of the season in Fuji (Japan). The winners in Fuji were Sho Tsuboi (J) and Ritomo Miyata (J, both Tom’s Toyota). Okayama hosts the next three races on 28 and 29 July. More information: www.j-formula3.com

Sonntag, 01.07.2018


Diverses

IMSA Sportscar Challenge
Das Team Rumcastle LLC hat Lauf fünf zur IMSA Sportscar Challenge in Watkins Glen (USA) auf Platz fünf der TCR-Klasse beendet. Auf dem etwa 5,5 Kilometer langen Traditionskurs mussten sich Tanner und Luke Rumburg (USA) gemeinsam mit Bryan Ortiz (PRI) im einzigen Volkswagen Golf GTI TCR vier Teams mit Fahrzeugen der Konzernschwester Audi geschlagen geben. Bereits am kommenden Wochenende geht es in Lime Rock (USA) in die sechste Runde der Langstrecken-Rennserie. Weitere Informationen: www.imsa.com

Volkswagen Fun-Cup UK
Doppelter Erfolg für die Verfolger, doppelter Rückschlag für die Tabellenführer– im Volkswagen Fun-Cup UK bleibt es im Kampf um die Meisterschaft nach den Saisonrennen fünf und sechs spannend. In Zandvoort (Niederlande) sicherten sich Peter Belshaw/Marcus Clutton vom Team Sheradize UK in beiden 3-Stunden-Rennen den Sieg, während Zoe und Guy Wenham/Ryan Burke für das Team Apollo wenige Wochen nach ihrem ersten Saisonerfolg mit den Plätzen 25 und 16 nahezu leer ausgingen. Weitere Informationen: www.funcup.co.uk

Montag, 25.06.2018


FIA Formel-3-Europameisterschaft

Ticktum siegt und schließt zum Tabellenführer auf.

 

Daniel Ticktum (GB) vom Team Motopark hat in der FIA Formel-3-Europameisterschaft sein zweites Rennen in dieser Saison gewonnen. Auf dem Norisring behielt der Red-Bull-Junior in einem von drei Safety-Car-Phasen und einer Unterbrechung gezeichneten Lauf kühlen Kopf. Dabei musste Ticktum im dritten Rennen des Wochenendes auf die Zähne beißen, nachdem er im zweiten Lauf in einen Unfall verwickelt war. Der junge Brite war am Start stehengeblieben und Ameya Vaidyanathan (IND) ungebremst auf seinen Dallara-Volkswagen aufgefahren. Beide Fahrer blieben unverletzt, schieden aber aus.


Dank der guten Arbeit der Motopark-Mechaniker konnte Ticktum im letzten Lauf des Wochenendes wieder an den Start gehen und belohnte die Mühe mit dem Sieg. Nach neun von 30 Saisonrennen liegt der 19-Jährige in der Gesamtwertung mit 100 Punkten auf Rang zwei. Der Abstand auf die Spitze ist denkbar knapp. Marcus Armstrong (NZ) hat nur einen Zähler Vorsprung. Die Läufe zehn bis zwölf finden am 14. und 15. Juli In Zandvoort statt. www.fiaf3europe.com


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Wochenende von Huff und Bennani in Vila Real endet vorzeitig.

 

Rob Huff (GB) und Mehdi Bennani (MA) haben im FIA Tourenwagen-Weltcup ein Wochenende zum Vergessen erlebt. Dabei fing beim 5. Saisonlauf in Vila Real (Portugal) alles sehr gut an. Die beiden Teamkollegen von Sébastien Loeb Racing fuhren in ihren Volkswagen Golf GTI TCR im Qualifying für das erste Rennen auf die Plätze eins und zwei. Die Freude währte nicht lange. Unmittelbar nach dem Start kam es zu einer Berührung, die eine Massenkollision und den Rennabbruch zur Folge hatte.

Huff und Bennani konnten ihre Rennwagen alleine verlassen und blieben unverletzt. Aufgrund der schweren Beschädigungen ihrer Autos waren die beiden Piloten aber sowohl beim Neustart, als bei den beiden Rennen am Sonntag zum Zuschauen gezwungen. In der Gesamtwertung fielen die beiden Volkswagen Fahrer auf die Ränge sieben und 13 zurück. www.fiawtcr.com


Diverses

TCR Portugal
Armando Parente (P) ist in der TCR Portugal erneut auf das Podium gefahren. Beim zweiten Saisonlauf in Vila Real fuhr Parente in seinem Volkswagen Golf GTI TCR auf Rang drei. Im zweiten Lauf des Wochenendes saß Parentes Teamkollege José Cautela (P) am Steuer des Golf GTI TCR. Der 26-Jährige wurde jedoch bereits in der ersten Runde in einen Unfall verwickelt und schied aus. Der dritte von vier Saisonläufen findet am 1. und 2. September in Estoril statt. www.racingweekend.pt

Volkswagen Ameo Cup
Dhruv Mohite (IND) hat im Volkswagen Ameo Cup einen Start nach Maß erwischt. Beim Auftakt der neunten Saison des Markenpokals in Coimbatore (Indien) gewann der Pole-Setter in seinem 150 kW (205 PS) starken Ameo beide Rennen. Nach dem Start im ersten Lauf fiel Mohite zunächst zurück, kämpfte sich aber wieder an die Spitze und triumphierte nach 15 Runden. In umgekehrter Startreihenfolge ging es in den zweiten Lauf und auch hier behielt Mohite die Oberhand. Von Rang acht gestartet, übernahm er in Runde fünf die Führung und gab sie nicht mehr ab. www.volkswagen.co.in

Britische Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC)
Mike Bushell (GB) war beim sechsten Lauf der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC) bester Volkswagen Fahrer. In seinem Volkswagen CC fuhr Bushell auf die Ränge 20 und 22, im letzten Lauf schied er aus. In der Gesamtwertung liegt der Fahrer vom Team Trade Price Cars with Brisky Racing nun gleichauf mit seinem Teamkollegen Jake Hill (GB). Der nächste Lauf findet am 28. und 29. Juli in Snetterton statt: www.btcc.net

Mittwoch, 20.06.2018


FIA TOURENWAGEN-WELTCUP (WTCR)

Angriff auf die Spitze.


Next Stop: Vila Real. Auf dem ebenso spektakulären wie traditionsreichen 4,790 Kilometer langen Stadtkurs im Norden Portugals findet an diesem Wochenende die fünfte Veranstaltung im diesjährigen FIA World Touring Car Cup (WTCR) statt. Für die beiden Piloten vom Team Sébastien Loeb Racing geht es im Golf GTI TCR bei den Saisonrennen 13 bis 15 um wichtige WM-Punkte. 

Rob Huff, der bei den drei Rennen in den Niederlanden zuletzt zweimal aufs Podest fuhr, liegt nach vier von insgesamt zehn Events mit 130 Punkten auf dem starken dritten Platz in der Fahrerwertung. Der Brite ist auf Tuchfühlung mit Yvan Muller (137 Punkte) sowie Spitzenreiter Yann Ehrlacher (146 Punkte). Auch Huffs Teamkollege, der Marokkaner Mehdi Bennani, verbesserte sich deutlich und schaffte es beim Race of Netherlands in allen drei Läufen in die Top Ten. In Vila Real wollen beide Fahrer nun ihre starken Leistungen bestätigen.

Das würde natürlich auch dem Team guttun: Nach vier von zehn Veranstaltungen belegt Sébastien Loeb Racing den vierten Platz in der Teamwertung. Nach dem Renn-Wochenende in Vila Real ist Halbzeit in der Meisterschaft – es wäre ein guter Zeitpunkt für den Sprung unter die besten drei Teams.

 

Die drei Rennen finden am Samstag (16:00–16:30 Uhr, Rennen 1) und am Sonntag (15:45–16:15 Uhr, Rennen 2, sowie 17:10–17:45 Uhr, Rennen 3) statt. Bei Eurosport steht der Sonntagnachmittag von 15:15 –19:00 Uhr ganz im Zeichen der WTCR: Zunächst wird die Aufzeichnung des ersten Durchgangs gezeigt, im Anschluss folgt die Live-Übertragung der beiden weiteren Läufe.

Sonntag, 17.06.2018


TCR Scandinavia

Altmeister Ekblom fährt auf das Podium.


Fredrik Ekblom (S) hat in der TCR Scandinavia das nächste Podestergebnis für Volkswagen eingefahren. In Anderstorp fuhr der dreimalige STCC-Champion in seinem Golf GTI TCR im zweiten Lauf die schnellste Rennrunde und überquerte die Ziellinie als Dritter. Damit verwies der 47-jährige Routinier seine Markenkollegen Johan Kristoffersson (S) und Andreas Wernersson (S) auf die Plätze vier und fünf. Insgesamt fuhren sechs Golf GTI TCR unter die ersten Zehn.

Kristoffersson hatte bereits zu Beginn des Wochenendes seine Klasse als Tourenwagen-Fahrer unter Beweis gestellt. Der amtierende Rallycross-Weltmeister fuhr auf die Pole-Position für den ersten Lauf. Die perfekte Ausgangslage konnte der 29-Jährige allerdings nicht in ein Podestergebnis ummünzen. In einem hart umkämpften Rennen musste sich Kristoffersson nach zwölf Runden mit Rang fünf begnügen und war damit beim Dreifacherfolg der Seat Cupra León TCR bester Volkswagen Pilot.

In der Gesamtwertung belegt Kristoffersson nach zwei von sechs Events mit 57 Zählern Rang drei. Der Vorjahresvierte hat 16 Punkte Rückstand auf den amtierenden Champion und Spitzenreiter Robert Dahlgren (Cupra). Weiter geht es in der TCR Scandinavia am 7. und 8. Juli in Falkenberg. Bereits in der Woche zuvor steht für Kristoffersson in der Rallycross-WM sein Heimspiel in Höljes auf dem Programm.


Diverses

Sasol GTC (Global Touring Cars)

In der südafrikanischen Global Touring Cars-Serie hat Daniel Rowe (ZA) in seinem Volkswagen Jetta GTC weitere wichtige Punkte für die Gesamtwertung eingefahren. Am vierten Rennwochenende in East London belegte Rowe zweimal Rang fünf. In der GTC2-Klasse fuhr der amtierende Champion Keagan Masters (ZA) mit seinem Golf GTI erneut auf das Podium. Nach Rang zwei im ersten Rennen gewann der 19-Jährige den zweiten Lauf und baute seine Führung in der Gesamtwertung aus. Der nächste Lauf findet am 14. Juli auf dem Aldo Scribante Race Circuit in Port Elizabeth statt. www.gtcafrica.co.za


Engen Polo Cup
Jonathan Mogotsi (ZA) heißt der Mann des Wochenendes im südafrikanischen Volkswagen Polo Cup. Auf dem schnellen East London Grand Prix Circuit fuhr Mogotsi in seinem Volkswagen Polo GTI von der Pole-Position beide Rennsiege ein und schob sich in der Gesamtwertung hinter dem Führenden Jeffrey Kruger und der Zweitplatzierten Jasmin Pepper auf Rang drei. Die nächsten Saisonrennen finden am 14. Juli in Port Elizabeth statt.

TCR Italy
Daniele Cappellari (I) hat bei seinem ersten Start in der TCR Italy eine Top-Platzierung verpasst. Am dritten Rennwochenende der Serie in Misano fuhr der 41-Jährige in seinem Volkswagen Golf GTI TCR im 31-köpfigen Starterfeld auf die Ränge 25 und 14. Weiter geht es vom 14. bis 15. Juli mit dem vierten Lauf in Mugello. www.acisport.it

 

 

Sonntag, 10.06.2018


ADAC TCR Germany

Anschlusstreffer!

Zweimal Platz drei in der „Bundesliga“ der internationalen TCR-Rennserien – Max Kruse (D) hat in der TCR Germany zusammen mit dem Team Max Kruse Racing zwei Podestplätze gefeiert. In Spielberg (Österreich) gelangen Leuchter im Volkswagen Golf GTI TCR, der vom Rennstall des Fußball-Bundesliga-Spielers Max Kruse (SV Werder Bremen) eingesetzt wird, zwei starke Rennen. Mit Rang sieben im ersten und Platz vier im zweiten Durchgang hielt Luca Engstler (D), im Golf GTI TCR von Liqui Moly Team Engstler am Start, Anschluss an die Tabellenspitze. Mit Florian Thoma (CH) schaffte ein dritter Fahrer „powered by Volkswagen“ zweimal den Sprung in die Top Ten. Die Siege gingen an Niels Langeveld (NL, Audi) und Harald Proczyk (A, Opel).

 

„Das ist fantastisch, gerade nach dem schweren Wochenende in Most. Das Team hat fanstatisch gearbeitet, alles auf den Kopf gestellt, nach den Fehlern gesucht – und offensichtlich gefunden", so Leuchter. "Ich bin einfach nur glücklich und freue mich wahnsinnig fürs Team. Ich glaube, der Teamchef ist auch zufrieden. Job erfüllt.“

Nach sechs von 14 Saisonrennen liegt Luca Engstler als bester Volkswagen Pilot 26 Zähler hinter dem Führenden Harald Proczyk auf Rang drei der Gesamtwertung, Benjamin Leuchter ist Sechster. Die TCR Germany legt vor den Rennen sieben und acht auf dem Nürburgring eine Sommerpause von knapp zwei Monaten ein und ist vom 03. bis 05. August in der Eifel wieder am Start.


Diverses

TCR Europe/TCR Benelux
Mit den ersten beiden Podestplätzen der Saison scheint der Knoten für Maxime Potty (B) in sportlicher Hinsicht rechtzeitig zum Heimspiel in der TCR Europe geplatzt zu sein. Mit dem Volkswagen Golf GTI TCR, eingesetzt von Comtoyou Racing, fuhr er im ersten Rennen auf dem Traditionskurs von Spa-Francorchamps in Belgien auf Platz zwei, im zweiten auf Platz drei. Die Siege gingen an Jean-Karl Vernay (F, Audi) und Kris Richard (CH, Hyundai). europe.tcr-series.com


Britische Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC)
Mike Bushell (GB) war in Oulton Park der beste Volkswagen Vertreter in der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC). Bushell beendete Lauf eins auf der 19., Lauf zwei auf der 15. und Lauf drei auf der achten Position. Sein Teamkollege Jake Hill (GB) erkämpfte sich im dritten Rennen am Sonntagabend mit dem Volkswagen CC als Neunter ebenfalls einen Platz unter den Top Zehn. www.btcc.net

Volkswagen Fun-Cup Großbritannien
Zoe Wenham, Ryan Burke und Guy Wenham haben das 4-Stunden-Rennen des Volkswagen Fun-Cup Großbritannien in Snetterton (Großbritannien) knapp für sich entschieden. Das Trio von Apollo Motorsport verwies die Duos Andrew Bicknell/Harry Mailer sowie Henry Dawes/ Chris Hart um je etwa 2,5 Sekunden auf die Plätze zwei und drei. www.funcup.co.uk

Mittwoch, 06.06.2018


TCR Germany

Youngster greift im Golf GTI TCR Tabellenspitze an.

