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Mittwoch, 21.02.2018


TCR Middle East

Engstler mit besten Titelchancen beim Finale der TCR Middle East.

 

Tourenwagen Nachwuchspilot Luca Engstler (Liqui Moly Team Engstler) hat gute Chancen, beim Finale der TCR Middle East am Wochenende in Bahrain seinen ersten großen Tourenwagentitel zu gewinnen. Engstler, der mit seinem 350 PS starken Golf GTI TCR zwei der bisher vier Rennen für sich entscheiden konnte, liegt mit 89 Punkten in Führung vor seinem schärfsten Konkurrenten Giacomo Altoè aus Italien (75 Punkte/Audi RS3 LMS). Das Finale verspricht in jedem Fall ein echtes Youngster-Duell zu werden, denn die zwei Führenden sind mit 17 Jahren noch nicht mal im Führerschein reifen Alter. Die beiden Finalrennen werden am Samstag auf dem 2,55 Kilometer langen Oasis Circuit im Sprintmodus über je 24 Runden ausgetragen; das freie Training und das Qualifying finden am Freitag statt.

Ein kleiner Nachteil für Engstler wird allerdings das etwas höhere Gewicht seines Rennautos sein: Aufgrund der zuletzt errungenen Siege erhält der Golf GTI TCR einen sogenannten Erfolgs-Ballast, der sein Startgewicht auf 1295 Kilogramm bringt. Altoè hat mit seinem Audi RS3 zehn Kilogramm weniger im Gepäck. Nur noch theoretische Chancen auf die Meisterschaft haben drei weitere Golf GTI TCR Piloten: Mat´o Homola aus der Slowakei (64 Punkte), Florian Thoma aus der Schweiz (49) und der Wolfsburger Kai Jordan (48). Einen Trumpf hat Luca Engstler aber in jedem Fall noch in der Hinterhand: Sollte der Einzeltitel nicht klappen, kann er vielleicht trotzdem einen Titel feiern. In der Teamwertung hat die Mannschaft vom Liqui Moly Team Engstler satte 31 Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz.

Montag, 19.02.2018


Volkswagen im Kundensport

Kristoffersson im Volkswagen Golf GTI TCR mit neuem Teamkollegen am Start.

 

Rallycross-Weltmeister Johan Kristoffersson (S) startet in diesem Jahr gemeinsam mit Hugo Nerman (S) in der skandinavischen TCR-Serie (STCC). Ab Anfang Mai geht das schwedische Duo im Volkswagen Golf GTI TCR auf Titeljagd. Insgesamt sechs Rennwochenenden stehen in der STCC im Saisonkalender. 2017 hatte Kristoffersson sechs Rennen gewonnen und am Ende in der Fahrerwertung den vierten Platz belegt. Allerdings konnte er an drei Rennwochenende nicht starten, weil die Termine mit den Rallycross-WM-Läufen kollidierten, bei denen Kristofferson im Volkswagen Polo GTI Supercar unterwegs ist. Sein neuer Teamkollege bei Kristoffersson Motorsport, Hugo Nerman, geht zum ersten Mal in einem TCR-Fahrzeug auf die Strecke, nachdem er sich im Herbst 2017 den Titel des Formel-STCC-Champions sichern konnte.

 

Weitere Informationen: www.stcc.se

Sonntag, 18.02.2018


Volkswagen im Kundensport

Golf GTI TCR absolviert „Balance of Performance“-Tests in Valencia.

Zur Vorbereitung auf die neue Saison in den weltweiten TCR-Serien hat der Volkswagen Golf GTI TCR in Spanien erfolgreich Testfahrten absolviert, mit denen die unterschiedlichen TCR-Rennfahrzeuge auf ein Leistungslevel – die sogenannte „Balance of Performance“ – gebracht werden. Unter den wachsamen Augen der technischen Kommissare wurden auf dem 4,005 Kilometer langen Circuit Ricardo Tomo vor den Toren Valencias die Motorenleistung und die genauen Abmessungen der Fahrzeuge verschiedener Hersteller geprüft. Zudem standen Schwerpunktmessungen auf dem Plan.

 

Daniel Lloyd und Gianni Morbidelli fungierten als offizielle Testfahrer der TCR-Organisation. Dabei ging es um die bestmögliche Vergleichbarkeit der Fahrten. Zudem spulte Volkswagen Testfahrer Dieter Depping 50 Runden ab und zog im Anschluss ein positives Fazit über den 350 PS starken, seriennahen Golf GTI TCR. „Wir sind zufrieden mit den Tests. Für uns ging es hier in erster Linie darum, vergleichbare Runden mit verschiedenen Setups zu fahren“, sagte Depping. „Der Golf GTI TCR fuhr sich sehr gut, recht neutral.“ Die Ergebnisse der Tests sowie die Einstufung des Golf GTI TCR werden Mitte März erwartet.