 

Die ADAC TCR Germany macht an diesem Wochenende Station in Spielberg. Beim Abstecher nach Österreich stehen die Saisonläufe fünf und sechs auf dem Programm. Nach seinem guten Saisonstart will Luca Engstler (D) im Golf GTI TCR nachlegen. Der Sohn von Tourenwagen-Legende und Teambesitzer Franz Engstler liegt nach zwei von acht Rennwochenenden mit 110 Punkten auf Rang zwei – nur acht Zähler hinter dem Gesamtführenden Harald Proczyk (A, Opel), der am Wochenende ein Heimspiel hat.

Auf dem technisch anspruchsvollen Achterbahnkurs in Spielberg gehen neben Luca Engstler erneut acht weitere Golf GTI TCR ins Rennen. Niko Kankkunen (FIN) vom Team Engstler Europe liegt als zweitbester Volkswagen Pilot auf Gesamtrang sechs und feiert im ersten Rennen ein kleines Jubiläum: Für den 19-Jährigen ist es der 25. Lauf in der TCR Germany. Benjamin Leuchter (D) möchte an die Leistungen vom Saisonauftakt anknüpfen. Der Fahrer vom Max Kruse Racing Team hatte in Oschersleben zwei Top-Ten-Ergebnisse eingefahren, konnte diese Leistungen am zweiten Rennwochenende in Most aber nicht bestätigen.

Überblick Volkswagen Fahrer in der ADAC TCR Germany in Spielberg

  • Theo Coicaud (F, Liqui Moly Team Engstler), Volkswagen Golf GTI TCR #27
  • Luca Engstler (D, Liqui Moly Team Engstler), Volkswagen Golf GTI TCR #8
  • Niko Kankkunen (FIN, Team Engstler Europe), Volkswagen Golf GTI TCR #47
  • Florian Thoma (CH, Team Engstler Europe), Volkswagen Golf GTI TCR #39
  • Justin Häußermann (D, Team Engstler Germany), Volkswagen Golf GTI TCR #77
  • Kai Jordan (D, Team Engstler Germany), Volkswagen Golf GTI TCR #3
  • Benjamin Leuchter (D, Max Kruse Racing), Volkswagen Golf GTI TCR #10
  • Jussi Kuusiniemi (FIN, Positione Motorsport), Volkswagen Golf GTI TCR #29
  • Sebastian Steibel (D, Steibel Motorsport), Volkswagen Golf GTI TCR #23


Beide Läufe der ADAC TCR Germany aus Spielberg werden live im Fernsehen übertragen: Rennen 1 (Samstag, 11.45 Uhr auf SPORT1), Rennen 2 (Sonntag, 14.40 Uhr auf SPORT1+).

Montag, 04.06.2018


FIA Formel-3-Europameisterschaft

Daniel Ticktum feiert ersten Sieg und hadert.

 

Die FIA Formel-3-Europameisterschaft ist eine der besten Talentschmieden im Formelsport und in diesem Jahr einmal mehr extrem ausgeglichen. In den ersten sechs Rennen trugen sich fünf verschiedene Youngster in die Siegerliste ein – darunter auch zwei Fahrer „powered by Volkswagen“. Daniel Ticktum (GB) vom Team Motopark fuhr auf dem Hungaroring seinen ersten Sieg ein. Sacha Fenestraz (F) von Carlin Motorsport war dies beim Saisonauftakt in Pau (Frankreich) gelungen.

Insbesondere Red-Bull-Junior Ticktum schickt sich an, ein gewichtiges Wörtchen im Kampf um den Titel mitzuspielen. „Mein Wochenende in Ungarn hatte generell Höhen und Tiefen“, gab der 18-Jährige zu. „Nach dem Sieg im ersten Lauf bin ich in Heat zwei wegen eines Bremsdefekts ausgeschieden. Dass ich im dritten Rennen Rang zwei erobert habe, bringt mir immerhin weitere wichtige Punkte.“ Bei den nächsten Läufen wird es darauf ankommen, dass der junge Brite noch mehr aus seinen guten Qualifying-Ergebnissen macht. Dreimal stand er bereits auf der Pole.

 

Nach sechs von insgesamt 30 Saisonrennen führt Ticktums Landsmann Enaam Ahmed (Hitech Bullfrog GP) die Gesamtwertung mit 83 Punkten an. Ticktum folgt als bester Volkswagen Pilot mit 20 Zählern Rückstand auf Rang drei. Die Läufe sieben bis neun finden vom 22. bis 24. Juni auf dem Norisring statt.

Sonntag, 03.06.2018


TCR Asia

Golf GTI TCR dominiert in Asien.

 

Das Team von Franz Engstler ist in der TCR Asia weiterhin das Maß der Dinge. Auch am zweiten Rennwochenende in Buriram (Thailand) gewann die Mannschaft aus dem Allgäu beide Rennen und feierte in dieser Saison bei allen vier Läufen Doppelsiege. Mitchell Cheah (MAL) gewann das erste Rennen in seinem Volkswagen Golf GTI TCR vor Teamkollege Diego Moran (EC). Pechvogel des Tages war Luca Engstler (D). Der 18-Jährige führte das Rennen im dritten Auto vom Liqui Moly Team Engstler bis zwei Runden vor Schluss souverän an, ehe ihn ein Reifenschaden zum Aufgeben zwang.

 

Im zweiten Rennen lieferten sich Moran und Engstler ein erbittertes Duell um den Sieg. Der Ecuadorianer hatte in einem packenden Finish die Nase vorne und verwies Engstler um 0,277 Sekunden auf Rang zwei. „Im ersten Rennen habe ich den Sieg noch knapp verpasst, aber dafür hat es im zweiten Lauf geklappt“, sagte Moran. „Die umgekehrte Startaufstellung macht es immer schwierig. Ich bin von Position neun ins Rennen gegangen, hatte aber einen guten Start. In der dritten Runde lag ich schon an der Spitze. Luca hat ordentlich Druck gemacht, aber ich habe meine Führung verteidigt. Vielen Dank an das Team Engstler, das mein Auto nach dem Unfall beim vergangenen Lauf in Sepang wieder super hinbekommen hat.“

 

Cheah ereilte im zweiten Rennen das gleiche Schicksal wie Engstler am Tag zuvor. Nach einem Reifenschaden wurde er lediglich Elfter, verteidigte aber seine Führung in der Gesamtwertung. Nach zwei von fünf Rennwochenenden hat Cheah 83 Punkte auf dem Konto, Engstler folgt mit 68 Zählern auf Rang zwei. Aus Thailand geht es für Luca Engstler nun zurück nach Deutschland und von dort ohne große Pause gleich weiter nach Österreich. In Spielberg finden am kommenden Wochenende die Läufe fünf und sechs der ADAC TCR Germany statt. Im Juli kehrt die Mannschaft aus Bayern dann wieder nach Thailand zurück. Auf dem Bangsaen Circuit werden vom 13. bis 15. Juli die Rennen fünf und sechs in der TCR Asia ausgetragen.


TCR UK

Unschlagbar gut.

 

Die Premierensaison der TCR UK entwickelt sich immer mehr zu einer One-Man-Show. Auch am dritten Rennwochenende fuhr Daniel Lloyd im Volkswagen Golf GTI TCR die Maximalpunktzahl von 91 Punkten ein. Erster im Qualifying. Erster in Rennen 1. Erster in Rennen 2. Der ehemalige Scirocco R-Cup-Pilot feierte in Brands Hatch seinen dritten Doppelsieg und bleibt damit ungeschlagen. „Sechs Rennen, sechs Siege! Das ist unglaublich“, jubelte Lloyd am Ende des Wochenendes. „Von außen sieht es vielleicht einfach aus, aber das ist es ganz sicherlich nicht. Alle beim Team Westcoast Racing arbeiten sehr, sehr hart für den Erfolg, denn es ist eine umkämpfte Rennserie und die anderen Fahrer machen mir das Leben extrem schwer.“

 

Im ersten Lauf fiel der Pole-Setter zunächst auf Rang zwei zurück, kämpfte sich aber bereits in der vierten Runde mit einem überlegten Manöver in der Clark-Kurve an die Spitze zurück und fuhr im Anschluss ein einsames Rennen.  Im zweiten Lauf sahen die Fans auf der Traditionsstrecke erneut eine beeindruckende Vorstellung von Lloyd. Von Startplatz zehn pflügte der Volkswagen Pilot durch das Feld und bestimmte das Geschehen in der Folge nach Belieben. Das gute Resultat für Westcoast Racing rundete Jessica Bäckman (S) mit den Rängen vier und zwei ab. Für die 20-jährige Schwedin war es das erste Podium ihrer noch jungen Tourenwagen-Karriere.

 

In der Gesamtwertung liegt Lloyd nach drei von sieben Läufen mit 273 Punkten deutlich in Führung. „Jetzt müssen wir hoffen, dass wir mit den guten Ergebnissen noch einige Sponsoren anlocken, damit ich auch den Rest der Saison fahren kann,“ sagte der unangefochtene Spitzenreiter. Weiter geht es in der TCR UK am 14. und 15. Juli in Castle Combe.

Mittwoch, 30.05.2018


TCR Asia

Selbstbewusst nach Thailand.

 

Das Team Engstler Motorsport ist voller Zuversicht zum zweiten Lauf der TCR Asia nach Buriram (Thailand) gereist. Nach dem perfekten Saisonauftakt mit zwei Siegen in zwei Rennen in Sepang (Malaysia), möchte der Vorjahres-Champion aus dem bayrischen Wiggensbach weitere Erfolge einfahren und die Führungen in der Fahrer- und Teamwertung ausbauen.

Mit Spannung erwartet wird das Duell zwischen Mitchell Cheah (MAL) und Luca Engstler (D). Die beiden Teamkollegen feierten in Sepang jeweils einen Sieg und führen das Gesamtklassement entsprechend an. Auch Diego Moran (EC) im dritten Volkswagen Golf GTI TCR möchte nach einem durchwachsenen Saisonauftakt zeigen, was in ihm steckt.

Auf der offiziellen Facebook-Seite der TCR Asia werden beide Rennen des Wochenendes live gestreamt www.facebook.com/TCRAsiaSeries. Weitere Informationen zum zweiten Saisonlauf gibt es hier www.asia.tcr-series.com.


TCR UK

Vier gewinnt.

 

Daniel Lloyd ist der Mann der Stunde in der neugegründeten TCR UK Serie auf der Insel. Der 26-jährige Engländer plant am Wochenende in Brands Hatch, seine weiße Weste zu behalten. Vier Rennen! Vier Siege! Bislang läuft alles nach Plan für den früheren Scirocco R-Cup Piloten.

 

Im Vorfeld der Läufe fünf und sechs war jedoch keineswegs klar, dass der bislang überragende Lloyd im Volkswagen Golf GTI TCR an den Start gehen kann. Erst die Zusage eines finanzkräftigen Sponsors sicherte die Teilnahme. Beide Rennen der TCR UK werden auf der Facebook-Seite www.facebook.com/tcrukseries, auf www.tcruk.co.uk sowie dem YouTube-Channel der Serie live gestreamt.

Sonntag, 27.05.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Volkswagen Golf GTI TCR Concept* in Zandvoort vorgestellt.

 

Der Volkswagen Golf GTI TCR Concept – das erste vom Motorsport-Modell nach TCR-Reglement abgeleitete Serienfahrzeug – wurde während des vierten Rennwochenendes des FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) in Zandvoort (Niederlande) offiziell auch im Fahrer-lager vorgestellt. Dabei erntete die Studie viel Lob, unter anderem von Marcello Lotti, Vor-denker des TCR-Rennserien-Konzepts.

„Der Volkswagen Konzern hat uns von jeher am stärksten unterstützt, um das TCR-Konzept zu etablieren“, so Lotti. „Der Golf GTI TCR Concept bildet das jüngste Ergebnis dieser Zu-sammenarbeit. Wir sind stolz, dass Volkswagen sein sportlichstes und erfolgreichstes Se-rienfahrzeug dafür ausgewählt hat.“

Sven Smeets, Volkswagen Motorsport-Direktor: „Die TCR Serie hat sich in kürzester Zeit mit mehr als 20 Ablegern zu einer globalen Erfolgsgeschichte entwickelt. Nachdem der Golf GTI TCR bereits mehrfach zum ‚Model of the Year‘ der Rennserie gewählt wurde, ist die Straßenversion die logische Konsequenz. Wir sind sehr froh über die enge Partnerschaft mit der TCR, und ich bin sicher, dass der 290 PS starke Golf GTI TCR Concept bei den Fans hervorragend ankommen wird.“

* Das Fahrzeug ist eine Studie und wird aktuell nicht zum Verkauf angeboten; es unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG. Alle technischen Angaben zum neuen Golf GTI TCR sind Prognosewerte, Stand Mai 2018.


Diverses

TCR Portugal
Armando Parente (P) ist mit einem Sieg im ersten und Platz fünf im zweiten Rennen der TCR Portugal in Braga (Portugal) in die Saison 2018 gestartet. Für Parente, am Steuer eines Volkswagen Golf GTI TCR vom Team Novadriver unterwegs, war es der erste Sieg in der nationalen TCR-Serie Portugals. Weitere Informationen: www.racingweekend.pt

Japanische Formel-3-Meisterschaft

Yu Kanamaru (J, Dallara-Volkswagen) ging bei den Saisonläufen drei und vier der Japani-schen Formel-3-Meisterschaft als erfolgreichster Starter „powered by Volkswagen“ hervor. Den ersten Durchgang in Sugo (Japan) beendete der Pilot von B-Max Racing als Sechster, den zweiten als Achter. Die Siege gingen jeweils an Sho Tsuboi (J, Dallara-Toyota). Weitere Informationen: www.j-formula3.com

Touring Car Endurance Series
Die Mannschaft von Holmgaard Racing hat die 12 Stunden von Imola in der Touring Car Endurance Series mit dem Volkswagen Golf GTI TCR auf Platz vier beendet. Magnus und Jonas Holmgaard (DK) sowie Roy Edland (N) und Jens Mølgaard (DK) bildeten dabei das „Best-of-the-Rest“-Team hinter drei Seat Cupra TCR. Weitere Informationen: www.24hseries.com

World Challenge
Bryan Ortiz aus Puerto Rico hat in der World Challenge mit dem Volkswagen Golf GTI TCR einen Podestplatz gefeiert. Das zweite Rennen beim „Grand Prix of Lime Rock“ beendete der Copeland-Motorsports-Pilot auf Rang drei. Im ersten der beiden 40-minütigen Läufe waren Michal Hurczyn (USA), Mason Filippi (USA) und Ortiz auf den Plätzen vier bis sechs knapp an einem Podiumsresultat vorbeigeschrammt. Die Siege gingen an Ryan Eversley (USA, Honda) und Michael Lewis (USA, Hyundai). Weitere Informationen: www.world-challenge.com

Volkswagen Fun-Cup Europe
DRM Motorsport Autograph und Jac Motors sind die Gewinner der beiden 3-Stunden-Rennen des Volkswagen Fun-Cup Europa, die in Zandvoort (Niederlande) ausgetragen wur-den. In beiden Langstrecken-Rennen ging es gewohnt eng zu: Während sich Jac Motors im ersten Rennen um 3,195 Sekunden geschlagen geben mussten, siegten sie im zweiten Durchgang mit 1,146 Sekunden Vorsprung. Weitere Informationen: www.vwfuncup.eu

Volkswagen Racing-Cup Großbritannien
Martin Depper (GB) ist der große Gewinner des Volkswagen Racing-Cup Großbritannien in Snetterton – mit einem Sieg im zweiten und Platz drei im ersten Rennen. Bei den Saison-rennen fünf und sechs machte er im Volkswagen Scirocco damit Plätze in der Meisterschaft gut. Weitere Informationen: www.vwracingcup.co.uk

Montag, 21.05.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Zurück im Titelkampf.