Samstag, 03.02.2018


Race of Champions 2018

Petter Solberg auf Platz zwei beim Race of Champions.

Bei seinem vierten Auftritt im Race of Champions hat Petter Solberg den zweiten Platz belegt. Beim Treffen der weltbesten Motorsportler in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, musste der Rallycross-Weltmeister von 2014 und 2015 und Rallye-Weltmeister von 2003 im Finale lediglich David Coulthard den Vortritt lassen. Zuvor hatte Solberg alle Rennen der Hauptveranstaltung für sich entschieden. Die Entscheidung im Finale, das im Modus „best of three“ ausgetragen wurde, fiel im zweiten Rennen, nachdem sich Solberg in Rennen eins dem ehemaligen Formel-1-Star Coulthard bereits knapp geschlagen geben musste. 

 

„Gratulation an David zum zweiten Sieg nach 2014“, sagte Solberg. „Es war das erste Race-of-Champions-Finale für mich, und ich wollte unbedingt gewinnen. Am Ende hat es nicht ganz gereicht und David ist völlig verdient der Sieger. Es hat sehr viel Spaß gemacht, bei diesem fantastischen Event dabei sein zu dürfen und gegen all die Großen des Motorsports antreten zu können.“ Im Halbfinale hatte sich Solberg gegen seinen Teamkollegen und aktuellen Rallycross-Weltmeister im Volkswagen Polo GTI Supercar Johan Kristoffersson durchgesetzt. Coulthard hatte im anderen Halbfinale den neunmaligen Le-Mans-Sieger Tom Kristensen besiegt.

Freitag, 02.02.2018


Volkswagen im Kundensport

Sébastien Loeb Racing mit Volkswagen Golf GTI TCR am Start.

Ein großer Name und ein erfolgreiches Team: In der neu gegründeten FIA World Touring Car Cup-Serie (WTCR) setzt Sébastien Loeb Racing, bei dem der französische Rallye-Rekordweltmeister Sébastien Loeb (F) Mitinhaber ist, auf Volkswagen. Nach zwei Titeln in der World Touring Car Championship (WTCC) wird Sébastien Loeb Racing in dieser Saison in der WTCR an den Start gehen. Das im französischen Elsass beheimatete Team hat sich für den 350 PS starken Golf GTI TCR entschieden, der sowohl 2016 als auch 2017 das Meisterschaftsauto in der TCR International war. Als Fahrer-Duo sind zwei Tourenwagen-Spezialisten nominiert: der Engländer Rob Huff, Tourenwagen-Weltmeister 2012, sowie der Marokkaner Mehdi Bennani, Drittplatzierter der zurückliegenden WTCC-Saison und seit 2015 Fahrer für das Sébastien Loeb Racing Team.

 

„Sébastien Loeb Racing hat in den vergangenen Jahren sein Können im Tourenwagen-Rennsport eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. „Es freut mich sehr, dass sich ein weiteres erfolgreiches Team mit zwei absoluten Top-Fahrern für den Golf GTI TCR entschieden hat. Natürlich drücken wir dem Team die Daumen und hoffen, dass der Golf GTI TCR auch 2018 in der Meisterschaft ganz vorn mitfährt.“

 

„Seit 2015 hat das Sébastien Loeb Racing Team in der WTCC zahlreiche Erfolge gefeiert“, ergänzt Dominique Heintz, der das Team mit Sébastien Loeb gegründet hat. „Die neue WTCR ist für uns eine hervorragende Plattform, denn die Serie kombiniert gut durchdachte technische Regularien mit hoher Medien-Reichweite für die Teams durch den Promoter Eurosport Events. Und mit dem Golf GTI TCR bietet Volkswagen Motorsport für uns das ideale Fahrzeug, um erfolgreich zu sein.“ 

 

Tourenwagen-Champion Huff: „Mein Ziel ist ganz klar die Meisterschaft!“

 

Auch die beiden Fahrer zeigen sich begeistert von ihrem neuen Arbeitsgerät für die kommende Saison. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Sébastien Loeb Racing Team“, so Huff. „Die meisten Strecken kenne ich sehr gut und zudem habe ich schon 2017 einige Rennen erfolgreich im Golf GTI TCR absolviert. Mein klares Ziel ist in diesem Jahr daher die Meisterschaft. Am liebsten mit einem Sieg bei meinem Lieblingsrennen und dem Finale der WTCR auf dem Stadtkurs von Macau.“ 