 

Eindrucksvolles Comeback „powered by Volkswagen“: Robert Huff (GB) hat sich im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) in der Spitzengruppe zurückgemeldet. Mit dem Volkswagen Golf GTI TCR legte er im Zeittraining den Grundstein für zwei Podiumsresultate in Zandvoort (Niederlande). Im Qualifying für das erste Rennen sicherte er sich erstmals in dieser Saison die Pole-Position, im Abschlusstraining für das dritte Rennen einen weiteren Platz in der ersten Startreihe. Von dort aus feierte Huff im ersten Durchgang Rang drei, im dritten Position zwei. Im zweiten Rennen – gestartet in der umgekehrten Reihenfolge der ersten Zehn aus dem zweiten Zeittraining – wurde Huff Achter. Summa summarum macht das – inklusive der Zusatzpunkte aus dem Qualifying – Rang drei in der Fahrermeisterschaft, nur 16 Zähler hinter dem neuen Spitzenreiter Yann Ehrlacher (F, Honda) und sieben Punkte hinter Yvan Muller (F, Hyundai).

 

Rob Huff: „Im ersten Rennen habe ich keinen guten Start erwischt, nachdem die Kupplung angesichts der langen Standzeit ziemlich heiß geworden ist. Dennoch Rang drei zu sichern, habe ich gut hinbekommen, denke ich. Alles in allem ein sehr positives Wochenende, an dem wir viele wertvolle Punkte geholt haben – während manche Konkurrenten welche liegengelassen haben.“

 

Nach sechs Rennen innerhalb von neun Tagen legt der FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) bis zum 23. und 24. Juni eine kurze Pause ein, bevor es in Vila Real (Portugal) in die Saisonrennen 13 bis 15 geht.


Chinesische Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC)

Start-Ziel-Sieg für Zhang Zhendong in Zhuhai.

 

Der Sieg im zweiten Rennen der Chinesischen Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC) durch Zhang Zhendong (CHN) bildete in Zhuhai das Highlight aus Volkswagen Sicht. Zhendong wandelte seine Pole-Position in eine frühe Führung um, die er bis ins Ziel verteidigte. Im ersten Durchgang hatte Rodolfo Avila (MAC) im Volkswagen Lamando GTS dagegen seinen Startplatz in der ersten Reihe nicht in einen Podiumsplatz umgemünzt: Zu Beginn gingen zwei Konkurrenten an ihm vorbei – am Ende stand Platz vier für Avila. Das Shanghai Volkswagen 333 Racing Team, für das bei ausgewählten Rennen auch WTCR-Pilot Rob Huff an den Start geht, liegt nun auf Rang zwei der Hersteller-Wertung – nur 4,5 Zähler hinter der führenden Mannschaft.


TCR China

Sunny Wong und Alex Hui gemeinsam stark: Sieg für den Volkswagen Golf GTI TCR in Zhuhai.


Je ein Podiumsresultat in den Auftaktrennen der TCR China in Zhuhai, zusammen der Sieg im dritten Durchgang – Sunny Wong (HK) und Alex Hui (HK) sowie der Volkswagen Golf GTI TCR waren zu Beginn der 2018er-Saison der nationalen TCR-Serie Chinas gemeinsam stark. Dabei hatte Sunny Wong im ersten Durchgang die große Chance auf einen Einzelsieg, musste sich nach verlorenem Duell am Start aber knapp Henry Ho (MAC, Honda) geschlagen geben. Alex Hui erwischte aus der ersten Startreihe im zweiten Rennen keinen guten Start – arbeitete sich aber danach wieder auf die zweite Position vor. Rennen drei, in dem sich Wong und Hui das Cockpit teilten, geriet zum spannenden Schlagabtausch, in dem das Duo von Teamwork Motorsport am Ende die Oberhand behielt.


Diverses

TCR Europe & TCR Benelux

Gleiche Stelle, weniger Glück: Während die Volkswagen Markenkollegen im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) Podiumserfolge feierten, verlief der Auftakt zur TCR Benelux, – gleichzeitig das zweite Rennwochenende der TCR Europe – für die Volkswagen Kundenteams in Zandvoort enttäuschend. Maxime Potty (B) musste den ersten Durchgang nach einem Ausrutscher in das Kiesbett der berühmt-berüchtigten Tarzanbocht frühzeitig beenden, Martin Ryba (SK) beendete Lauf eins im besten Golf GTI TCR auf der 16. Position. In Durchgang zwei verbesserte sich Potty aus der siebten Startreihe auf die elfte Position, Ryba wurde 19. Weitere Informationen: www.tcr-series.com

 

Britische Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC)

Jake Hill (GB) bleibt in der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC) die stärkste Volkswagen Kraft, wenngleich die Resultate bei den Saisonläufen sieben bis neun der Serie nicht nach dem Geschmack des zweimaligen Rennsiegers waren. Im ersten Durchgang reichte es im Volkswagen CC nur zu Rang 20, im zweiten zu Platz 18 und im dritten zu Position 17. Weitere Informationen: www.btcc.net

Donnerstag, 17.05.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Party in den Dünen.


Von einer legendären Rennstrecke zur nächsten. Nachdem der FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring Station gemacht hat, geht es nur eine Woche später in Zandvoort zur Sache. Schauplatz ist die Dünenachterbahn an der niederländischen Nordseeküste, die in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag feiert. Rund 100.000 Fans werden am Wochenende zu einer großen Motorsportparty erwartet, bei der sich auch die TCR Europe und die TCR Benelux ein Stelldichein geben und Formel-1-Star Max Verstappen einige Demorunden drehen soll.

Keine Zeit für Partys, aber trotzdem kurze Nächte haben derzeit die Mechaniker von Sébastien Loeb Racing, die nach dem Einsatz auf dem Nürburgring am Anschlag arbeiten, um die beiden Golf GTI TCR für die anstehenden Aufgaben wieder perfekt vorzubereiten. Rob Huff geht als bester Volkswagen Vertreter in die Saisonrennen zehn bis zwölf. In der Gesamtwertung liegt der Brite auf Rang sechs. 55 Zähler beträgt der Rückstand auf die Spitze. Auch, weil dem himmelhochjauchzenden Podiumsergebnis im ersten Durchgang auf der Nordschleife zwei Ausfälle folgten, nachdem Huff in Kollisionen verwickelt wurde. In Zandvoort soll es besser laufen.

Auf der stets sandigen Berg-und-Tal-Bahn hofft das Team nach einer BoP-Anpassung („Balance of Performance“) mit dem leichteren Golf GTI TCR auf Vorteile, da das Grip-Niveau traditionell gering ist. Die stets steife Brise pustet feine Sandkörner auf die Strecke, im Mai kann es zudem empfindlich kalt und feucht werden, dort, wo sich im Sommer die Badegäste tummeln. Wenig Grip? Rückstand in der Meisterschaft? Das spornt Huff nur an. Genauso wie seinen Teamkollegen Mehdi Bennani. Der Marokkaner kommt mit großen Ambitionen nach Zandvoort und will beweisen, dass sein Podiumsresultat vom Saisonauftakt in Marrakesch keine Eintagsfliege war.  

Keine Frage, es lohnt sich, die Rennen der WTCR live zu verfolgen – am Sonntag (16:20–16:50 Uhr, Rennen 1) und Pfingstmontag (12:15–12:45 Uhr, Rennen 2, sowie 16:35–17:10 Uhr, Rennen 3).

Dienstag, 15.05.2018


Volkswagen im Motorsport

Beim 37. Wörthersee-Treffen feiern Fans aus aller Welt den GTI als Ikone.

Egal ob im Wettbewerb, als ambitionierter Hobby-Pilot oder für das sportliche Vorankommen im Alltag: Mit dem GTI repräsentiert Volkswagen schon seit 1976 über viele Generationen hinweg den Sportwagen für jedermann schlechthin. Und das beschränkt sich keineswegs nur auf den Liebling aller Klassen, den Golf GTI1. Auch der Polo GTI2 erfreut sich zunehmender Beliebtheit, mit dem up! GTI3 als jüngstem Familienmitglied bietet Volkswagen echtes GTI-Feeling im kleinsten Modell. Er erinnert sofort an den Ur-GTI: Klein, leicht und mit großem Fahrspaß – kurzum der Beweis, dass die ursprüngliche Idee des GTI auch heute noch lebt.

Die große Tradition und Vielfalt des GTI verdeutlichte das 37. GTI-Treffen am Wörthersee perfekt: Hier finden sich bei entspannter Atmosphäre jedes Jahr Rennsport-Profis, Hobby-Piloten und GTI-Fans aus aller Welt ein. Und natürlich reisen sie mit ihren Schätzen an – selbst aus den USA ging es per Schiff über den Atlantik und dann weiter auf vier Rädern bis zum Wörthersee. Es ist eine einzige große Familie, die die gleiche Passion teilt. Und: Auch Fremdfabrikate sind willkommen – hier ist jeder unter Freunden.

Golf GTI TCR Concept: Rennsport in den Genen
Auf der großen Bühne enthüllte Benjamin Leuchter, seit Jahren Markenbotschafter und erfolgreicher Rennfahrer in der TCR-Klasse, zusammen mit Volkswagen Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann den neuen Golf GTI TCR Concept4. Mit seinen 213 kW/290 PS und 264 km/h Top-Speed ist er der stärkste und schnellste GTI in der aktuellen Modellpalette. „60 Prozent der Teile des Sondermodells stimmen mit dem TCR-Rennwagen überein. Die Bremsanlage wurde eins zu eins für das seriennahe Fahrzeug übernommen“, erklärte Leuchter den begeisterten Fans.

Neben Leuchter hatte Volkswagen zwei weitere Motorsportlegenden auf der Bühne am Start: Ex-Formel-1-Pilot, DTM-Champion und Le-Mans-Sieger Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck sowie Jochi Kleint, Pikes-Peak-Pilot im Bi-Motor-Golf II GTI von 1985 bis 1987. „Dieser Golf GTI TCR ist ein reinrassiger Sportwagen, das merkt man sofort“, schwärmt Kleint. „Er bringt viele Teile mit, die auch im professionellen Motorsport zum Einsatz kommen, bleibt aber dennoch ein optisch zurückhaltendes und voll alltagstaugliches Fahrzeug – mir und offensichtlich auch den Fans hier gefällt das gut. Ein Blick auf die Auspuffanlage, den Heckdiffusor oder die große Bremsanlage lassen das Potenzial des Wagens erahnen. Wenn man ihn fährt, spürt man das auch sofort.“

Kleint bleibt auch bei den jüngeren Fans nicht unerkannt, ebenso wenig wie sein über 480 kW/652 PS starker zweimotoriger Pikes Peak Golf II GTI von Konstrukteurs-Legende Kurt Bergmann mit dem Kleint auf die Bühne rollt, das Gaspedal tritt und mit dem unüberhörbaren Zischen der beiden KKK-Turbolader alle Blicke auf sich zieht.

Einige Fans träumen nicht nur vom Motorsport
Dass sich mit einem GTI auch von Nicht-Profis ernsthafter Motorsport betreiben lässt, wird bei einem Gang über das Wörthersee-Areal schnell klar. Hier geht es bei vielen eingefleischten GTI-Fans nicht nur einfach um Tuning – sie fahren mit ihren GTI auch regelmäßig über Rennpisten wie die Nordschleife am Nürburgring. „Mit einem 820 Kilogramm leichten und 210 PS starken Golf I GTI geh ich auf der Nordschleife regelmäßig moderne Sportwagen jagen. Die rechnen einfach nicht mit einem Golf aus den 70ern und werden spätestens im Karussell vernascht“, erzählt einer der Fans strahlend.

1 Golf GTI 2.0 TSI, 169 kW / Kraftstoffverbrauch in l/100 km (NEFZ): kombiniert 6,4; CO2-Emission in g/km: 148 (kombiniert), Effizienzklasse: D.

 

2 Polo GTI 2.0 TSI DSG, 147 kW / Kraftstoffverbrauch in l/100 km (NEFZ): kombiniert 5,9; CO2-Emission in g/km: 134 (kombiniert), Effizienzklasse: C.

 

3 up! GTI 1.0 TSI, 85 kW / Kraftstoffverbrauch in l/100 km (WLTP): kombiniert 5,7–5,6; CO2-Emission in g/km: 129–127 (kombiniert). Kraftstoffverbrauch in l/100 km (NEFZ): kombiniert 4,8; CO2-Emission in g/km: 110 (kombiniert), Effizienzklasse: C.

 

4 Das Fahrzeug ist eine Studie und wird aktuell nicht zum Verkauf angeboten; es unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG. Alle technischen Angaben zum neuen Golf GTI TCR sind Prognosewerte, Stand Mai 2018.

Montag, 14.05.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Nordschleife!

An Bord bei Rob Huff (GB) im Volkswagen Golf GTI TCR auf einer Runde über die legendäre Nürburgring-Nordschleife.

Sonntag, 13.05.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Podiumsplatz in der „Grünen Hölle“.

 

Mit einer kämpferisch starken Leistung hat sich Robert Huff (GB) auf der Nürburgring-Nordschleife mit einem weiteren Podiumsresultat im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) belohnt. In der berühmt-berüchtigten „Grünen Hölle“ beendete er mit seinem Volkswagen Golf GTI TCR Durchgang eins auf der 25,378 Kilometer langen Rennstrecke auf dem extrem heiß umworbenen dritten Rang, weniger als eine Sekunde hinter Sieger Yvan Muller (F, Hyundai). Für Huff war es bei der dritten Veranstaltung der dritte Podestplatz der Saison, für Volkswagen der vierte. In den Rennen zwei und drei wurde Huff in Kollisionen verwickelt und verpasste damit für sich und sein Team Sébastien Loeb Racing Meisterschaftspunkte. Die Siege in den beiden Rennen am Samstag gingen an Esteban Guerrieri (RA, Honda) und Thed Björk (S, Hyundai).


Rob Huff: „Das erste Rennen auf der Nordschleife war das Rennen in der Tourenwagen-Weltklasse, das ich bisher am meisten genossen habe. Ich hätte mir keine besseren und umsichtigeren Gegner wünschen können.”

In der WTCR geht es nun Schlag auf Schlag: Bereits am kommenden Wochenende werden die Saisonrennen zehn bis zwölf in Zandvoort (Niederlande) ausgetragen. Huff tritt als Meisterschaftssechster an.


TCR UK

Von Pole-Position zu Pole-Position, von Sieg zu Sieg.

 

Zwei Qualifyings, zwei Pole-Positions; vier Rennen, vier Siege – Daniel Lloyd (GB) und der Volkswagen Golf GTI TCR blieben in der TCR UK auch am zweiten Rennwochenende der Rennserie eine unschlagbare Kombination. Der 26-jährige Lloyd dominierte auch im schottischen Knockhill die Konkurrenz scheinbar nach Belieben. Das erste Rennen gewann der Fahrer vom schwedischen Team WestCoast Racing von der Pole-Position aus. Das zweite – in der die umgekehrte Reihenfolge der Top Ten auf Basis der zweitbesten Zeiten aus dem Zeittraining für die Startaufstellung herangezogen wird – von Platz neun aus startend. Bereits beim Saisonauftakt in Silverstone hatte Lloyd im zweiten Rennen eine unwiderstehliche Aufholjagd gezeigt, in Knockhill wiederholte er dieses Kunststück.

 

In der Meisterschaft führt Daniel Lloyd das Klassement dank der Maximalausbeute von 182 Zählern deutlich an – mit einem Vorsprung von 66 Punkten. Am 02. und 03. Juni werden die Saisonläufe fünf und sechs der TCR UK in Brands Hatch ausgetragen.


Ehrung

Hans-Joachim Stuck erhält Nürburgring-Award für sein Lebenswerk.

Der Präsident des Deutschen Motorsportbundes (DMSB) und Volkswagen Konzern-Repräsentant für Motorsport, Hans-Joachim Stuck (D), hat den Nürburgring-Award für sein Lebenswerk erhalten. Die Jury aus Norbert Haug (ehemaliger Mercedes-Benz-Motorsport-Chef), Timo Glock (aktueller BMW-Werkspilot in der DTM) und Kai Ebel (bekannt als RTL-Boxengassenreporter in der Formel 1) würdigten damit „Strietzels“ besondere Verbindung zum „Ring“, auf dem er dreimal das 24-Stunden-Rennen gewann und später seine aktive Laufbahn als Rennfahrer beendete. In seiner Karriere feierte Stuck unter anderem zwei Triumphe bei den 24 Stunden von Le Mans (1986 und 1987), den Titel in der DTM (1990) und Siege beim 12-Stunden-Rennen in Sebring (USA, 1975, 1986 und 1988). Zudem startete der heute 67-Jährige 74 Mal in der Formel 1 (1974–1979).


FIA Formel-3-Europameisterschaft

Rookie Fenestraz feiert „powered by Volkswagen“ ersten Sieg in der Formel-3-EM.

Sacha Fenestraz (F) hat bei seinem Heimspiel in Pau (Frankreich) einen Sieg in der FIA Formel-3-Europameisterschaft gefeiert. Bei seinem ersten Auftritt im Formel-3-Monoposto auf dem südfranzösischen Stadtkurs nutzte der Fahrer von Carlin Motorsport beim zweiten Durchgang des Saisonauftakts seine Pole-Position perfekt und fuhr auf Platz eins. Auch im ersten und dritten Durchgang gingen Podiumsresultate an Fahrer „powered by Volkswagen“: Im ersten Rennen wurde Daniel Ticktum (GB, Motopark) vor Fenestraz Dritter, im dritten Jehan Daruvala (IND, Carlin). 

Nach den ersten drei Rennen der Saison führt Fenestraz die Meisterschaft mit zweieinhalb Punkten Vorsprung an. Die Saisonrennen vier bis sechs werden am 02. und 03. Juni auf dem Hungaroring nahe Budapest (Ungarn) ausgetragen.


Diverses

FIA Rallycross-Europameisterschaft (ERX)

Anton Marklund (S) hat mit dem einem Polo Supercar seinen ersten Saisonsieg in der FIA Rallycross-Europameisterschaft (ERX) gefeiert. In Mettet (Belgien) eroberte er im Finale dank eines starken Starts die Führung, die er bis ins Ziel des zweiten Saisonrennens nicht mehr abgab. Mit 53 Zählern liegt Marklund nun nur noch drei Zähler hinter dem Meisterschaftsführenden Reinis Nitišs (LVA, Ford). Weitere Informationen: www.fiaworldrallycross.com

 

24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Knut Kluge (D), Marco Ferraro (D), Stephan Kuhs (D) und Andreas Gabler (USA) haben mit dem Golf GTI TCR das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring als Zweite ihrer Klasse gemeistert. Ein Wetter-Umschwung während des Rennens von Sonne und blauem Himmel hin zu starkem Regen und dichtem Nebel machte es dem Quartett nicht leicht und führte sogar zu einer Unterbrechung am Sonntagvormittag. Der Golf GTI TCR, im vergangenen Jahr Sieger der TCR-Kategorie beim Langstrecken-Klassiker auf der Nordschleife, war 2018 in der Klasse SP 3T am Start. Weitere Informationen: www.24h-rennen.de

 

Global Touring Cars Südafrika

Ein Start-Ziel-Sieg im zweiten Rennen von Zwartkops in Pretoria (Südafrika) bildete das Highlight für Volkswagen beim dritten Lauf der Global-Touring-Cars-Rennserie. Für Daniel Rowe (ZA) war der Triumph der zweite Karriere-Sieg in der GTC, beide errungen mit dem Volkswagen Jetta GTC. Weitere Informationen: www.gtcafrica.co.za

Freitag, 11.05.2018


Weltpremiere

Der Golf GTI TCR Concept.

 

Mit der Weltpremiere des Golf GTI TCR Concept1 hat ein neues Kapitel der Golf GTI-Geschichte begonnen. Standesgemäß enthüllte Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Volkswagen AG, die Straßenversion des gleichnamigen Rennwagens aus der internationalen TCR-Serie im Rahmen des legendären GTI-Treffens in Reifnitz am Wörthersee. „Aktuell ist der Golf GTI TCR Concept nur eine Studie. Ende des Jahres wollen wir diese GTI-Vision real werden lassen“, sagt Stackmann.

 

Design, Power und Performance des 290 PS starken Golf GTI TCR Concept folgen der reinen Sportwagen-Lehre. Die Kraft des Turbomotors wird serienmäßig über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und eine Quersperre auf die Vorderräder übertragen. Die Höchstgeschwindigkeit der Serienversion wird bei 250 km/h liegen, kann aber durch eine optionale Aufhebung der elektronischen Vmax-Begrenzung auf 264 km/h erhöht werden. Damit ist der Golf GTI TCR Concept der schnellste GTI des aktuellen Modellprogramms.

 

Es bleiben keine Wünsche offen

Doch damit nicht genug: Zahlreiche individuelle Ausstattungsdetails tragen zum besonders sportlichen Charakter bei. Die künftige Serienversion wird auf 18 Zoll großen Schmiederädern des Typs „Belvedere“ aus dem Werk fahren. Eine Hochleistungsbremsanlage mit gelochten Scheiben verzögert den Serienwagen ähnlich souverän wie den TCR-Rennwagen. Um der höheren Motorleistung mit angemessener Kühlung zu begegnen, erhält das Golf GTI-Topmodell zwei zusätzliche Wasserkühler.

 

Auf Wunsch können besonders engagierte Fahrer ein Paket bestellen, das die Performance noch weiter in Richtung Rennstrecke verschiebt: Neben der Aufhebung der Vmax-Begrenzung und neuen 19-Zoll-Leichtmetallrädern wird es ein nochmals dynamischeres Sportfahrwerk und die adaptive Fahrwerksregelung DCC beinhalten. Sie passt auf Knopfdruck die Charakteristik der elektrisch verstellbaren Dämpfer an.

 

Zahlreiche optische Leckerbissen

Der Golf GTI TCR Concept zeigt, dass die künftige Serienversion auch optisch überzeugt: Vorn weist ein neu gestalteter Stoßfänger mit einem scharf geschnittenen Splitter (Frontspoiler) den Golf GTI als TCR-Version aus. Ebenfalls neu: die Schwelleraufsätze in der Seitenpartie. Sie werden bis in die Heckpartie fortgeführt. Hier treffen sie auf einen Diffusor und die Endrohre der Abgasanlage.

 

In der Silhouette fallen die „TCR“-Schriftzüge oberhalb der Schweller auf. Innen wurden die Sportsitze mit neu designten Microfaser-/Stoff-Bezügen veredelt. Türinserts und Schalthebelverkleidung sind ebenfalls in Microfaser ausgeführt. Die Sitzmittelbahnen tragen die kontrastierende Farbe „Flashred“ und schlagen damit unter anderem die Brücke zu den roten Kontrastnähten des Sportlenkrades. Das ist, wie im Motorsport, mit einer roten 12-Uhr-Markierung versehen. Der Golf GTI TCR Concept ist eben ein Rennwagen für die Straße – durch und durch.

 

1Das Fahrzeug ist eine Studie und wird aktuell nicht zum Verkauf angeboten; es unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG. Alle technischen Angaben zum neuen Golf GTI TCR sind Prognosewerte, Stand Mai 2018.

Mittwoch, 09.05.2018


WTCR & TCR UK

Mit Selbstvertrauen in die Eifel.

 

Auf geht es in die nächste Runde für den Golf GTI TCR im FIA World Touring Car Cup (WTCR). Der FIA-Tourenwagen-Weltcup auf dem Nürburgring ist an diesem Wochenende aber nicht die einzige Motorsportbühne, auf der sich der 350 PS starke Tourenwagen präsentiert.

 

Rob Huff (GB) reist als Rennsieger zum dritten WTCR-Lauf auf dem Nürburgring. Der Tourenwagen-Weltmeister von 2012 tankte am vergangenen Wochenende mit zwei Erfolgen in der Chinesischen Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC) in Schanghai Selbstvertrauen und möchte bei den drei Rennen auf der Traditionsstrecke in der Eifel zusammen mit seinem Teamkollegen von Sébastien Loeb Racing, Mehdi Bennani (MA), an die bisherigen Erfolge anknüpfen. Beim Saisonauftakt in Marrakesch (Marokko) stand das Duo jeweils einmal auf dem Podium. In Budapest (Ungarn) trug sich Huff zum ersten Mal in die Siegerliste ein und liegt aktuell auf Gesamtrang fünf. Alle drei Rennen werden live im Eurosport Player gestreamt. Der zweite und dritte Lauf werden zudem auf Eurosport übertragen – Zeitplan unter www.fiawtcr.com.

 

Aus Volkswagen Sicht sogar noch erfolgreicher läuft es in der TCR UK. Daniel Lloyd (GB) führt die Gesamtwertung nach seinem Doppelsieg beim Saisonauftakt in Silverstone vor dem zweiten Rennwochenende in Knockhill an. Team- und Markenkollege Andreas Bäckman (S) folgt in Schlagdistanz auf Rang drei. Grund genug, auf dem 2,1 Kilometer langen Kurs in Schottland auf weitere Trophäen zu hoffen. Beide Rennen werden auf der Facebook-Seite der TCR UK sowie der TCR-Webseite und dem YouTube-Channel der TCR UK live gestreamt.

Sonntag, 06.05.2018


Skandinavische Tourenwagen-Meisterschaft (STCC)

Starker STCC-Auftakt für den Golf GTI TCR.

 

Volkswagen ist mit einem starken Resultat in die Skandinavische Tourenwagen-Meisterschaft (STCC) gestartet. Bester Fahrer eines Volkswagen Golf GTI TCR war in Knutstorp Andreas Wernersson (S) – mit Platz sechs im ersten und dem Sieg von der Pole-Position aus im zweiten Rennen. Für Rallycross-Weltmeister Johan Kristoffersson (S) begann die STCC-Saison ebenfalls mit einem Podiumsresultat: Nachdem Kristoffersson im ersten Durchgang mit Rang vier das Podest knapp verpasste, sicherte er sich im zweiten als Dritter eine der Trophäen. Im Kampf um die Meisterschaft sind beide Volkswagen Piloten nun gut aufgestellt: Wernersson liegt auf der dritten Position des Championats, Kristoffersson auf der vierten – nur sechs beziehungsweise neun Zähler hinter dem Führenden Daniel Haglöf (S, Seat), dem auch der Laufsieg im ersten Rennen gelang.

 

Die STCC geht Mitte Juni in Anderstorp in ihr zweites Rennwochenende. 

 

Andreas Wernersson: „Der Sieg fühlt sich fantastisch an. Ich habe nicht nur einen guten Start in das zweite Rennen erwischt, sondern mir die Reifen auch gut eingeteilt. So sind wir gut in die Saison gestartet, darauf lässt sich in ein paar Wochen aufbauen, wenn wir in Anderstorp starten.“

 

„Ich habe im zweiten Rennen einen guten Start erwischt und mich nach der Safety-Car-Phase weiter nach vorn gekämpft", so Johan Kristoffersson "Viel mehr ging nicht – denn die Vorderreifen waren schon zu stark abgenutzt, um weiter zu attackieren.“


Chinesische Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC)

Rob Huff gewinnt auch im Volkswagen Lamando GTS.

 

Er kam, sah und nahm mit, was die Chinesische Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC) zu bieten hatte: Robert Huff (GB) hat mit dem Volkswagen Lamando GTS in Shanghai beide Läufe der hochkarätig besetzten Rennserie gewonnen. Den ersten, wegen regenbedingter Zwischenfälle unterbrochenen Lauf von der Pole-Position aus, den zweiten – wie von den Regeln vorgeschrieben in umgekehrter Startreihenfolge der Top-Platzierten – von Startplatz zwölf aus beginnend. Huff, der laut Reglement nur an vier der acht Saisonläufen teilnehmen darf, bescherte dem offiziellen Team von Volkswagen China somit einen Traum-Start. Neben den Titelverteidigern treten unter anderen die Marken Ford, Kia, Senova und Mercedes-Benz in der CTCC an. Huff ist ansonsten mit einem Golf GTI TCR im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) unterwegs und hatte erst am zurückliegenden Wochenende in Ungarn seinen ersten Saisonsieg gefeiert.