 

Teamkollege Bennani sagt: „Die WTCR-Autos sind etwas anders als die Rennwagen, die ich bisher gefahren bin. Aber ich bin sicher, dass wir mit dem Golf GTI TCR direkt vom Start weg um Siege mitfahren können. Ich kann es kaum erwarten, dass die Saison losgeht und ich in der Startaufstellung stehe. Besonders bei meinem Heimrennen in Marrakesch, das gleichzeitig den Saisonauftakt markiert.“

 

Die TCR-Serie (Touring Car Racing) besteht seit 2015 und hat seitdem rund 20 nationale und regionale Meisterschaften dazugewonnen. Der Golf GTI TCR basiert auf dem serienmäßigen Golf GTI*. Unter der Haube steckt der bekannte 2-Liter-Turbomotor mit Benzin-Direkteinspritzung, der in seiner aktuellen Rennversion bis zu 257 kW (350 PS) leistet und rund 420 Nm Drehmoment hat. Optisch unterscheidet sich der Golf GTI TCR durch 18-Zoll-Rennfelgen sowie eine – verglichen mit dem Serien-Golf – um etwa 15 Zentimeter breitere Karosserie. Ein für alle TCR-Fahrzeuge einheitlicher, einstellbarer Heckflügel aus Aluminium sorgt für einen zusätzlichen Abtrieb. Ein aerodynamisch geformter Frontsplitter gehört ebenso zu den Optimierungen für die Rennstrecke. Für die Sicherheit des Fahrers sorgen unter anderem ein Rennsitz mit Kopf-Protektoren, eine Rennsport-Sicherheitszelle sowie ein Sicherheitstank nach FIA-Reglement.



 

*Golf GTI (169 kW / 230 PS) Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,2 - 7,8 / außerorts 5,5 – 5,3/ kombiniert 6,4 - 6,3, CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 148 - 145; Effizienzklasse: D.

Montag, 29.01.2018


IMSA

Rumcastle belegt in Daytona Klassenrang fünf.

Der Volkswagen Golf GTI TCR hat im Rahmenprogramm des 24-Stunden-Rennens von Daytona sein Debüt in der US-amerikanischen IMSA-Serie gegeben. Das Volkswagen Kundenteam Rumcastle LLC mit den Fahrern Jon Miller, Luke Rumburg und Tanner Rumburg (alle USA) belegte beim Vier-Stunden-Rennen der Continental Tire SportsCar Challenge Platz fünf in der TCR-Klasse.

Weitere Informationen: www.imsa.com

Sonntag, 28.01.2018


TCR Middle East

Montag, 22.01.2018


TCR Middle East

Freitag, 19.01.2018


TCR Middle East

Luca Engstler stark im Qualifying: Startplatz Zwei im Golf GTI TCR.

Spannender Auftakt für die TCR Middle East International Series: Im Qualifying auf dem Formel-1-Grand-Prix-Kurs Yas Marina Circuit in Abu Dhabi trennten die beiden schnellsten Fahrer gerade einmal elf Hundertstelsekunden. Am Ende hatte der Italiener Giacomo Altoè (Audi RS3/Team Pit Lane Competizioni) in 1:14,569 Minuten nur hauchdünn die Nase vorn vor Luca Engstler (1:14,673 Minuten) im 350 PS starken Golf GTI TCR des Liqui Moly Team Engstler.

Der 17-jährige Deutsche hat gute Erinnerungen an die TCR Middle East. Vor knapp einem Jahr debütierte Engstler beim damaligen Auftaktrennen in Dubai in der TCR und holte gleich einen Sieg. Bei den zwei Rennen am Samstag auf dem 3,12 Kilometer langen Nordkursabschnitt gehen noch weitere Golf GTI TCR an den Start. Mit der drittbesten Zeit qualifizierte sich Mat´o Homola (Pit Lane Competizioni) aus der Slowakei. In den Farben von Liqui Moly Team Engstler erreichte der Schweizer Florian Thoma den vierten Startplatz und Kai Jordan den guten fünften Startplatz im Qualifying. Außerdem in einem Golf GTI TCR am Start: Jordi Oriola (Pit Lane Competizioni) sowie Martin Ryba (Brutal Fish Racing Team).