 

Am 19. und 20. Mai geht die CTCC in Runde zwei – auf dem Kurs von Zhuhai, China.

 

„Das erste Rennen lief gut, bis der Regen einsetzte. Die roten Flaggen wurden etwas zu spät geschwungen, viele sind in der ersten Kurve abgeflogen. Das zweite Rennen hat deutlich mehr Spaß gemacht, denn mit diesen Autos kann man auf diesen Strecken an vielen Stellen überholen. Einen Doppelsieg für das Team SAIC VW333 Racing zu holen, ist natürlich ein fantastischer Start in die Saison,” so Huff.


Diverses

TCR Russia

Roman Golikov (RUS) hat mit Rang drei im ersten und Rang zehn im zweiten Rennen der TCR Russia in Smolensk seine Meisterschaftschancen gewahrt. Mit seinem Volkswagen Golf GTI TCR eroberte Golikov am zweiten Rennwochenende in der nationalen russischen Tourenwagen-Rennserie im Zeittraining Rang drei. Golikov leistete im Rennen wahre Schwerstarbeit, um diese gute Ausgangslage auch in einen Podestrang zu verwandeln. Der Pilot vom Team UGMK Motorsport behauptete sich in einem packenden Duell mit Aleksey Dudukalo (RUS, Audi). Golikov liegt im Kampf um die Meisterschaft nun auf dem dritten Rang, nur vier Zähler hinter dem Führenden Dudukalo. Die Rennen fünf und sechs der TCR Russia werden am 02. und 03. Juni in Bogorodsk (Russland) ausgetragen. Weitere Informationen: www.tcr-series.com

 

TCR Europe

Mit den Rängen zehn und zwölf endete der Saisonauftakt für Maxime Potty (B) in der TCR Europe. Das Team Comtoyou Racing setzt den Volkswagen Golf GTI TCR für den Youngster ein. Auf dem Kurs in Le Castellet (Frankreich) gingen beide Siege an Hyundai. Weitere Informationen: www.tcr-series.com

Sonntag, 29.04.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Erster Saisonsieg für Golf GTI TCR.

 

Im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) hat Robert Huff (GB) erstmals in dieser Saison den Volkswagen Golf GTI TCR in die Siegerlisten eingetragen. Der Fahrer vom Team Sébastien Loeb Racing setzte sich im zweiten Rennen am zweiten Rennwochenende in Budapest, Ungarn, in einem hart umkämpften Rennen durch. Sébastien Loeb Racing verantwortet den Einsatz der beiden 257 kW (350 PS) starken Tourenwagen aus Wolfsburg in der WTRC. Für Huff und Teamkollege Mehdi Bennani (MA) schlugen in den drei Rennen dabei fünf von sechs möglichen Top-Ten-Resultate zu Buche.

 

Die weiteren Siege gingen an Yann Erlacher (F, Honda) und Gabriele Tarquini (I, Hyundai). Insgesamt vier verschiedene Hersteller gingen bei den sechs bisher ausgetragenen Rennen der Saison als Sieger hervor. Das kommende Gastspiel der WTCR ist ein besonderes: Vom 10. bis 12. Mai werden die Saisonrennen sieben bis neun auf der Nürburgring-Nordschleife ausgetragen.

 

 

„Einfach genial. Sébastien Loeb Racing hat mir an diesem Wochenende ein wirklich fantastisches Auto vorbereitet", so Rob Huff.


TCR Germany

Luca Engstler bester Volkswagen Fahrer in Most.

 

Mit Rang sechs und Platz drei war Luca Engstler (D) zum zweiten Mal in Folge der beste Fahrer „powered by Volkswagen“ in der TCR Germany. Bei den Saisonrennen drei und vier in Most, Tschechien, sammelte der Sohn von Tourenwagen-Legende und Teambesitzer Franz Engstler mit dem Golf GTI TCR wichtige Zähler im Kampf um die Meisterschaft. Nach zwei erneut hart umkämpften Rennen in der deutschen TCR-Serie liegt der 18-Jährige mit 110 Punkte nur acht Zähler hinter dem Meisterschaftsführenden Harald Proczyk (A, Opel) auf der zweiten Position. Dabei hätten es noch ein paar Punkte mehr sein können. Engstler hatte irrtümlicherweise angenommen, dass das zweite Rennen schon vorbei sei – er ging zu früh vom Gas und büßte damit Platz zwei ein.

 

Die Rennsiege gingen an Antti Buri (FIN, Audi) und Gaststarter Petr Fulin (CZ, Seat). Die Rennen fünf und sechs der TCR Germany werden am 09. und 10. Juni in Spielberg, Österreich, ausgetragen.

 

„Ich war der Meinung, dass es die letzte Runde war. Erst dann hörte ich über den Funk, dass noch eine weitere ansteht – als ich schon jubelte. Bitter, denn ich habe das ganze Rennen kontrolliert und war das schnellste Auto der Spitzengruppe. Aber insgesamt überwiegt die Zufriedenheit, dass ich ein solches Tempo gehen konnte“, so Engstler.


Diverses

Britische Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC)

Ein ernüchterndes BTCC-Rennwochenende erlebte das Team Hard in Donington Park (GB). Nach dem Podiumsresultat vom Auftaktrennen in Brands Hatch waren die Erwartungen hoch, wurden aber enttäuscht: Jake Hill (GB) war als 17. und 23. jeweils der bestplatzierte Fahrer eines Volkswagen CC – nachdem er aus der letzten Startreihe ins Rennen gehen musste. Weitere Informationen: www.btcc.net

Volkswagen Fun-Cup Europa

Laurent Jaspers (B), Stéphane de Frahan (B) und Mathieu Detry (B) und haben beide Vier-Stunden-Rennen des Volkswagen Cun-Cup Europa in Dijon-Prenois (F) gewonnen. Bei der Trophée de Bourgogne waren sie in allen Trainingsläufen und in den beiden Langstrecken-Rennen eine Klasse für sich – lediglich das Team AC Motorsport (Stéphane Perrin, Martin Leburton, Simon Tourneur, Alexandre Renneteau) kamen den Siegern im zweiten Durchgang auf 176 Tausendstelsekunden nahe. Weitere Informationen: www.vwfuncup.eu

Volkswagen Fun-Cup Großbritannien

Das Team Honeywell und die Mannschaft Sherardize UK sind die Sieger der beiden Drei-Stunden-Rennen im Volkswagen Fun-Cup Großbritannien. In Anglesey (GB) ernteten sie damit jeweils maximale Meisterschaftspunkte, die diesmal doppelt vergebenen wurden.  Weitere Informationen: www.funcup.co.uk

Volkswagen Racing Cup Großbritannien

Toby Davis (GB) mit dem Volkswagen Golf des Team Hard und Martin Depper (GB) im Scirocco von DW Racing heißen die Laufsieger des Volkswagen Racing Cup Großbritannien. In Rockingham wurden die Rennen drei und vier der Breitensport-Serie ausgetragen. Weitere Informationen: www.vwracingcup.co.uk

Freitag, 27.04.2018


WTCR & TCR Germany

Das große TCR-Wochenende.

 

Jede Menge Überholmanöver und kaum Zeit zum Luftholen: Volkswagen stellt sich am kommenden Wochenende mit dem Golf GTI TCR gleich in zwei Top-Rennserien der Konkurrenz – Siegchancen inklusive.

 

Ungarn und Tschechien. Budapest und Most. Diese Orte sollten Tourenwagen-Motorsportfans diesmal in Hab-Acht-Stellung haben. Los geht es auf dem Hungaroring mit dem FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) und den beiden 350 PS starken Golf GTI TCR des Sébastien Loeb Racing Teams.

 

Insgesamt drei Rennen stehen in der WTCR auf dem Programm. Qualitativ sind mit Mehdi Bennani (MA) und Rob Huff (GB) zwei absolute Top-Fahrer heiß auf Erfolg. Beide durften beim Saisonauftakt in Marrakesch, Marokko, jeweils einmal auf das Podium steigen – wenn auch noch nicht aufs oberste Treppchen. Aber auch sie wissen: Von oben hat man die schönste Aussicht.

 

In der TCR Germany ist Luca Engstler (D) für Volkswagen in Sachen Tabellenstand als Gesamtdritter (48 Punkte) das heißeste Eisen im Feuer – insgesamt hat Engstler Motorsport gleich sechs Golf GTI TCR am Start. Aber auch Benjamin Leuchter (D) vom Max Kruse Racing Team hat beim Saisonstart in Oschersleben starke Rennen gezeigt und sich mit einer fulminanten Aufholjagd in beiden Läufen in die Top Ten vorgearbeitet. In Most, Tschechien liegt für Leuchter deshalb das Augenmerk auf dem Qualifying, um sich eine bessere Ausgangslage zu verschaffen. Komplettiert wird das Feld der Renn Golf durch Steibel Motorsport und Positione Motorsport.

 

Die WTCR wird auf Eurosport Player gezeigt (Zeitplan unter: www.fiawtcr.com). Und die beiden Rennen der ADAC TCR Germany bekommen Sie frei Haus hier über volkswagen-motorsport.com und auch im TV: Rennen 1 (Samstag, 11.45 Uhr auf Sport 1) und Rennen 2 (Sonntag, 10.55 Uhr auf Sport 1+).


Volkswagen Polo-Cup Südafrika

Kruger in Kapstadt eine Klasse für sich.

 

Besser geht’s nicht: Jeffrey Kruger hat Lauf zwei des Volkswagen Polo Cup Südafrika klar dominiert. Obwohl im Zeittraining – Einzelzeitfahren inklusive – die ersten 15 Fahrer innerhalb einer Sekunde rangierten, sicherte sich Kruger mit dem neu entwickelten Markenpokal-Polo für Südafrika nicht nur die Pole-Position, sondern von dort aus auch beide Siege in den Rennen und war damit der tonangebende Fahrer in den ansonsten hart umkämpften Rennen. Charl Wilken und Clinton Bezuidenhout komplettierten das Podium im ersten, Tasmin Pepper und Jonathan Mogotsi im zweiten Durchgang. Tasmin Pepper sicherte sich dabei im zweiten Rennen den neuen Rundenrekord für den Cup-Polo auf dem Killarney Raceway.

Lauf drei des Volkswagen Polo Cup Südafrika wird in Zwartkops nahe Pretoria am 12. Mai ausgetragen.

Sonntag, 22.04.2018


Global Touring Cars Südafrika

Trophäen-Sammlung aufgestockt.

 

Volkswagen hat sein bisher erfolgreichstes Wochenende in der Global-Touring-Cars-Serie in Südafrika gefeiert: Beim zweiten Lauf der Meisterschaft, der auf dem Killarney Raceway im Norden Kapstadts ausgetragen wurde, siegte erstmals Daniel Rowe (ZA) im Jetta GTC. In der GTC-2-Kategorie feierte Keagan Masters mit einem Golf GTI zwei ungefährdete Siege. Drei der vier Siegerpokale wanderten damit an Volkswagen Teams.

Lauf drei der Global-Touring-Cars-Serie in Südafrika wird in Zwartkops am 12. Mai ausgetragen. 
Daniel Rowe, Volkswagen Jetta GTC #89
„Es fühlt sich einfach großartig an, meinen ersten GTC-Sieg überhaupt geholt zu haben. Nachdem ich von Startplatz vier drei meiner Konkurrenten bald überholt hatte, konnte ich mich darauf konzentrieren, einen guten Vorsprung herauszufahren.“

Weitere Informationen: www.gtcafrica.co.za


Volkswagen Polo-Cup Südafrika

Kruger in Kapstadt eine Klasse für sich.

 

Besser geht’s nicht: Jeffrey Kruger hat Lauf zwei des Volkswagen Polo Cup Südafrika klar dominiert. Obwohl im Zeittraining – Einzelzeitfahren inklusive – die ersten 15 Fahrer innerhalb einer Sekunde rangierten, sicherte sich Kruger mit dem neu entwickelten Markenpokal-Polo für Südafrika nicht nur die Pole-Position, sondern von dort aus auch beide Siege in den Rennen und war damit der tonangebende Fahrer in den ansonsten hart umkämpften Rennen. Charl Wilken und Clinton Bezuidenhout komplettierten das Podium im ersten, Tasmin Pepper und Jonathan Mogotsi im zweiten Durchgang. Tasmin Pepper sicherte sich dabei im zweiten Rennen den neuen Rundenrekord für den Cup-Polo auf dem Killarney Raceway.

Lauf drei des Volkswagen Polo Cup Südafrika wird in Zwartkops nahe Pretoria am 12. Mai ausgetragen.

Sonntag, 15.04.2018


TCR Russia

Siegpremiere für den Golf GTI TCR in Russland.

 

Siege rund um den Globus – und nun war der Volkswagen Golf GTI TCR erstmals auch in Russland erfolgreich. Beim zweiten Rennen der Serie in Grosny nutze Roman Golikov seine Position in der ersten Startreihe zum Debüt-Sieg des 257 kW (350 PS) starken Tourenwagen aus Wolfsburg. Golikov ging früh in Führung und verteidigte sie bis ins Ziel. Vitalj Dudin komplettierte den erfolgreichen Sonntag für Volkswagen mit Rang zwei zum Doppelsieg. Den ersten Durchgang beim Saisonauftakt der russischen TCR-Serie hatten der UGMK-Motorsport- und der Akhmat-Racing-Team-Fahrer noch auf den Plätzen acht und sieben beendet.

Dank seines Erfolgs führt Golikov die Tabelle der TCR Russia mit einem Zähler Vorsprung an, ehe am 05. und 06. Mai in Smolensk die nächsten Rennen anstehen.

Sonntag, 15.04.2018


Volkswagen im Motorsport

Donnerstag, 12.04.2018


TCR Germany

Alle neune.

 

Ein starkes Aufgebot in der ADAC TCR Germany: Volkswagen geht mit neun Golf GTI TCR in die dritte Saison der nationalen Meisterschaft, die am Wochenende auf dem 3,696 km langen Kurs der Motorsport Arena Oschersleben (D) startet. Und das mit Newcomern und alten Hasen: Während Max Kruse Racing erstmals am Start steht, gehört das Team Engstler von Teamchef und Tourenwagen-Legende Franz Engstler zu den festen Größen der TCR Germany – einer von gut 20 internationalen und nationalen Meisterschaften nach TCR-Reglement.

„Die TCR Germany gehört zu den am härtesten umkämpften Meisterschaften der TCR-Welt“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. „Wir freuen uns, dass vier Teams mit neun Fahrern auf den Golf GTI TCR setzen. Volkswagen stellt damit das größte Aufgebot an Kundenfahrzeugen in der TCR Germany.“

Engstler Motorsport tritt unter anderem mit Luca Engstler (D), frisch gekürter Meister der TCR Middle East, dem erfahrenen Kai Jordan (D) und Niko Kankkunen, Sohn des viermaligen Rallye-Weltmeisters Juha Kankkunen, an. Benjamin Leuchter (D) – Meister in der TCR-Klasse der Langstreckenmeisterschaft (VLN) sowie Klassensieger beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring – bildet die Speerspitze des Rennstalls von Bundesliga-Fußballprofi Max Kruse, Stürmer des SV Werder Bremen. Die Rennställe Steibel Motorsport und Positione Motorsport setzen jeweils einen weiteren der bis 257 kW (350 PS) starken Tourenwagen aus Wolfsburg für Sebastian Steibel (D) und Jussi Kuusiniemi (FIN) ein.

Sonntag, 08.04.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Mit zweimal Podium hinein in die „neue Weltklasse“.

 

Daheim ist es doch am schönsten: Mehdi Bennani hat bei seinem Heimspiel im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) in Marrakesch (MA) einen von seinen Landsleuten frenetisch umjubelten Einstand gefeiert. Mit Rang zwei im zweiten von drei Rennen sowie weiteren Top-Platzierungen erwischte der 34-Jährige am Steuer eines Volkswagen Golf GTI TCR einen gelungenen Start in die Saison der „neuen Weltklasse“. Sein Teamkollege im Team von Sébastien Loeb Racing, Robert Huff (GB), ebenfalls – als Dritter im ersten Durchgang. Dabei zeigten sich die beiden einzigen fest eingeschriebenen Volkswagen Fahrer mit fünf von sechs möglichen Top-Ten-Platzierungen in drei hart umkämpften Rennen als enorm zuverlässig. Mehdi Bennani ergänzte sein Podiumsergebnis im zweiten Lauf mit Platz neun im ersten und Rang sechs im dritten Durchgang. Rub Huff ließ auf Rang drei im ersten die Positionen 13 im zweiten und Rang sieben im dritten Rennen folgen.

Die Saisonrennen vier bis sechs des FIA Tourenwagen-Weltcup werden am 28. und 29. April auf dem Hungaroring nahe Budapest (Ungarn) ausgetragen.

„Schon am ersten Rennwochenende auf dem Podium zu stehen kam für uns unerwartet", so Rob Huff. "Wir waren hier absolut auf Augenhöhe mit der Konkurrenz und haben wertvolle Punkte mitgenommen. Und das war genau das, was wir gut gebrauchen können.“

„Ein absolut großartiges Wochenende! Bei meinem Heimrennen auf dem Podium zu stehen, macht mich sehr glücklich. Danke an die fantastischen Fans und mein Team", sagte Mehdi Bennani. "Der Golf GTI TCR lief in allen drei Rennen wie ein Uhrwerk. Es ist noch etwas Potenzial für die kommenden Rennen. Aber so viel steht schon fest: Es wird eine spannende Saison.“

Weitere Informationen: www.fiawtcr.com.

Sonntag, 08.04.2018


Britische Tourenwagen-Meisterschfat (BTCC)

BTCC-Podium-Premiere für Jake Hill im Volkswagen CC.

 

Packend bis zum Schluss, Happy End für Volkswagen inklusive: Jake Hill (GB) hat im Volkswagen CC, der vom Team Hard vorbereitet und eingesetzt wird, seine Podiumspremiere in der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC) gefeiert. Rang zwei im zweiten Rennen und damit die Versöhnung für einen eher durchwachsenen ersten Durchgang musste sich Hill allerdings hart erkämpfen. Und das mit einer Portion mutiger Cleverness. Das zweite Rennen des Saisonstart-Wochenendes der BTCC startete bei absoluter Nässe – jedoch bei null Regen. Darauf hatte Jake Hill gesetzt, sich für profillose Slicks entschieden und geduldig auf eine trockene Ideallinie gewartet. Zwischen Runde 22 und 27 entwickelte sich dank schnell abtrocknender Indy-Variante des Kurses von Brands Hatch ein wahrer Thriller bis zur Ziellinie, in der sich die Reifen-Entscheidung auszahlte. Seine Teamkollegen Mike Bushell und Rory Butcher schafften mit den Rängen acht und neun ebenfalls den Sprung in die Top Ten.

Dort suchte man die insgesamt vier Volkswagen CC im ersten Durchgang allerdings vergebens – Rang 13 von Rory Butcher markierte das beste Resultat, Jake Hill wurde 25.

In Donington Park werden am 28. und 29. April die Saisonrennen drei und vier der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft über die Bühne gehen.

Weitere Informationen: www.btcc.net

Freitag, 06.04.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Balance of Performance für WTCR-Saison festgelegt.

 

Kurz vor dem Saisonstart am kommenden Wochenende in Marrakech hat die technische Kommission der TCR International die Einstufungen für die Balance of Performance („BoP“) der Saison 2018 bekannt gegeben.

Das Mindestgewicht aller TCR-Autos wurde im Vergleich zum Vorjahr um 20 Kilogramm reduziert. Das neue Mindestgewicht inklusive Fahrer beträgt nun 1.265 Kilogramm für alle Fahrzeuge mit sequentiellem Renngetriebe und 1.230 Kilogramm für Autos mit DSG-Doppelkupplungsgetriebe. Generell wurde die „BoP“-Einstufung nach den folgenden Kriterien vorgenommen: Motorleistung, BoP-Gewicht und die für die Aerodynamik wichtige Standhöhe. Diese beträgt 80 Millimeter für alle TCR Autos.
 
Bei der Motorleistung wurde eine Beschränkung der Höchstleistung auf 250 kW/340 PS und 410 Nm beschlossen.
 
Liste der BoP-Gewichtseinteilung

  • - 30 kg: Lada Vesta TCR, Peugeot 308 Racing Cup, Renault Mégane TCR
  • - 20 kg: Alfa Romeo Giulietta, Honda Civic FK2 und FK7, KIA c’eed, Peugeot 308 TCR
  • - 10 kg: Seat Cupra TCR, Seat León TCR SEQ, Opel Astra TCR
  • +/- 0 kg: Hyundai i30 N TCR, Volkswagen Golf GTI TCR SEQ, alle DSG-Fahrzeuge
  • + 10 kg: Audi RS3 LMS SEQ

 
Für den ersten Lauf des FIA World Touring Car Cups, der am Samstag (erstes Rennen um 17:00 Uhr Ortszeit) und Sonntag (zweites Rennen 16:45 Uhr und drittes Rennen um 18:10 Uhr) in Marrakech startet, wurde für alle TCR-Modelle ein Zusatzgewicht von 60 Kilogramm beschlossen.
 
Damit gehen die beiden Volkswagen Golf GTI TCR vom Sébastien Loeb Racing Team mit den Piloten Rob Huff (GB) und Lokalmatador Mehdi Bennani (MA) mit einem Mindestgewicht von je 1.325 Kilogramm in Marokko in die Startaufstellung.

Donnerstag, 05.04.2018


FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

Debüt der Tourenwagen-Weltklasse.

 

Auftakt der Königsklasse im Tourenwagen-Rennsport: Volkswagen startet am kommenden Wochenende mit besten Empfehlungen in die Premierensaison des FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR).

Nach zwei Titeln in der international höchsten TCR-Serie in Folge – im Vorgänger-Championat TCR International, nun vereint mit der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) – bildet das Volkswagen Kundenteam von Sébastien Loeb Racing die Speerspitze mit zwei Golf GTI TCR. Eingesetzt werden die Kundensport-Tourenwagen für Robert Huff (GB) und Mehdi Bennani (MA). Der reinrassige, 257 kW (350 PS) starke Rennwagen des Jahrgangs 2018 hat in dem neu geschaffenen FIA-Weltcup beste Chancen auf die Fortschreibung seiner Erfolgsgeschichte. Insgesamt 18 internationale und nationale Titel gehen bisher auf das Konto des seriennahen Tourenwagens, der von Volkswagen Motorsport entwickelt und seit 2015 in einer stetig wachsenden Zahl internationaler TCR-Serien durch Kundenteams eingesetzt wird. Jüngst wurde der 100. Golf GTI TCR ausgeliefert.

„Der FIA-Weltcup bildet die internationale Spitze der Tourenwagen-Pyramide und ist das Prestige-Objekt aller rund 20 TCR-Serien“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. „Wir gehen die Saison mit unserem Kundenteam Sébastien Loeb Racing an und freuen uns, dass sich eine derart erfahrene und erfolgreiche Mannschaft für den Golf GTI TCR entschieden hat. Wir setzen mit Sébastien Loeb Racing auf zwei hochkarätig besetzte Autos.“

Sébastien Loeb Racing vertraut auf die Dienste des Tourenwagen-Weltmeisters von 2012 und Volkswagen Golf GTI TCR-erfahrenen Robert Huff aus Cambridge/Großbritannien und die von Mehdi Bennani aus Fez/Marokko, Sieger in der Tourenwagen-WM-Wertung für Privatfahrer des Jahres 2016.

„Mit so vielen Herstellern am Start wird die WTCR eine großartige Show“, so Rob Huff vor der Saison 2018. „Und ich bin stolz darauf, die Farben von Volkswagen hochhalten zu dürfen. Wir wollen den Titel, obwohl wir uns der großen Konkurrenz und der hart umkämpften Meisterschaft bewusst sind.“

„2018 ist vieles neu: Die Autos, die Serie heißt nun nicht mehr WTCC, sondern WTCR. Aber ich habe die Chance, bei meinem Team Sébastien Loeb Racing zu bleiben“, so Mehdi Bennani. „Ich spüre eine große Unterstützung aus Marokko und es ist eine große Ehre für unser Land, die Auftaktrennen austragen zu dürfen. Dieses Vertrauen möchte ich mit guten Ergebnissen zurückzahlen.“

Der Kalender des FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)
07.04.–08.04.2018 Marrakesch (MA)
28.04.–29.04.2018 Budapest (H)
10.05.–12.05.2018 Nürburgring (D)
19.05.–21.05.2018 Zandvoort (NL)
23.06.–24.06.2018 Vila Real (P)
04.08.–05.08.2018 Termas de Río Hondo (RA)
29.09.–30.09.2018 Ningbo (CHN)
05.10.–07.10.2018 Wuhan (CHN)
26.10.–28.10.2018 Suzuka (J)
15.11.–18.11.2018 Macau (CHN)

Sonntag, 01.04.2018


TCR UK

Golf GTI TCR siegt bei Premiere der TCR UK in Silverstone gleich doppelt.

 

Gelungenes Debüt für den Golf GTI TCR in Großbritannien: Daniel Lloyd (GB) darf nach dem Osterwochenende darauf verweisen, die erste Pole-Position und die beiden ersten Rennsiege in der Historie der neu geschaffenen TCR UK errungen zu haben. „Powered by Volkswagen“, entschied der 26-Jährige vom schwedischen Team WestCoast Racing das verregnete Qualifying für sich und siegte am Ostersonntag im ersten Durchgang souverän vom besten Startplatz aus. Im zweiten Rennen, in dem in der umgekehrten Reihenfolge der Top Ten der zweitbesten Zeiten des Qualifyings gestartet wird, benötigte Lloyd lediglich fünf der angesetzten 30 Minuten, um sich von der neunten auf die Spitzenposition vorzuarbeiten – dank einer bemerkenswert unwiderstehlichen Anfangsphase, in der er sechs Konkurrenten in den ersten vier Kurven überholte – und siegte mit knapp fünf Sekunden Vorsprung vor seinem WestCoast-Racing-Teamkollegen Andreas Båckman (S).

„Ein großartiges Gefühl, ich bin wirklich hin und weg", so Daniel Lloyd. "Das erste Rennen war wirklich hart, wie eigentlich immer in Silverstone, und lang war es auch. Der Start ist hier entscheidend und auf die Reifen zu achten, die hier stets stark abbauen. Und im zweiten Rennen hatte ich dann wohl die beste erste Runde meiner Karriere. Danke an das Team, das mir kurz vor der Saison diese Chance gegeben hat.“

Am 12. und 13. Mai geht die TCR UK mit zwei weiteren Rennen in die nächste Runde – ebenfalls auf einem britischen Traditionskurs: in Knockhill.

Weitere Informationen: www.tcruk.co.uk.

Sonntag, 01.04.2018


TCR Asia

Volkswagen feiert mit Engstler Motorsport zwei Auftakt-Siege in Sepang/Malaysia.

 

Zwei Rennen, zwei Siege, zwei weitere Podestplätze – Engstler Motorsport hat beim Saisonauftakt der TCR Asia in Sepang/Malaysia „powered by Volkswagen“ einen perfekten Start in die neue Tourenwagen-Saison in Asien erwischt.

 

Das erste Rennen entschied Luca Engstler (D) für sich, das zweite Mitchell Cheah (MAL). Jeweils der andere Youngster am Steuer der Golf GTI TCR, die vom Rennstall aus dem Allgäu eingesetzt werden, schaffte zusätzlich den Sprung auf das Podest. Der 20-jährige Cheah komplettierte einen Volkswagen Doppelsieg im ersten Lauf, den die Mannschaft von Engstler Motorsport dank der ersten drei Positionen im Zeittraining von den Spitzenpositionen deutlich dominierte. Der 18-jährige Engstler beendete den ereignisreichen zweiten Lauf als Dritter. Laufsieger Cheah profitierte – von Rang neun gestartet – dabei von diversen Zwischenfällen, überholte nach einem Neustart den letzten verbliebenen Gegner und zog an der Spitze davon. Engstler musste sich nach einem Kontakt in der Anfangsphase ebenfalls von der neunten Position nach vorn kämpfen und wurde mit Rang drei belohnt.„Pole-Position und Sieg bei meinem ersten Rennen in der TCR Asia!", so Luca Engstler.

 

"Ich muss meinem Teamkollegen Mitchell Cheah danken, der mir am Donnerstag bei der Streckenbesichtigung ein paar Tipps für die Strecke in Sepang gegeben hat.“

Die Saisonrennen drei und vier der TCR Asia werden beim zweiten Lauf der Serie vom 01. bis 03. Juni in Buriram/Thailand ausgetragen.

Weitere Informationen: www.asia.tcr-series.com.

Sonntag, 01.04.2018


Super Taikyu.

Platz zwei für einzigen Golf GTI TCR.

 

In der japanischen Langstreckenmeisterschaft Super Taikyu hat der einzige eingeschriebene Volkswagen Golf GTI TCR beim Saisonauftakt der Serie Rang zwei in der TCR-Kategorie gefeiert.

Das 5-Stunden-Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs in Suzuka beendeten Philippe Devesa (F) und Shirosu Tokuyama (J) im Team von Racingline Performance auf dem Podium.

Weitere Informationen: www.supertaikyu.com

Sonntag, 01.04.2018


Volkswagen Fun-Cups Europa und Frankreich

Eine knappe Sache.