Mittwoch, 17.01.2018


ADAC TCR Germany

Bundesliga meets Motorsport: Max Kruse Racing fährt Golf GTI in der TCR Germany

 

Der Bremer Bundesligaprofi und Fußballnationalspieler Max Kruse steigt in den Automobilrennsport ein. Zu Beginn des Jahres hat der 29-Jährige ein Rennteam namens Max Kruse Racing gegründet, das mit einem Volkswagen Golf GTI in der ADAC TCR Germany an den Start gehen wird. Als Fahrer wird Volkswagen Pilot Benjamin Leuchter (30), der erst vor wenigen Tagen mit einem Golf GTI TCR

 

beim 24-Stunden-Rennen in Dubai erfolgreich war, für das Team an den sieben Rennwochenenden im Einsatz sein. In Hannover nahmen Leuchter und Kruse jetzt den ersten 350 PS starken Golf GTI TCR des Modelljahres 2018 in Empfang.

 

„Sport weckt Emotionen, das gilt für den Fußball genauso wie für den Motorsport. Wir freuen uns daher sehr, dass sich das Max Kruse Racing Team für einen Golf GTI TCR entschieden hat“, sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. „Wir wünschen dem Team eine tolle Debütsaison in der TCR Germany und einen erfolgreichen Start als Unternehmen.“

 

Max Kruse möchte sich zudem auch dem Thema Fahrsicherheitstraining widmen und bietet ein entsprechendes Training für Vereine, Verbände, Spieler und Unternehmen an. „Gerade Fußballprofis fahren häufig schnelle Autos, ohne sie in Grenzsituationen kontrollieren zu können“, so der Stürmer des SV Werder Bremen. „Mit unserem Trainingsangebot möchten wir zu verantwortungsvollem Fahren anleiten.“

 

Die TCR-Kategorie (Touring Car Racing) besteht seit 2015 und hat seitdem rund 20 nationale und regionale Meisterschaften dazugewonnen. Das Max Kruse Racing Team wird in der TCR Germany erstmals beim Saisonauftakt in Oschersleben vom 13. bis 15. April an den Start gehen. Im Cockpit: Profi-Rennfahrer Benjamin Leuchter, der im vergangenen Jahr mit dem Golf GTI in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring jeweils die TCR-Klasse gewann und zudem als Fahrinstruktor für Volkswagen in der Driving Experience tätig ist. „Max Kruse Racing führt Fußball und Motorsport zusammen“, erklärt der Duisburger. „In beiden Sportarten führen die gleichen Handlungsmuster zum Erfolg. Man muss jeweils strikt an sich arbeiten.“

 

 

Samstag, 13.01.2018


24H-Rennen in Dubai

Golf GTI glänzt beim TCR-Saisonauftakt in Dubai.

Perfekter Saisonstart für das Liqui Moly Team Engstler mit dem Volkswagen Golf GTI TCR. Beim 24-Stunden-Rennen in Dubai feierte das Fahrer-Quartett Luca Engstler, Florian Thoma, Benjamin Leuchter und Jean-Karl Vernay Platz eins in der TCE Series, was zugleich den Klassensieg unter den 14 teilnehmenden TCR-Fahrzeugen in der TCE-Kategorie für Tourenwagen bedeutete. Zudem legte Vernay bei der ersten Teilnahme eines Golf in Dubai überhaupt die schnellste Rennrunde hin. Wie schon beim 24h-Rennen am Nürburgring kam der 350 PS starke, seriennahe Golf GTI auch in Dubai vor allen GT4-Fahrzeugen ins Ziel und unterstrich damit erneut seinen Ruf als „Sportwagen-Schreck.“

Der vom Liqui Moly Team Engstler vor Ort perfekt vorbereitete und eingesetzte Golf GTI TCR trotzte der extremen Belastung über 24 Stunden und lief wie ein Uhrwerk. Vom dritten Platz in der TCR-Klasse gestartet, zeigte das Team eine konstant starke Leistung und ließ sich auch vom großen Starterfeld mit insgesamt 89 Fahrzeugen nicht abschrecken. Bereits zur Halbzeit des Rennens lag der Golf GTI TCR mit der Startnummer 130 auf dem zweiten Platz in seiner Klasse. Für die entscheidende Schlussphase hatte die Mannschaft von Franz Engstler eine optimale Strategie parat, erarbeitete sich so einen deutlichen Vorsprung gegenüber den Verfolgern und gab schließlich die Spitzenposition bis zum Schluss nicht mehr ab.

Mit dem aktuellen Champion der TCR International Series, Jean-Karl Vernay, und dem Meister 2017 in der TCR-Wertung der VLN Langstreckenmeisterschaft, Benjamin Leuchter, sowie Tourenwagen-Newcomer Florian Thoma bildete Engstler somit auf Anhieb ein erfolgreiches Fahrer-Team.