 

Das Team Allure 1 hat mit den vier Belgiern Guillaume Mondron, Cédric Bollen, Sébastien Kluyskens und Gilles Debrus am Steuer das gemeinsame 8-Stunden-Rennen des Volkswagen Fun-Cup Europa und des Volkswagen Fun-Cup Frankreich in Spa-Francorchamps/Belgien für sich entschieden – mit nur 1,615 Sekunden Vorsprung auf die Zweit- und weiteren 24,169 Sekunden auf die Drittplatzierten. Für das europäische Championat bildete der Lauf am Ostersonntag den Saisonauftakt.

Weitere Informationen: www.vwfuncup.eu und www.funcup.net

Dienstag, 27.03.2018


Volkswagen im Kundensport

Einhundertster Golf GTI TCR in der Autostadt ausgeliefert.

 

Wenn sich in den futuristischen, markanten Auslieferungstürmen der Autostadt in Wolfsburg neben hochglanzpolierten, serienmäßigen Volkswagen Polo, Golf,  Passat, Arteon, Tiguan oder T-Roc ein Volkswagen Golf GTI TCR in Rennstreckenoptik präsentiert, dann muss es dafür einen besonderen Grund geben. Statt wie üblich bei Volkswagen Motorsport in Hannover übergeben zu werden, wurde dem 100. Exemplar des 257 KW/350 PS starken Golf GTI TCR eine besondere Ehre zu teil: die Auslieferung in der Autostadt.

 

Sehr zur Freude der zahlreichen Autostadt-Besucher und Kunden, die so ein reinrassiges Renngefährt nicht jeden Tag hautnah erleben. Der glückliche Besitzer des Jubiläums Golf GTI TCR heißt Franz Engstler. Der Rennstallbesitzer aus dem Allgäu, der vor zwei Jahren schon das erste ausgelieferte Kundenmodell des Golf GTI TCR erwarb, empfing den symbolischen Fahrzeug-Schlüssel aus den Händen von Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets und dem Leiter der Fahrzeugauslieferung der Autostadt, Sebastian Wilhelms.

 

„Der Golf GTI TCR erzählt eine großartige Erfolgsgeschichte im Kundensport-Programm von Volkswagen“, so Sven Smeets. „In mehr als 15 verschiedenen Rennserien auf der ganzen Welt fahren private Kundenteams im Golf GTI TCR um Siege. Zwölf internationale Meistertitel hat der Golf GTI TCR bereits errungen. Dass wir in knapp zwei Jahren nun schon einhundert Exemplare produziert haben, ist eine tolle Leistung unserer gesamten Mannschaft.“

Dienstag, 13.03.2018


Volkswagen im Kundensport

Volkswagen konzentriert sich im Kundensport auf seriennahe Fahrzeuge.

 

Volkswagen Motorsport konzentriert sich künftig noch stärker auf die Nähe zur Serie: Mit dem sehr erfolgreichen Golf GTI TCR und dem neuen Polo GTI R5 bietet Volkswagen seinen Kunden attraktive Fahrzeuge für die Rundstrecke und den Rallyesport an. Das langjährige Engagement als Motoren-Hersteller in der Formel 3, das zahlreiche internationale Stars hervorgebracht hat, wird 2018 beendet.

 

"Die Produkte der Marke Volkswagen rücken für uns künftig noch stärker in den Mittelpunkt. Der Golf GTI TCR ist bereits in vielen Rennserien rund um den Globus ein wichtiger Botschafter für die Marke und mit dem neuen Polo GTI R5 verfolgen wir das gleiche Ziel", sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. "Beide Fahrzeuge sind nicht nur attraktive Angebote für professionelle Kundenteams, sondern stellen zugleich erstklassige Sportgeräte für junge Talente dar. Damit setzen wir auch unsere langjährige Philosophie fort, dem Nachwuchs einen Platz zu bieten. Durch die zahlreichen nationalen, regionalen und internationalen Serien, in denen der Golf GTI TCR und der Polo GTI R5 eingesetzt werden, können sich die jungen Fahrerinnen und Fahrer am Steuer eines Volkswagen schrittweise weiterentwickeln."

 

"In der Formel 3 blickt Volkswagen auf eine einzigartige Erfolgsbilanz zurück. Im Wettstreit mit den Mannschaften anderer Hersteller haben die Volkswagen Teams und Fahrer in mehr als drei Jahrzehnten großartige Erfolge eingefahren - dafür gilt ihnen unser aufrichtiger Dank. Wir werden unsere Kunden weiterhin konsequent unterstützen, um auch die Saison 2018 in der FIA Formel-3-Europameisterschaft und beim FIA Formel-3-Weltcup in Macau erfolgreich abzuschließen", so Sven Smeets weiter.

 

Volkswagen Power als Karrierebeschleuniger Richtung Formel 1, Le Mans und DTM

 

Zwischen 1982 und 1991 fuhren allein in der deutschen Formel-3-Meisterschaft sieben Volkswagen Piloten den Titel ein. Unter ihnen befinden sich Motorsport-Stars wie Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher (D), Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen (DK) und DTM-Rekordchampion Bernd Schneider (D). Von den aktuellen Formel-1-Piloten haben unter anderen Max Verstappen (NL), Daniel Ricciardo (AUS), Carlos Sainz junior (E) und Brendon Hartley (NZL) mit Volkswagen Power wertvolle Erfahrungen in der Formel 3 gesammelt. Beim renommierten Großen Preis von Macau ist das Zweiliter-Vierzylinder-Aggregat von Volkswagen mit zehn Triumphen der erfolgreichste Formel-3-Motor der Geschichte.

Montag, 26.02.2018


TCR Middle East

Erster Titel im neuen Jahr für den Golf GTI TCR.

 

Luca Engstler ist neuer Meister der TCR Middle East 2018. Beim Saisonfinale der Tourenwagen-Meisterschaft in Bahrain machte der 17-Jährige vom Liqui Moly Team Engstler am Wochenende im 350 PS starken Volkswagen Golf GTI TCR den ersten Titelgewinn des Jahres für Volkswagen perfekt. Engstler ist damit der jüngste Champion aller internationalen TCR-Serien. Zugleich sicherte sich das Team Engstler auch den Gewinn der Teamwertung, was die Titel Nummer elf und zwölf für den seriennahen Renn-Golf aus Wolfsburg bedeutete, seit dieser 2016 sein Debüt auf den weltweiten Rennstrecken gab.

 

"Ich freue mich riesig über den Erfolg hier und den Titelgewinn. Es war ein perfektes Rennen für mich", sagte Engstler nach dem Rennen in Bahrain, das trotz extremer Regenfälle ausgetragen wurde, bevor der zweite Durchgang abgesagt werden musste. "Unser Volkswagen Golf GTI TCR fühlte sich perfekt an, obwohl die Rennbedingungen sehr schwierig waren. Es war sicher nicht das Wetter, das man hier erwartet, aber für den Golf war das alles kein Problem. Großer Dank auch an mein Team, das einen fantastischen Job gemacht hat."

 

Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets: "Wir gratulieren Luca und dem Team Engstler zum Titelgewinn in der TCR Middle East. Unter extrem herausfordernden Bedingungen hat die Mannschaft in Bahrain einmal mehr ihr großes Können unter Beweis gestellt. Natürlich freuen wir uns auch, dass die ersten TCR-Titel des Jahres an einen Volkswagen Fahrer und ein Volkswagen Kundenteam gehen. Für den Golf GTI ist es ein vielversprechender Auftakt in die neue TCR-Saison."

 

Mehr Volkswagen Golf GTI TCR am Start als je zuvor

 

Bereits in der vergangenen Saison hatte Luca Engstler mit dem Gewinn der Rookie-Wertung in der TCR Germany auf sich aufmerksam gemacht. Beim 24-Stunden-Rennen in Dubai gewann der Allgäuer im Januar dieses Jahres mit seinen Teamkollegen im Golf die TCE-Klasse und strich danach in der TCR Middle East drei weitere Siege in fünf Rennen ein, die letztlich entscheidend für den Titelgewinn beim Saisonfinale in Bahrain waren.

 

In der Saison 2018 starten in den weltweiten TCR-Serien mehr Volkswagen Golf GTI TCR denn je - allen voran als Titelverteidiger der neu formierten TCR International, die seit dieser Saison "WTCR - FIA World Touring Car Cup" heißt. Hier, ebenso wie in der TCR Asia, in der der Golf GTI TCR ebenfalls Titelverteidiger ist, wurde der Golf GTI TCR zuletzt als bestes TCR-Rennauto des Jahres mit dem Titel "Model of the Year 2017" ausgezeichnet.

Mittwoch, 21.02.2018


TCR Middle East

Engstler mit besten Titelchancen beim Finale der TCR Middle East.

 

Tourenwagen Nachwuchspilot Luca Engstler (Liqui Moly Team Engstler) hat gute Chancen, beim Finale der TCR Middle East am Wochenende in Bahrain seinen ersten großen Tourenwagentitel zu gewinnen. Engstler, der mit seinem 350 PS starken Golf GTI TCR zwei der bisher vier Rennen für sich entscheiden konnte, liegt mit 89 Punkten in Führung vor seinem schärfsten Konkurrenten Giacomo Altoè aus Italien (75 Punkte/Audi RS3 LMS). Das Finale verspricht in jedem Fall ein echtes Youngster-Duell zu werden, denn die zwei Führenden sind mit 17 Jahren noch nicht mal im Führerschein reifen Alter. Die beiden Finalrennen werden am Samstag auf dem 2,55 Kilometer langen Oasis Circuit im Sprintmodus über je 24 Runden ausgetragen; das freie Training und das Qualifying finden am Freitag statt.

Ein kleiner Nachteil für Engstler wird allerdings das etwas höhere Gewicht seines Rennautos sein: Aufgrund der zuletzt errungenen Siege erhält der Golf GTI TCR einen sogenannten Erfolgs-Ballast, der sein Startgewicht auf 1295 Kilogramm bringt. Altoè hat mit seinem Audi RS3 zehn Kilogramm weniger im Gepäck. Nur noch theoretische Chancen auf die Meisterschaft haben drei weitere Golf GTI TCR Piloten: Mat´o Homola aus der Slowakei (64 Punkte), Florian Thoma aus der Schweiz (49) und der Wolfsburger Kai Jordan (48). Einen Trumpf hat Luca Engstler aber in jedem Fall noch in der Hinterhand: Sollte der Einzeltitel nicht klappen, kann er vielleicht trotzdem einen Titel feiern. In der Teamwertung hat die Mannschaft vom Liqui Moly Team Engstler satte 31 Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz.

Montag, 19.02.2018


Volkswagen im Kundensport

Kristoffersson im Volkswagen Golf GTI TCR mit neuem Teamkollegen am Start.

 

Rallycross-Weltmeister Johan Kristoffersson (S) startet in diesem Jahr gemeinsam mit Hugo Nerman (S) in der skandinavischen TCR-Serie (STCC). Ab Anfang Mai geht das schwedische Duo im Volkswagen Golf GTI TCR auf Titeljagd. Insgesamt sechs Rennwochenenden stehen in der STCC im Saisonkalender. 2017 hatte Kristoffersson sechs Rennen gewonnen und am Ende in der Fahrerwertung den vierten Platz belegt. Allerdings konnte er an drei Rennwochenende nicht starten, weil die Termine mit den Rallycross-WM-Läufen kollidierten, bei denen Kristofferson im Volkswagen Polo GTI Supercar unterwegs ist. Sein neuer Teamkollege bei Kristoffersson Motorsport, Hugo Nerman, geht zum ersten Mal in einem TCR-Fahrzeug auf die Strecke, nachdem er sich im Herbst 2017 den Titel des Formel-STCC-Champions sichern konnte.

 

Weitere Informationen: www.stcc.se

Sonntag, 18.02.2018


Volkswagen im Kundensport

Golf GTI TCR absolviert „Balance of Performance“-Tests in Valencia.

Zur Vorbereitung auf die neue Saison in den weltweiten TCR-Serien hat der Volkswagen Golf GTI TCR in Spanien erfolgreich Testfahrten absolviert, mit denen die unterschiedlichen TCR-Rennfahrzeuge auf ein Leistungslevel – die sogenannte „Balance of Performance“ – gebracht werden. Unter den wachsamen Augen der technischen Kommissare wurden auf dem 4,005 Kilometer langen Circuit Ricardo Tomo vor den Toren Valencias die Motorenleistung und die genauen Abmessungen der Fahrzeuge verschiedener Hersteller geprüft. Zudem standen Schwerpunktmessungen auf dem Plan.

 

Daniel Lloyd und Gianni Morbidelli fungierten als offizielle Testfahrer der TCR-Organisation. Dabei ging es um die bestmögliche Vergleichbarkeit der Fahrten. Zudem spulte Volkswagen Testfahrer Dieter Depping 50 Runden ab und zog im Anschluss ein positives Fazit über den 350 PS starken, seriennahen Golf GTI TCR. „Wir sind zufrieden mit den Tests. Für uns ging es hier in erster Linie darum, vergleichbare Runden mit verschiedenen Setups zu fahren“, sagte Depping. „Der Golf GTI TCR fuhr sich sehr gut, recht neutral.“ Die Ergebnisse der Tests sowie die Einstufung des Golf GTI TCR werden Mitte März erwartet.

Samstag, 03.02.2018


Race of Champions 2018

Petter Solberg auf Platz zwei beim Race of Champions.

Bei seinem vierten Auftritt im Race of Champions hat Petter Solberg den zweiten Platz belegt. Beim Treffen der weltbesten Motorsportler in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, musste der Rallycross-Weltmeister von 2014 und 2015 und Rallye-Weltmeister von 2003 im Finale lediglich David Coulthard den Vortritt lassen. Zuvor hatte Solberg alle Rennen der Hauptveranstaltung für sich entschieden. Die Entscheidung im Finale, das im Modus „best of three“ ausgetragen wurde, fiel im zweiten Rennen, nachdem sich Solberg in Rennen eins dem ehemaligen Formel-1-Star Coulthard bereits knapp geschlagen geben musste. 

 

„Gratulation an David zum zweiten Sieg nach 2014“, sagte Solberg. „Es war das erste Race-of-Champions-Finale für mich, und ich wollte unbedingt gewinnen. Am Ende hat es nicht ganz gereicht und David ist völlig verdient der Sieger. Es hat sehr viel Spaß gemacht, bei diesem fantastischen Event dabei sein zu dürfen und gegen all die Großen des Motorsports antreten zu können.“ Im Halbfinale hatte sich Solberg gegen seinen Teamkollegen und aktuellen Rallycross-Weltmeister im Volkswagen Polo GTI Supercar Johan Kristoffersson durchgesetzt. Coulthard hatte im anderen Halbfinale den neunmaligen Le-Mans-Sieger Tom Kristensen besiegt.

Freitag, 02.02.2018


Volkswagen im Kundensport

Sébastien Loeb Racing mit Volkswagen Golf GTI TCR am Start.

Ein großer Name und ein erfolgreiches Team: In der neu gegründeten FIA World Touring Car Cup-Serie (WTCR) setzt Sébastien Loeb Racing, bei dem der französische Rallye-Rekordweltmeister Sébastien Loeb (F) Mitinhaber ist, auf Volkswagen. Nach zwei Titeln in der World Touring Car Championship (WTCC) wird Sébastien Loeb Racing in dieser Saison in der WTCR an den Start gehen. Das im französischen Elsass beheimatete Team hat sich für den 350 PS starken Golf GTI TCR entschieden, der sowohl 2016 als auch 2017 das Meisterschaftsauto in der TCR International war. Als Fahrer-Duo sind zwei Tourenwagen-Spezialisten nominiert: der Engländer Rob Huff, Tourenwagen-Weltmeister 2012, sowie der Marokkaner Mehdi Bennani, Drittplatzierter der zurückliegenden WTCC-Saison und seit 2015 Fahrer für das Sébastien Loeb Racing Team.

 

„Sébastien Loeb Racing hat in den vergangenen Jahren sein Können im Tourenwagen-Rennsport eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. „Es freut mich sehr, dass sich ein weiteres erfolgreiches Team mit zwei absoluten Top-Fahrern für den Golf GTI TCR entschieden hat. Natürlich drücken wir dem Team die Daumen und hoffen, dass der Golf GTI TCR auch 2018 in der Meisterschaft ganz vorn mitfährt.“

 

„Seit 2015 hat das Sébastien Loeb Racing Team in der WTCC zahlreiche Erfolge gefeiert“, ergänzt Dominique Heintz, der das Team mit Sébastien Loeb gegründet hat. „Die neue WTCR ist für uns eine hervorragende Plattform, denn die Serie kombiniert gut durchdachte technische Regularien mit hoher Medien-Reichweite für die Teams durch den Promoter Eurosport Events. Und mit dem Golf GTI TCR bietet Volkswagen Motorsport für uns das ideale Fahrzeug, um erfolgreich zu sein.“ 

 

Tourenwagen-Champion Huff: „Mein Ziel ist ganz klar die Meisterschaft!“

 

Auch die beiden Fahrer zeigen sich begeistert von ihrem neuen Arbeitsgerät für die kommende Saison. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Sébastien Loeb Racing Team“, so Huff. „Die meisten Strecken kenne ich sehr gut und zudem habe ich schon 2017 einige Rennen erfolgreich im Golf GTI TCR absolviert. Mein klares Ziel ist in diesem Jahr daher die Meisterschaft. Am liebsten mit einem Sieg bei meinem Lieblingsrennen und dem Finale der WTCR auf dem Stadtkurs von Macau.“ 

 

Teamkollege Bennani sagt: „Die WTCR-Autos sind etwas anders als die Rennwagen, die ich bisher gefahren bin. Aber ich bin sicher, dass wir mit dem Golf GTI TCR direkt vom Start weg um Siege mitfahren können. Ich kann es kaum erwarten, dass die Saison losgeht und ich in der Startaufstellung stehe. Besonders bei meinem Heimrennen in Marrakesch, das gleichzeitig den Saisonauftakt markiert.“

 

Die TCR-Serie (Touring Car Racing) besteht seit 2015 und hat seitdem rund 20 nationale und regionale Meisterschaften dazugewonnen. Der Golf GTI TCR basiert auf dem serienmäßigen Golf GTI*. Unter der Haube steckt der bekannte 2-Liter-Turbomotor mit Benzin-Direkteinspritzung, der in seiner aktuellen Rennversion bis zu 257 kW (350 PS) leistet und rund 420 Nm Drehmoment hat. Optisch unterscheidet sich der Golf GTI TCR durch 18-Zoll-Rennfelgen sowie eine – verglichen mit dem Serien-Golf – um etwa 15 Zentimeter breitere Karosserie. Ein für alle TCR-Fahrzeuge einheitlicher, einstellbarer Heckflügel aus Aluminium sorgt für einen zusätzlichen Abtrieb. Ein aerodynamisch geformter Frontsplitter gehört ebenso zu den Optimierungen für die Rennstrecke. Für die Sicherheit des Fahrers sorgen unter anderem ein Rennsitz mit Kopf-Protektoren, eine Rennsport-Sicherheitszelle sowie ein Sicherheitstank nach FIA-Reglement.



 

*Golf GTI (169 kW / 230 PS) Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,2 - 7,8 / außerorts 5,5 – 5,3/ kombiniert 6,4 - 6,3, CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 148 - 145; Effizienzklasse: D.

Montag, 29.01.2018


IMSA

Rumcastle belegt in Daytona Klassenrang fünf.

Der Volkswagen Golf GTI TCR hat im Rahmenprogramm des 24-Stunden-Rennens von Daytona sein Debüt in der US-amerikanischen IMSA-Serie gegeben. Das Volkswagen Kundenteam Rumcastle LLC mit den Fahrern Jon Miller, Luke Rumburg und Tanner Rumburg (alle USA) belegte beim Vier-Stunden-Rennen der Continental Tire SportsCar Challenge Platz fünf in der TCR-Klasse.

Weitere Informationen: www.imsa.com

Sonntag, 28.01.2018


TCR Middle East

Engstler und Thoma siegen mit dem Golf GTI in Dubai.

Perfektes Wochenende für das Liqui Moly Team Engstler mit dem Volkswagen Golf GTI TCR. Bei den Läufen zwei und drei der TCR Middle East haben Luca Engstler und Teamkollege Florian Thoma jeweils einen Sieg eingefahren. Im ersten Rennen in Dubai feierte Engstler – nach seinem Triumph zuletzt in Abu Dhabi – einen weiteren, ungefährdeten Erfolg. Der 17-Jährige, der als Trainingsschnellster von der Pole-Position gestartet war, fuhr einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein und verwies Giacomo Altoè (Audi) auf Platz zwei. Rang drei ging an Lorenzo Veglia und somit an einen weiteren Golf GTI TCR, der von Team Pit Lane Competizioni eingesetzt wird.

Im zweiten Lauf war es Thoma, der von Startplatz fünf ins Rennen gegangen war, sich bereits nach der ersten Runde an die Spitze setzte und im Ziel seinen ersten Sieg in der TCR Middle East bejubelte. Dritter in diesem Lauf wurde Engstler, der mit nun 89 Punkten auf seinem Konto als Gesamtführender zum Saisonfinale der TCR Middle East nach Bahrain (23./24. Februar) reist. Sein Vorsprung auf den Zweitplatzierten Altoè beträgt 14 Punkte. Somit hat Engstler gute Chancen, mit seinem 350 PS starken Golf GTI den Titel zu gewinnen.

Weitere Informationen: www.middleeast.tcr-series.com

Montag, 22.01.2018


TCR Middle East

Nachträglicher Sieg für Engstler in Abu Dhabi.

Für Luca Engstler sind die Vereinigten Arabischen Emirate wahrlich ein gutes Pflaster! Nach dem Sieg bei den 24 Stunden von Dubai letzte Woche, sicherte sich der 17-jährige Nachwuchsfahrer vom Liqui Moly Team Engstler auch beim Saisonauftakt der TCR Middle East den Sieg - wenn auch erst nach Bestrafung seines italienischen Markenkollegen Lorenzo Veglia (Pit Lane Competizioni).

Im zweiten Rennen auf der verkürzten Formel-1-Strecke des Yas Marina Circuit lieferten sich Veglia, Engstler und Florian Thoma (Liqui Moly Team Engstler) in einem weiteren Golf GTI TCR einen harten Schlagabtausch. Erster Pechvogel des kompromisslosen Racing wurde der Schweizer Thoma, der nach Berührung mit Aufhängungsschaden in die Box musste und aufgab. In der letzten Runde attackierte der Italiener dann Engstler sehr hart, was ihm nachträglich eine 30-Sekunden-Zeitstrafe einbrachte und den Sieg kostete. Damit rutschte auch der Drittplatzierte Kai Jordan (Team H&R Spezialfedern) noch einen Rang nach oben und wurde Zweiter.


Im ersten Rennen hatte Giacomo Altoè (Pit lane Competizioni) in einem Audi RS3 LMS vor einem Trio aus Golf GTI TCR-Piloten die Nase vorn, ihm folgten auf Platz zwei Mat´o Homola vor Engstler und Thoma. In der Gesamtwertung führt Altoé (45 Punkte) vor Engstler (44) und Homola (33). Die nächsten beiden Rennen finden schon nächste Woche vom 26. bis 27. Januar auf dem Dubai Autodrome statt. 

Freitag, 19.01.2018


TCR Middle East

Luca Engstler stark im Qualifying: Startplatz Zwei im Golf GTI TCR.

Spannender Auftakt für die TCR Middle East International Series: Im Qualifying auf dem Formel-1-Grand-Prix-Kurs Yas Marina Circuit in Abu Dhabi trennten die beiden schnellsten Fahrer gerade einmal elf Hundertstelsekunden. Am Ende hatte der Italiener Giacomo Altoè (Audi RS3/Team Pit Lane Competizioni) in 1:14,569 Minuten nur hauchdünn die Nase vorn vor Luca Engstler (1:14,673 Minuten) im 350 PS starken Golf GTI TCR des Liqui Moly Team Engstler.

Der 17-jährige Deutsche hat gute Erinnerungen an die TCR Middle East. Vor knapp einem Jahr debütierte Engstler beim damaligen Auftaktrennen in Dubai in der TCR und holte gleich einen Sieg. Bei den zwei Rennen am Samstag auf dem 3,12 Kilometer langen Nordkursabschnitt gehen noch weitere Golf GTI TCR an den Start. Mit der drittbesten Zeit qualifizierte sich Mat´o Homola (Pit Lane Competizioni) aus der Slowakei. In den Farben von Liqui Moly Team Engstler erreichte der Schweizer Florian Thoma den vierten Startplatz und Kai Jordan den guten fünften Startplatz im Qualifying. Außerdem in einem Golf GTI TCR am Start: Jordi Oriola (Pit Lane Competizioni) sowie Martin Ryba (Brutal Fish Racing Team).

Mittwoch, 17.01.2018


ADAC TCR Germany

Bundesliga meets Motorsport: Max Kruse Racing fährt Golf GTI in der TCR Germany

 

Der Bremer Bundesligaprofi und Fußballnationalspieler Max Kruse steigt in den Automobilrennsport ein. Zu Beginn des Jahres hat der 29-Jährige ein Rennteam namens Max Kruse Racing gegründet, das mit einem Volkswagen Golf GTI in der ADAC TCR Germany an den Start gehen wird. Als Fahrer wird Volkswagen Pilot Benjamin Leuchter (30), der erst vor wenigen Tagen mit einem Golf GTI TCR

 

beim 24-Stunden-Rennen in Dubai erfolgreich war, für das Team an den sieben Rennwochenenden im Einsatz sein. In Hannover nahmen Leuchter und Kruse jetzt den ersten 350 PS starken Golf GTI TCR des Modelljahres 2018 in Empfang.

 

„Sport weckt Emotionen, das gilt für den Fußball genauso wie für den Motorsport. Wir freuen uns daher sehr, dass sich das Max Kruse Racing Team für einen Golf GTI TCR entschieden hat“, sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. „Wir wünschen dem Team eine tolle Debütsaison in der TCR Germany und einen erfolgreichen Start als Unternehmen.“

 

Max Kruse möchte sich zudem auch dem Thema Fahrsicherheitstraining widmen und bietet ein entsprechendes Training für Vereine, Verbände, Spieler und Unternehmen an. „Gerade Fußballprofis fahren häufig schnelle Autos, ohne sie in Grenzsituationen kontrollieren zu können“, so der Stürmer des SV Werder Bremen. „Mit unserem Trainingsangebot möchten wir zu verantwortungsvollem Fahren anleiten.“

 

Die TCR-Kategorie (Touring Car Racing) besteht seit 2015 und hat seitdem rund 20 nationale und regionale Meisterschaften dazugewonnen. Das Max Kruse Racing Team wird in der TCR Germany erstmals beim Saisonauftakt in Oschersleben vom 13. bis 15. April an den Start gehen. Im Cockpit: Profi-Rennfahrer Benjamin Leuchter, der im vergangenen Jahr mit dem Golf GTI in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring jeweils die TCR-Klasse gewann und zudem als Fahrinstruktor für Volkswagen in der Driving Experience tätig ist. „Max Kruse Racing führt Fußball und Motorsport zusammen“, erklärt der Duisburger. „In beiden Sportarten führen die gleichen Handlungsmuster zum Erfolg. Man muss jeweils strikt an sich arbeiten.“

 

 

Samstag, 13.01.2018


24H-Rennen in Dubai

Golf GTI glänzt beim TCR-Saisonauftakt in Dubai.

Perfekter Saisonstart für das Liqui Moly Team Engstler mit dem Volkswagen Golf GTI TCR. Beim 24-Stunden-Rennen in Dubai feierte das Fahrer-Quartett Luca Engstler, Florian Thoma, Benjamin Leuchter und Jean-Karl Vernay Platz eins in der TCE Series, was zugleich den Klassensieg unter den 14 teilnehmenden TCR-Fahrzeugen in der TCE-Kategorie für Tourenwagen bedeutete. Zudem legte Vernay bei der ersten Teilnahme eines Golf in Dubai überhaupt die schnellste Rennrunde hin. Wie schon beim 24h-Rennen am Nürburgring kam der 350 PS starke, seriennahe Golf GTI auch in Dubai vor allen GT4-Fahrzeugen ins Ziel und unterstrich damit erneut seinen Ruf als „Sportwagen-Schreck.“

Der vom Liqui Moly Team Engstler vor Ort perfekt vorbereitete und eingesetzte Golf GTI TCR trotzte der extremen Belastung über 24 Stunden und lief wie ein Uhrwerk. Vom dritten Platz in der TCR-Klasse gestartet, zeigte das Team eine konstant starke Leistung und ließ sich auch vom großen Starterfeld mit insgesamt 89 Fahrzeugen nicht abschrecken. Bereits zur Halbzeit des Rennens lag der Golf GTI TCR mit der Startnummer 130 auf dem zweiten Platz in seiner Klasse. Für die entscheidende Schlussphase hatte die Mannschaft von Franz Engstler eine optimale Strategie parat, erarbeitete sich so einen deutlichen Vorsprung gegenüber den Verfolgern und gab schließlich die Spitzenposition bis zum Schluss nicht mehr ab.

Mit dem aktuellen Champion der TCR International Series, Jean-Karl Vernay, und dem Meister 2017 in der TCR-Wertung der VLN Langstreckenmeisterschaft, Benjamin Leuchter, sowie Tourenwagen-Newcomer Florian Thoma bildete Engstler somit auf Anhieb ein erfolgreiches Fahrer-Team.